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Chapter 33
by
Toby Mark
Wie geht es weiter ?
Die Schülerinnen werden gut gebucht
Als die Mädchen wieder im Internat eintreffen denken die meisten, das Abenteuer sei jetzt glücklich überstanden. Tatsächlich aber kommen sie kaum zur Ruhe. Karl und Blacky verbreiten Fotos der Jungstuten längst auf einschlägigen Webseiten und vermitteln sie an interessierte Männer in der Umgebung. Unter Freiern spricht sich schnell rum, was für hübsche Schülerinnen man sich nach Hause oder aufs Hotelzimmer bestellen kann. Keine Nacht vergeht, ohne dass Karl telefonisch zwei bis drei der Mädchen zu Kunden schickt.
Als gleich fünf auf einen Schlag für eine Feier gebucht werden, schickt Karl seinen schwarzen Einreiter, damit er bei den Mädchen Präsenz zeigt und sie zum Gehorsam ermahnt.
Blacky trifft pünktlich am Samstag Abend mit einem Kleinbus vor dem Internat ein. Jenny, Lili, Julia und die Zwillinge warten bereits wie bestellt vor dem Tor, er muss sie nur noch einladen.
„Wo fahrt ihr denn hin?“, fragt auf einmal ein blondes Mädchen, das gerade von einem Spaziergang zum Internat zurückkehrt und die Schülerinnen einsteigen sieht. Die fünf blicken verlegen zu Boden und wissen nicht recht, was sie antworten sollen.
„Ich bringe die Mädels zu einer Party“, schaltet sich Blacky ein. Er sieht sich die zierliche Person an, die in knielangem Sommerkleid und Sandalen an den sonst nackten Füßen neben seinem Bus steht. „Aber das ist vielleicht nichts für dich. Bist du denn überhaupt schon volljährig?“
„Ja klar, schon seit zehn Tagen!“ Die Kleine reckt sich stolz zu voller Größe auf, ist dabei aber kaum 1,60 Meter groß.
Blacky lacht. „Na, dann bist du ja alt genug! Steig ein, wenn du Zeit hast!“
Das Mädchen zögert kurz, aber dann siegt ihre Neugier. Sie steigt zu den anderen Schülerinnen in den Kleinbus. Jenny überlegt, ob sie das naive Ding nicht besser warnt, doch da schließt sich schon die Tür und der Bus setzt sich in Bewegung.
„Ihr seid für einen Junggesellen-Abschied bestellt“, teilt ihnen Blacky mit, „die Freunde wollen den Bräutigam mit euch überraschen - damit er sich nochmal richtig amüsiert, bevor er morgen heiratet! Es sollen wohl so etwa zehn Männer auf der Party sein, mit denen habt ihr bestimmt viel Spaß.“ Blacky lacht, während sich Jenny, Lili und Julia besorgte Blicke zuwerfen. Nur die Zwillingsschwestern, die bereits gut abgerichtet sind, freuen sich auf den Einsatz.
Blacky mustert während der Fahrt gierig den Neuzugang, den er vor dem Internat aufgabeln konnte. Die Kleine ist eine hübsche Maus mit hellblauen, neugierigen Augen und strohblondem Haar. Hinterm Kopf hat sie es zu einem langen Zopf geflochten, der ihr den halben Rücken runter reicht.
„Hey Kleines, wie heißt du?“, will Blacky wissen.
„Ich bin Elfi“, sagt die Blonde fröhlich.
„Das ist ja mal ein passender Name“, findet Blacky, „du siehst tatsächlich wie eine kleine Elfe aus! Wie hast du dir denn deinen schönen Zopf geflochten?“
„Da hat mir meine Mitbewohnerin Peggy geholfen“, sagt Elfi lachend und freut sich sichtlich über Blackys Aufmerksamkeit.
„Deine Mitbewohnerin?“
„Naja, wir teilen uns doch immer zu zweit ein Zimmer“, erklärt Elfi, „und Peggy wohnt halt mit bei mir. Sie kann gut Zöpfe flechten!“
„Aha“, sagt Blacky und nickt. Peggy, denkt er sich, den Namen werde ich mir merken…
Nach kurzer Fahrt erreicht der Kleinbus einen abgeschiedenen Landgasthof, in dem sich der Freundeskreis um den Bräutigam versammelt hat. Während die fünf Schülerinnen nervös im Flur stehen, schiebt Blacky Elfi in einen schmalen Nebenraum. Dort stehen nur ein Stuhl und ein Tisch. Zudem erlaubt ein Fenster den Blick in den Schankraum, in welchem die Männer warten. Elfi tritt an das merkwürdige Fenster und sieht verwundert, wie Blacky die fünf Schülerinnen hereinführt. Sie werden mit großem Hallo begrüßt und Blacky scheint jede vorzustellen. Was er genau sagt, kommt in Elfis Nebenraum aber nur als unverständliches Gemurmel an. Elfi ist unschlüssig, was sie in ihrem kleinen Zimmerchen soll. Da verabschiedet sich Blacky plötzlich, verlässt den Schankraum und ist Augenblicke später bei Elfi.
