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Chapter 76 by Tim Tim

Wie gehts weiter ?

Im Mädchenklo

Ginny war schon lange nicht mehr das kleine, unschuldige Mädchen. Was auch immer ihre Mutter von ihr dachte, unterschied sich elementar von der Wirklichkeit. Natürlich, in den Sommern trug sie die Kleider, knöchellang und mit bunten Blumen bedruckt, die sie ihr schenkte, aber kaum waren die Ferien vorbei, verschwand auch die kleine Ginny und blieb als Hülle im Fuchsbau zurück.

Auf Hogwarts hatte sie einen tadellosen Ruf des braven, intelligenten Mädchens inne. Mutig war sie ebenfalls ohne Frage- eine typische Gryffindor halt- dazu noch das einzige Mädchen des Weasley-Clans, ein Rotschopf, unbestreitbar hübsch und dennoch still. Es wurde viel getratscht über andere Mädchen, die es so viel hemmungsloser trieben als sie- unter ihnen Cho Chang, Parvati Patil und eine hübsche Slytherin aus dem siebten Jahrgang, die laut einiger Quellen schon unter dem halben Schloss gelegen hatte- und dies machte Ginny so normal, dass sie dadurch fast unsichtbar wurde. Normal beschrieb sie eigentlich ganz gut, zumindest das liebe, brave Schulmädchen, das sie tagsüber war. Ein paar Freunde hatte sie gehabt, aber mehr als schüchternes Geknutsche war nicht zwischen ihnen passiert.

Es geschah jedoch nicht selten, dass sich ebendieses liebe, brave Schulmädchen nach Anbruch der Dunkelheit aus ihrem Schlafsaal stahl, in eine selten benutzte Toilette im zweiten Stock schlich und sich dort zurechtmachte.

Schminkte sie sich sonst gar nicht, bemalte sie ihre Augen nun mit schwarzem Lidschatten und pinselte sich rote Farbe auf ihre Lippen, die sich schrecklich mit ihren Haaren biss. Aber diese nächtliche Ginny, das genaue Gegenteil ihrer Schwester des Tages, kümmerte sich nicht darum. Wenn sie den Kopf vorneüber baumeln ließ und die Haare durchkämmte, dachte sie gar nicht an den Fuchsbau, ihre überfürsorgliche Mutter oder gar Harry Potter, der sie immer noch keines Blickes würdigte. Seit sechs Jahren war sie nun schon in ihn verliebt, seit dem sie ihn das erste Mal gesehen hatte in King's Cross, und er schien sie nicht zu bemerken. Für ihn würde sie wohl immer nur die kleine Schwester seines besten Freundes sein.

Grimmig blickte sie in einen der Spiegel. Die linke obere Ecke war gesplittert, vielleicht hatte mal eine wütende Schülerin etwas dagegen geworfen. Ein Riss zog sich direkt über ihr Gesicht, und teilte es in zwei Hälften. Ginny starrte sich an, ihre wirren Haare, die roten Lippen und die dunkelgeschminkten Augen.

Sie schlenderte durch die Gänge, innerlich fast danach verlangend, dass ein Lehrer sie aufgreifen würde, aber sie traf keinen einzigen. Die Gänge waren wie ausgestorben, nicht einmal ein Geist kreuzte ihren Weg.

Irgendwann stand sie auf dem höchsten Turm, der Wind wehte ihr durch die Haare, und kalte Nachtluft biss ihr in die Haut. Ginny suchte in der Tasche ihres Rockes, den sie hoch, fast in der Taille trug, nach den Muggelzigaretten, die ihr Dean geschenkt hatte. Süchtig machten sie kaum, aber ihr gefiel das Ritual, ihren Zauberstab zu schnippen und den ersten Zug zu nehmen.

