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Chapter 13 by ThormGravis

Was tut Remy?

Remy erkennt ein Symptom

Remy atmete tief durch und verbannte alle Stimmen aus ihrem Kopf. Sie suchte ihre innere Mitte, suchte Ruhe, suchte Klarheit. Es fiel ihr unglaublich schwer zu erkennen, was sie wirklich wollte und - vielleicht noch wichtiger, was sie unter normalen Umständen jetzt tun würde. Selbst in ihrer wilden Zeit im College hatte sie nur zweimal für Pizzaboten die Beine breit gemacht, einmal weil sie eine Wette verloren hatte und einmal weil der Kerl echt heiß gewesen war. Beide Gründe trafen in ihrer aktuellen Situation nicht zu. Rational gesehen gab es also keine Veranlassung, die sich von dem jungen fetten Auslieferer ficken zu lassen.

"Darf ich mal ihr Bad benutzen?" unterbrach Randy ihre Gedanken. Remy nickte geistesabwesend und zeigte auf die richtige Tür. Eilig verschwand der Bursche und schlug die Tür hastig zu. In diesem Moment bemerkte Remy, dass sie noch immer den Hintern rausstreckend weit vorgebeugt an ihrer Tasche stand. Sie wusste nicht, wie lange sie nachgedacht und das Geld gesucht hatte. Etwa ebenso lange hatte sie dem jungen Burschen ihren heißen Hintern gerade zu präsentiert. Sie richtete sich auf und legte das Geld neben den Pizzakarton.

Einen Augenblick später kam ihr der Gedanke, warum der Lieferjunge plötzlich so eilig ins Bad musste. Er war doch nicht etwa gerade dabei... Remy sah vor ihrem inneren Auge wie Randy mit heruntergezogener Hose auf ihrer Toilette saß und sich den Schwanz polierte. Vielleicht hatte er sogar ein Foto von ihrem Hintern gemacht, als sie ihm den Rücken zugedreht hatte, und benutzte es nun als Vorlage. Remy keuchte bei dem Gedanken und spürte wie sie feucht wurde.

Für einen Moment spielte sie mit dem Gedanken, einfach in die Toilette zu gehen, sich vor den Kerl zu knien und ihm den Schwanz zu lutschen. Die Vorstellung erregte sie noch mehr. Manche ihrer Kollegen am Princeton Plainsboro und vielleicht sogar House, ihr Chef, hielten sie für ein Luder. Dabei war sie heutzutage weitaus ruhiger als zu College-Zeiten. Damals war sie wirklich ein Luder gewesen. Damals hätte sie...

Die Tür zum Bad öffnete sich und Randy kam heraus. Remy hätte erwartet, dass er erleichtert aussähe, entweder weil er seine scheinbar sehr volle Blase entleert oder sich einen an ihr runtergeholt hätte. Doch es war nicht der Fall: Vielmehr wirkte er etwas verstört und in seiner Hose zeichnete zeichnete sich eine riesige Beule ab. Eigentlich hätte die Erektion verschwunden sein müssen, egal ob er uriniert oder onaniert hatte. Dann lächelte Remy, als ihr der Grund für Randys misslichen Gesichtsausdruck dämmerte.

"Gab es Probleme?" hauchte sie und ging mit leicht wiegender Hüfte hinüber. Ihr entging nicht, dass Randys Augen an ihrem Körper klebten und jede Bewegung mit Gier verfolgten.

"Ähm... Probleme... wieso..." Er schüttelte heftig den Kopf, als würde dies seine Worte glaubhafter machen. Stattdessen errötete er nur noch mehr.

"Ich muss dir mitteilen, dass ich Ärztin bin. Daher das >Dr. Hadley< an meinem Klingelschild." Sie kam näher und obwohl Randy fast vor Gier sabberte und mit seinen Augen ihre großen DD-Körbchen unter dem viel zu engen Shirt anstarrten, wisch er ein Stück vor ihr zurück, bis er mit dem Rücken gegen die Wand stieß. Remy kam dicht an ihn heran. "Und da ich Ärztin bin und die Symptome recht offensichtlich sind..." - bei diesen Worten hob sie langsam ihr Knie, schob es sanft an der Innenseite seines Oberschenkels entlang streichend nach oben und presste es vorsichtig und mit wenig Druck gegen seinen Schritt - "...sehr offensichtlich sind", verbesserte sie, "komme ich zur Diagnose >Priapismus<."