„Das ist ein halb durchlässiger Spiegel“, erklärt Blacky und zeigt auf das Fenster, „von der anderen Seite sieht man nicht, dass wir zuschauen!“ Er setzt sich auf den Stuhl und zieht Elfi auf seinen Schoß. Im ersten Augenblick will sich das Mädchen der Annäherung entziehen, doch plötzlich lenkt sie das Geschehen auf der anderen Seite des Spiegels ab. „Was passiert da“, wundert sich Elfi und macht große Augen, „ein Mann zieht Jenny aus! Und die Zwillinge machen sich selber nackig - was soll das?“
„Siehst du den Typ, der Julia gerade das Shirt abstreift?“, fragt Blacky. „Das ist der Bräutigam, der soll sich nochmal so richtig ausficken können, bevor er morgen heiratet. Und seine Freunde - na, die machen eben mit!“ Blacky grinst das verwirrte Blondchen an und streichelt ihr über den Rücken.
„Aus… ausficken? Das heißt, Jenny und die anderen … müssen jetzt … Sex haben?“
„Dazu hat man sie eingeladen“, nickt Blacky und lässt eine Hand über Elfis zarte Brust wandern. Sie hat eher kleine, flache Brüste und er fühlt deutlich ihre niedlichen Nippel durch das Sommerkleid.
Elfi rutscht jetzt unruhig auf seinem Schoß herum und weiß nicht, ob ihr angenehm oder unangenehm zumute ist. Dieser Schwarze ist ihr völlig fremd, seine großen Hände sollten nicht so frech und aufdringlich über ihr Kleid streichen. Aber irgendwie wird ihr ganz warm und wohlig dabei und sie zaudert, ihn zurückzuweisen.
„Wir sollten auch ein bisschen Spaß haben, so wie die da drüben“, flüstert Blacky. Er küsst ihren zarten Hals und seine Hand gleitet unter ihr Kleid. Elfi drückt reflexartig die Beine zusammen, doch seine starke Hand zwängt sich dazwischen und gleitet an der Innenseite ihrer Oberschenkel empor.
„Nein, nicht“, flüstert Elfi erschrocken, als seine Finger ihr Höschen erreichen. Kein Mann darf sie da anfassen! Doch den Schwarzen bremst es nicht, er reibt einfach durch den Stoff hindurch ihre Scham. Elfi schnappt nach Luft, da drücken sich seine Lippen auf ihre und seine Zunge fährt ihr in den Mund. Elfi ist überwältigt durch soviel unbekannte Reize und lässt den Mann gewähren. In ihrem Kopf dreht sich alles, als er sie plötzlich von sich stößt. „Steh auf!“ Er zerrt an ihrem Kleid. „Zieh das aus!“ Ehe sie sich versieht, hat er ihr nicht nur das Sommerkleidchen über den Kopf gezogen, auch ihren Slip verliert sie, bevor sie noch protestieren kann. Verstört versucht sie, ihre Reize zu verbergen.
Zufrieden sieht Blacky, wie schnell er sich Elfi gefügig machen kann. Diese jungen weißen Mädels sind doch immer wieder eine leichte Beute. Die kleine blonde Elfe ist zudem noch so herrlich unerfahren! Ungeduldig drückt er sie mit dem Rücken auf den Tisch. Elfi keucht erschrocken auf, als er ihr die Schenkel auseinander zieht und sich vor ihrer Scham hinkniet.
Ihre enge, tief sitzende Spalte ist mit hellblondem Flaum besetzt. Blacky spreizt sie vorsichtig auf und erblickt die unschuldigste kleine Möse, die er je erobert hat. Die inneren Schamlippchen erinnern ihn an Muschelschalen, die dicht aneinander sitzen. Er kommt kaum mit dem Finger rein, so eng ist die Möse der kleinen Elfe. Blacky entmutigt das nicht. Er wird dem naiven Ding schon zeigen, wie weit man ihre Löcher dehnen kann. Fürs erste steckt er ihr die Zunge rein und lutscht und leckt, bis Elfi leise stöhnt und der erste Saft aus ihrer Fotze tropft.
Dann ist es an der Zeit, den schon schmerzhaft prallen Schwanz ins Freie zu lassen. Sein riesiges schwarzes Rohr wippt aus der Hose, richtet sich zu voller Größe an und Elfis Augen werden vor Angst noch ein bisschen größer. Er reibt mit der fetten Eichel über ihre zarten Lippchen. „Nein, bitte nicht", flüstert Elfi, hebt ihm dabei aber ihr Becken entgegen. Ihr Verstand wehrt sich noch, denkt sich Blacky, doch der Körper will nicht mehr warten. Er wird ihr jetzt beibringen, auf die Bedürfnisse des Körpers zu hören. Er reibt und drückt und quetscht die Eichel schließlich in die enge Öffnung.