Sie pustete den Rauch in die Dunkelheit. Ihr Lippenstift klebte auf dem Papier, aber es kümmerte Ginny nicht. Er war sowieso nicht sonderlich ordentlich aufgetragen. Nachdenklich lehnte sie sich über die Brüstung, und starrte in die Nacht.

"Hübsches Outfit" schnarrte auf einmal eine Stimme in die Dunkelheit. "Du hättest dich für mich doch nicht so schick machen brauchen."

Ginny erstarrte. Dann huschte ein Grinsen über ihre Mundwinkel, gefährlich und waghalsig. Unheil verheißend. Sie drehte sich um, und blinzelte in die Helligkeit, die aus der Spitze von Draco Malfoy's Zauberstab glomm.

"Die kleine Weasley" sagte Draco ohne Mimik im Gesicht.

"Malfoy", stellte sie genauso emotionslos fest, und zog wieder an ihrer Zigarette, obwohl ihre Hände bebten. Dies war nur eine von vielen Masken, die sie trug. Sie würde ihr jetzt nicht im alles entscheidenden Moment vom Gesicht rutschen.

"Was machst du hier?" Er zog die Tür hinter sich zu, bis sie quietschend einrastete, und lehnte sich dann dagegen.

Sie zuckte die Schultern, und versuchte ihre Herzschlag zu beruhigen. Keiner hatte sie bisher gesehen, bei ihrer stillen Rebellion, und nun ließ das Schicksal gerade Draco Malfoy vor ihre Füße stolpern. Morgen würde das ganze Schloss wissen, dass die Kleine Weasley sich gerne nachts in eine andere Haut hüllte. Eine, die niemand kannte, und die ihr Sicherheit gab.

„Nichts.“ Sie pustete den Rauch in seine Richtung und hoffte, dass er einfach ging. Es gefiel ihr immer weniger, dass er hier war. „Ich brauchte nur ein bisschen frische Luft.“

Er beobachtete sie genau, dann fischte er in seiner Tasche ebenfalls nach einem Päckchen der Muggelzigaretten, und zündete sie sogar mit einem Muggelstreichholz an. „Ach“, spottete Ginny, „der große Malfoy lässt sich herab, und berührt mit seinen reinen Händen schmutzige Muggeldrogen.“

Draco verdrehte die Augen. „Lass diese Art, du machst dich nur lächerlich, Weasley.“ Er zog an der Zigarette. „Ich meine, sei ehrlich. Wen willst du anlügen? Ist das hier dein stiller Akt der Rebellion? Schminkst du dich heftig und lehnst dich über die Brüstung? Gefährlich, gefährlich.“

Ginny fuhr zurück. Mit ein paar Sätzen hatte er ihre Maske heruntergerissen und darauf herumgetrampelt, mit einem schmutzigen Grinsen im Gesicht. Wusste er überhaupt, wie nah er der Wahrheit in seinen Vermutungen war?

„Halt die Klappe.“

„Wow, das hat mich getroffen.“ Er griff sich mit der einen Hand an die Brust, und steckte mit der anderen die Zigarette in den Mund. Dann verschränkte er die Arme hinter dem Kopf, und starrte sie an. „Versuchs noch mal“, nuschelte er, und fast wäre ihm die Kippe zwischen den Lippen hervorgerutscht. „Verletz mich, Blutsverräterin.“

„Du bist ein Arschloch.“

Er lachte nur rau, und dieses Mal fiel ihm die Zigarette wirklich auf den Boden. Draco fluchte und bückte sich umständlich, um sie wieder aufzuheben, dann schüttelte er den Kopf, und starrte sie mit einem seltsamen Ausdruck in den Augen an. „Nicht gut genug.“

„Ich verabscheue dich.“

„Ach komm, Kleine Weasley!“ Er war deutlich amüsiert. „Mehr hast du nicht drauf?“

„Du Bastard, verpiss dich endlich!“

Draco nickte. „Schon besser.“

Ginny war sich nicht sicher, worauf das hinauslief, aber es gefiel ihr nicht. Er hatte eindeutig die Situation im Griff, und das war nichts, was sie sich in ihrer Rebellinnenrolle gefallen lassen wollte. Überrasch ihn.