"Pria… Pria-was...", keuchte Randy, während sein Körper unter Remy Annäherung erzitterte. Ohne darüber nachzudenken fasste er ihr mit der Hand an die Wespentaille, stockte kurz und sah sie über seine eigene Handlung erschreckt an, doch Remy beschwerte sich nicht.

"Priapismus", wiederholte sie seelenruhig als würde sie mit House und den anderen eine Differenzialdiagnose durchführen. Ihr schoss der Gedanke durch den Kopf, dass House die Differenzialdiagnose auch gerne mit DD abkürzte, was angesichts von Remys neuer Oberweite in Zukunft nicht ohne weitere Kommentare geschehen würde. Sie verwarf den Gedanken und konzentrierte sich wieder auf Randy. "Priapismus ist nach dem griechischen Gott Priapos benannt", erklärte sie mit schnurrender, erregender Stimme, während sie mit einem Finger an seiner Brust entlang nach unten fuhr und ihr Gesicht dicht vor seines brachte, "man bezeichnet damit eine sexuelle Störung, die zu einer Dauererektion führt." Ihr Finger glitt über seinen Bauch bis zu seinem Schritt. Dann fasste sie mit ihren filigranen Fingern die Beule durch die Hose und drückte leicht zu. "Und ich würde behaupten, dass dies eindeutig eine Dauererektion ist."

"Ich... ich kann... ich kann das erklären. Ich war auf der Toilette und... und..." Randy sah sich um, als würde ihn irgendetwas in Remys Wohnung auf eine brauchbare Ausrede bringen.

"...und hast dir einen an mir runtergeholt", hauchte Remy, seinen Satz ergänzend, "aber es hat nicht funktioniert. Entweder bist du nicht gekommen und wolltest jetzt schnell heim, um es dort fortzusetzen. Oder du bist gekommen und dein Schwanz ist trotzdem hart geblieben. In beiden Fällen haben wir wohl eindeutig einen Fall von Priapismus vorliegen." Langsam massierte sie den erfreulich harten Schwanz durch seine Hose.

"Ich glaube, ich muss jetzt..." Er schielte an ihr vorbei zur Tür, aber dann sofort wieder nach unten auf ihre enormen Brüste, die sich fast gegen ihn drückten und ihm den Blick auf ihre Hand an seinem Schwanz verdeckten.

"du musst dich verarzten lassen", hauchte sie, "als Ursache für die nicht enden wollende Erektion kommen verschiedene Möglichkeiten in Betracht, unter anderem eine besonders starke Erregung durch äußere Reize." Sie drückte sich leicht gegen ihn und massierte seinen Schwanz weiter, während ihr Knie sich nun etwas fester gegen seine Eier drückte. "Könnte es sein, dass ich der Grund dafür bin?" Dieser Gedanke erregte sie unfassbar. Sie hatte etwas ähnliches schon von Kommilitonen am College gehört, die diese Variante scherzhaft Remy-Priapismus getauft hatten. Und am Princeton Plainsboro scherzten wohl einige Pfleger über den 13-Priapismus.

"Jaaaaa, könnte sein", röchelte Randy vor Geilheit. Er schluckte und konnte nicht wirklich glauben, was hier geschah.

"Mann muss so einen Priapismus schnell behandeln", erklärte Remy, "gewöhnlich innerhalb der ersten sechs Stunden, denn sonst kann es zu schweren physiologischen Schäden kommen, etwa einer erektilen Dysfunktion." Sie war sich klar, dass sie die Lehrmeinung hier etwas frei interpretierte, aber es erregte sie enorm. "Und da es mir sehr leid tut, dass ich für diese Unannehmlichkeiten verantwortlich bin, wäre ich bereit, dir auch bei der Therapie behilflich zu sein. " Langsam zog sie seinen Reißverschluss auf, fasste seinen knüppelharten Schwanz und holte ihn heraus. "Oh, der ist ja brutal hart", keuchte sie voller Erregung. "Was für einen Therapieansatz würdest du denn bevorzugen?"

Kapiert Randy die Frage? Und was möchte er?

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