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Chapter 39
by
Redboom
Kommt Vanessa durch das Lecken ihres Sohnes?
Nein, sie will ihn jetzt ficken.
Vanessa legte sich zusammen mit ihrem Sohn auf das Bett. Sie nahm seinen Schwanz in die Hand und wichste ihn eine Weile. Er stöhnte leise, aber sein Schwanz blieb klein.
Vanessa zog seine Vorhaut zurück und gab seiner Eichel einen Kuss. Leon sah herunter zu seiner Mutter und stellte erschrocken fest wie sie nun genüsslich anfing seinen Schwanz zu blasen.
„Mama, bitte hör auf.“
„Gefällt dir das nicht, mein Junge?“ sprach sie und sah ihm in die Augen, seinen Schwanz in der Hand haltend.
„Mama, bitte“ stöhnte er als sie ihm weiter einen runterholte.
„Ich glaube er ist so weit, Schatz.“ sagte sie, bevor sie sich auf ihn drauf legte. Sie küsste ihn, leckte über sein Gesicht, leckte an seinem Ohr. Leon versuchte seinen Kopf wegzudrehen, aber ihre Zunge war überall. Es war mehr peinlich für ihn, als alles andere.
„Stell dich nicht so an, mein Sohn!“ sagte sie und setzte sich auf, so das sein junger harter Schwanz Mühelos in ihre reife Möse eindrang. Sofort fing Vanessa an ihren Sohn wild zu reiten. Leon blieb geschockt still liegen.
„Beweg dich in meinem Rhythmus. Gib dir ein bisschen Mühe.“
Leon stieß ihr unbeholfen entgegen, was von seiner Mutter mit einem lauten Aufschrei belohnt wurde. Sein erstes Mal hatte er sich wirklich ganz anderes vorgestellt.
„Mach so weiter, ist das geil, ja stoß feste gegen mich, Bübchen. Lass ja nicht nach. So, ja, so! Wehe wenn du kommst! Ich will deine Soße nicht in mir haben, beherrsche dich ja!“
Er war weit davon entfernt zu kommen. Das ganze Situation war mehr beängstigend als erregend. Leon war darauf bedacht, ihren Bewegungen entgegenzugehen und sobald sie einmal aufhörte zu stöhnen, befürchtete Leon, sie sei nicht mehr zufrieden. Doch Vanessa genoss den Fick mit ihrem eigenen Sohn außerordentlich. Er hatte einen kleinen strammen Schwanz, der sich gut in ihr anfühlte und die Macht, die sie über ihn hatte, machte die Mutter unendlich geil. Zehn lustvolle Minuten konnte sie sich beherrschen, dann kam Vanessa laut schreiend und ließ sich vornüber auf ihren Sohn fallen. „Beweg dich ganz langsam weiter“ stöhnte sie „oh ja, ist das geil, war das ein geiler Orgasmus. Beweg dich langsamer, oh, das habe ich jetzt gebraucht.“
Sie stieg von ihm runter. Leon lag mit geschlossenen Augen auf dem Bett und bewegte sich keinen Millimeter. Irgendwann hörte er die Tür zu fallen und blieb alleine mit Angst und Ungewissheit zurück. Nackt, in einem Schweißnassen Bett, hatte er seine Unschuld an seine Mutter verloren. Schließlich versank er in einen von verwirrenden Träumen gefüllten Schlummer.
Wie geht es weiter?
Die Mädchenschule für Jungen
In dieser Schule werden Jungen zu Mädchen ausgebildet.
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