„Fick mich, Malfoy.“ Sie konnte selbst kaum glauben, dass die Worte über ihre Lippen kamen. „Fick mich.“

Er erstarrte in der Bewegung. „Dir ist klar, was du da sagst?“ Seine Stimme klang gefährlich. „Das ist kein Spiel mehr, Weasley.“

Die kalte Nachtluft fuhr Ginny über den Nacken und ließ sie schaudern, aber irgendwo tief in sich wusste sie, dass es kein Zurück mehr gab. Sie musste Herrin dieser Situation werden, und dafür gab es nur einen Weg. Warum außerdem nicht? Lästige, alberne, überbewertete Unschuld. Sie wollte sie ohnehin schon lange loswerden.

Und ihr letztes Treffen Mit Luna war inzwischen schon viel zu lange her.

Zögernd schnippte sie ihre Zigarette über die steinerne Brüstung, biss sich auf die Lippen und stolperte dann auf Malfoy zu. „Es ist kein Spiel mehr“, wiederholte sie rau, und griff nach seiner Krawatte. Ihre Finger zitterten, als sie den Knoten löste, aber Draco stand still da und starrte sie nur an.

Ginny ließ von ihm ab und begann nun, ihre Bluse aufzuknöpfen. Es war nicht viel Arbeit, die obersten Knöpfe waren nachts ohnehin nicht geschlossen. Sie strich sich das Kleidungsstück von den Armen, und ein kalter Windzug fuhr ihr über den Rücken.

Draco verharrte noch einen Augenblick in seiner starren Haltung, dann beugte er sich ruckartig vor und zog Ginny an seinen Körper. Sie konnte seinen Herzschlag durch sein dünnes Hemd spüren, als er sich daran machte, ihren BH zu öffnen. Kalt waren seine Finger auf ihrer Haut. Sein Atem streifte ihren Hals, dann seine Lippen. Er biss ihr in die Schulter, es blutete nicht, aber pochte immer noch, als Ginny sich nach vorne beugte und ihn gegen die Wand drückte.

Er half ihr, das Hemd zu öffnen, und griff dann nach ihren Brüsten. Noch nie hatte sie jemand dort berührt, aber es war kein unangenehmes Gefühl, auch wenn der Kerl, der es tat, sie eigentlich verabscheute. „Fick dich, Malfoy“, keuchte Ginny gegen Dracos Lippen, als er sie schließlich küsste. Drängend drückte er sich gegen sie, machte eine Umdrehung und presste das Mädchen gegen die Wand. Seine Hände fuhren über ihren Körper, ihre Hüften, ihren Bauch, und schließlich unter ihren Rock.

Ginny stöhnte, als seine Finger das berührten, was bisher nur sie selbst oder Luna angefasst hatten. Heiß war ihr plötzlich auf dem kalten Dach im Herbstwind, als Draco ihre Brüste küsste, und seine Hand in ihr Höschen gleiten ließ. „Gefällt dir das, du Miststück?“ brummte er, und drängte sich noch enger an sie, so dass sie die harte Beule in seiner Hose an ihrem Bauch spürte. „Du bist noch dreckiger als dein Blut.“ Er keuchte, als sie sich unter ihm wand, und **** an ihm rieb.

Ginny griff bestimmt nach seiner Hose, öffnete den obersten Knopf, und ließ ihre Hand in seinen Boxershorts verschwinden. Er würde hier nicht die Kontrolle behalten, oh nein. Das war ihr Spiel.