Die Schülerin windet sich, sie zuckt und stöhnt. Und kann doch nicht verhindern, dass der schwarze Pfahl sich immer weiter vorwärts bohrt. Elfi erschrickt und verkrampft, als er ihr schließlich das Jungfernhäutchen aufreißt. Doch als Blacky beginnt, seinen Kolben langsam vor und zurück gleiten zu lassen, entspannt sie sich und lässt seufzend den Kopf auf den Tisch sinken. Die kleine Elfe ist besiegt und ergibt sich ihrem Eroberer. Blacky mach seinem Ruf alle Ehre, er stößt fester zu und gewöhnt die Jungstute daran, geritten zu werden. Ihr Spalt ist so eng, dass es ihm fast den Schwanz abschnürt, aber er dehnt ihn nach Kräften.
Als es Elfi kommt, zuckt ihr Unterleib so heftig, dass sich auch Blacky nicht **** kann. Unter lautem Stöhnen füllt er die Kleine mit einer Ladung Sperma ab. Eine Weile verharrt er befriedigt in ihr, dann zieht er sich zurück und betrachtet die geschundene Möse. Er sieht, wie es in ihrem Inneren nachzuckt, die niedlichen Lippchen sind nass und geschwollen. Der Anblick macht Blacky so geil, dass er Lust auf eine zweite Runde bekommt. Sein Ficksaft quillt der Kleinen aus der Fotze und tropft ihr über die Rosette. Eine gute Gelegenheit, findet Blacky, dem Mädchen auch gleich einen Arschfick zu verpassen. Er verstreicht das Sperma über ihrem Poloch, dreht die erschöpfte Elfe auf den Bauch und setzt seinen Schwanz an ihrem Hintertürchen an.
Ehe Elfi weiß wie ihr geschieht, bohrt sich der schwarze Pfahl ein zweites Mal in ihren Körper. Die Kleine stöhnt ****, ist aber zu erschöpft, um noch Widerstand zu leisten. Als Blacky ganz in ihrem kleinen Arsch steckt, wird aus dem schmerzhaften ein lustvolles Stöhnen. Blacky leistet gute Arbeit und reitet ihr das Loch genauso gründlich ein wie den Vordereingang. Zur Krönung spritzt er ein zweites Mal heftig ab, bevor er Elfi endlich eine Pause gönnt.
„Na also, kleine Elfe, jetzt bist du reif, deinen fünf Freundinnen Gesellschaft zu leisten“, sagt Blacky und zeigt in Richtung Nebenzimmer. Elfi schaut durch den Spiegel und kriegt eine Gänsehaut beim Anblick des Treibens. Alle fünf Schülerinnen liegen auf den Tischen oder dem Fußboden ausgestreckt und bekommen ihre Löcher gestopft.
„Und weil du am Ende der Feier gut zugeritten sein wirst“, fährt Blacky fort, „nehme ich dich gleich heute Nacht mit nach Hamburg. Da gibt es reichlich Arbeit für so hübsche Fickstücke wie dich!“
„Nach Hamburg? Aber ich habe doch Montag wieder Schule!“
„Gehört Herr Meyer zu deinen Lehrern? Ja? Gut, dann regelt der das für uns! Die Woche drauf kommt er sowieso mit der nächsten Klasse nach Hamburg. Dann bist du schon gut eingearbeitet und kannst die anderen anleiten!“
Elfi weiß nicht, was sie entgegen soll und schaut Blacky nur ratlos an. Der Schwarze sieht das als Zustimmung an und nickt zufrieden. „Also abgemacht. Wir holen nachher noch ein paar Sachen von dir aus dem Internat. Dabei kannst du mir ja auch gleich deine Mitbewohnerin Peggy vorstellen. Wer weiß, vielleicht kommt sie ja sogar mit?“ Er grinst, als er Elfis erschrockenes Gesicht sieht.
„Aber jetzt erstmal rüber mit dir!“ Er zieht Elfi vom Tisch und gibt ihr einen kräftigen Klaps auf den Po. Dann schiebt er sie vor sich her. Die Männerrunde wird ein sechstes Mädchen als Gratis-Zugabe sicher nicht zurückweisen, denkt sich Blacky vergnügt.
Wie geht es für Elfi weiter? Und ist Peggy eine geeignete, weitere Beute?
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Die Klassenfahrt zur Reeperbahn
Eine Mädchenklasse landet statt im Hotel in einem Bordell
Eine Mädchenklasse landet auf der Klassenfahrt in einem Bordell auf der Reeperbahn.
Updated on Jun 2, 2026
by Callisto
Created on Dec 20, 2001
by MACC
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