Er war hart in ihrer Hand, und Draco stöhnte ihr ins Ohr, während er ihren Hals küsste. Es gefiel ihm offensichtlich. Während Ginny ihre Hand ein wenig bewegte, wurde er unruhiger, seine Finger griffen wieder fahrig nach ihren Brustwarzen und zwickten sie. „Mach weiter!“ fuhr er sie an, als sie kurz innehielt. „Weiter, verdammt, oder ich nehme dich gleich hier auf dem Boden wie eine räudige Hündin!“

**** gefiel es Ginny, dass er so herablassend mit ihr sprach. Es machte die Situation fast weniger skurril, gab ihr etwas Alltägliches- wann hatte Malfoy sie schon je zärtlich oder wie einen normalen Menschen behandelt?

Draco löste sich kurz von ihr und zog sich das Hemd vom Kopf, dann griff er nach ihrem Höschen und zog es grob nach unten. Seine Finger wanderten wieder unter ihren Rock, und er dirigierte sie unter sich, während sie sich langsam auf den Boden sinken ließen.

Sie spürte die Feuchtigkeit zwischen ihren Schenkeln, eine pulsierende Hitze, die sich von dort ausbreitete, und ihren ganzen Körper mit sich riss. Das hier war so schrecklich verboten. Und gut.

Er wartete nicht lange auf ein Einverständnis ihrerseits, und stieß seine Erektion unsanft in sie. Ginny riss erschrocken die Augen auf, krallte ihre Finger in seinen Rücken und schnappte nach Atem. Glühender **** ergriff sie, raubte ihr fast das Augenlicht. Ihr Stöhnen vermischte sich mit Dracos Keuchen, der immer wieder in sie stieß, und dabei mit den Händen über ihre Brüste fuhr. Ginny biss sich auf die Lippen, bis sie Blut schmecken konnte.

Ihre Finger wanderten zwischen ihre Beine, kurz vor der Stelle, wo Draco in ihr versank. Sie strich sich über den Punkt, der ihr schon immer eine gewisse verbotene Freude bereitet hatte, und schloss die Augen. Während ihre Finger sie massierten, begann der **** zu verebben, und die wilde, unbändige Erregung griff wieder mit heißen Fingern nach ihr.

Ginny stöhnte ****, als Draco wieder in sie stieß. Er beugte sich über sie und küsste sie, ungeduldig und hastig. Seine Hände kneteten ihre Brüste, und es gefiel ihr zusehends besser, während sie sich unter seinen Berührungen wand.

Plötzlich ließ er von ihr ab, und Enttäuschung fuhr so plötzlich über sie wie die kalte Windböe, die ihre Brustwarzen sich noch mehr versteifen ließ. Draco grinste bei dem Anblick, aber er griff nach ihr und drehte sie um. „Wie eine beschissene räudige Hündin“, wisperte ihr ins Ohr, und stieß wieder in sie.

Ginny stöhnte, als sie ihn plötzlich so viel tiefer in sich spürte. Tiefer. „Verdammt, Malfoy“, keuchte sie, und versteifte ihre Finger.

„Ja, das gefällt dir“, brachte er hervor, und schlug ihr auf den nackten Hintern. „Dreckige Blutsverräterin. Wer- hätte gedacht, dass- dass du so versaut bist.“

Ein fast triumphierendes Lächeln stahl sich auf Ginnys Gesicht, während sich ihre Brüste gegen den kalten Steinboden pressten. Er war ein kleiner, beschissener... Idiot. Und sie hatte ihn, trotz der Position, in der Hand. Er wollte sie mehr, als sie ihn wollte. Sie wand sich unter ihm hervor, schob ihn von sich, und er glitt aus ihr heraus. „Verdammt, Weasley, du Miststück“, brummte er, und griff nach ihr. „Komm wieder her!“

Sie schüttelte den Kopf, stand auf, und die kalte Luft brachte sie fast zum Zittern. „Setz dich hin“, rief sie ihm zu, und fuhr sich mit der Hand unter den Rock, der ihr immer noch nutzlos um den Bauch herum hing. Er beobachtete erstart, wie ihre Finger sich in ihr selbst versenkten, und wollte wieder nach ihr greifen.

„Oh nein!“ Ginny kicherte, als ihr bewusst wurde, wie abstrus diese Situation war. Sie beugte sich über den Boden, stieß Malfoy zurück, bis er mit dem Rücken gegen die Wand lehnte, und setzte sich dann auf ihn. Seine Erektion fuhr in sie und brachte sie wieder zum Stöhnen. „Ja“, murmelte sie, und bewegte sich etwas. Draco keuchte auf. Seine Augen brannten vor Erregung.

Er griff nach ihren Hüften und bewegte sie auf sich, aber Ginny spürte tief in sich dass sie das Machtspiel zwar genossen hatte aber nun da sie das Gefühl hatte es gewonnen zu haben ihre Lust wieder nachließ.

Auch Draco bemerkte dass sie ihn mit schwindender Begeisterung Fickte. Er drehte sie von sich hinunter stand auf und zog sie mit sich in den Stand.

In Ginny loderte die Lust wieder auf als er sie an der Hüfte Packte sie mit dem Rücken zu sich drehte und sie **** sich über die Brüstung des Turms zu beugen.

Ansatzlos und in einer fließenden Bewegung trieb er sich wieder in sie.

Draco stöhnte, warf den Kopf in den Nacken und verkrampfte sich. „Ja, verdammt“, stieß er hervor, und ballte die Hände zu Fäusten. Dann griff er wieder nach ihren Brüsten, und dieses Mal ließ sie es zu und scholl die Augen.

"Bitte Fick mich Malfoy." flüsterte sie. Sie hatte Kapituliert und beide wussten es.

Draco hielt die Augen geöffnet und genoss die Macht, die er über die vorlaute hübsche Ginny besaß.

Er merkte, wie Ginny sich mehr und mehr verkrampfte. „Oh JA" stöhnte sie, und ahnend, was dem folgen würde, griff Draco wieder in ihren Schritt. Er wusste genau, wie er seine Finger bewegen musste, und es dauerte nicht lange, da begann sie zu zittern.

Stöhnend bäumte sie sich auf, und auch in diesem Moment fuhr ein Schauer über Draco. Seine Finger griffen fast schmerzhaft in ihren Hintern, er keuchte erneut auf und ergoss sich in ihr.

Sie sank neben der Brüstung zu Boden. Draco glitt schnell neben sie und empfing sie in seinem Arm.

Ginny lag noch einen Augenblick auf seiner Brust und lauschte seinem Herzschlag. Ein Zufall hatte sie heute Nacht zusammengeführt, und eine Entscheidung hatte vieles verändert. Natürlich nicht zwischen ihr und Draco- Ginny war sich sicher, dass sie sich auf den Gängen trotzdem noch böse Blicke schenken würden (wenn er sie überhaupt beachtete, schließlich war sie nur die kleine Schwester vom besten Freund seines Erzfeindes)- aber in ihr selbst hatte sich einiges geändert. Sie hatte immer gedacht dass der kampf mit ihren Brüdern sie hatte dominant werden lassen. Nun wusste sie dass dies ein riesiger Irrtum war.

Trotzdem würde sie nicht nochmal mit Draco Malfoy schlafen und schon gar nicht akzeptieren dass es sich gut anfühlte sich von ihm Dominieren zu lassen.

Schwerfällig und mit zitternden beinen erhob sie sich, suchte ihre Kleidungsstücke zusammen und verließ den Turm, ohne noch einen Blick zurück zu werfen.

Über Dracos Gesicht huschte ein Grinsen. Auch er erhob sich und verließ den Turm in Richtung Schlafsaal mit dem wissen dass er der kleinen Weasley gerade eine Welt gezeigt hatte die sie nie wieder vergessen sondern sogar brauchen würde.

wie will Draco Ginny davon überzeugen sich ihm hin zu geben.

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