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Chapter 38 by Redboom Redboom

Wie wird Leon bestraft?

Er muss seine eigene Mutter lecken.

Barbara duschte Leon zu Hause kalt ab, er zitterte am ganzen Körper. Teilweise vor Kälte, teilweise vor Angst vor der Strafe, die ihm nun drohen würde. Sie zog ihm spitzenverzierte weiße Nylons mit Strumpfhaltern an, außerdem zauberte ein weißer push-up BH Leon eine nette kleine Oberweite.

Als Leon aus dem Bad kam, war Barbara verschwunden und seine Mutter wartete schon auf ihn. Sie trug ein Domina-Outfit aus einem schwarzen Lederkorsage und schwarzen Nylons. Ihre langen Spitzenhandschuhe unterstrichen eine beabsichtigte gewisse Unnahbarkeit. Schwarze Stiefel rundeten ihre sexy Erscheinung ab. Ihre hohen Absätze verstärkten noch ihre körperliche Dominanz. Die kleine Gerte legte sie zur Seite und blickte Leon fragend an.

„Du hast uns heute enttäuscht“ bemerkte seine Mutter trocken „Dir ist klar, dass ich dich jetzt bestrafen muss?“

Leon nickte und schaute zu Boden. Ein klein wenig war Leon froh, dass er nicht von Barbara bestraft wurde. Aber Angst hatte er trotzdem.

„Knie dich hin“ befahl sie und drückte ihn auf die Knie.

„Es tut mir leid, Mama.“ flehte Leon.

Sie setzte sich auf das Bett und zog ihren Sohn hinter sich her. Er schaute immer noch ängstlich nach unten, um seiner Mutter ja nicht auf das entblößte Geschlecht zu schauen. Denn genau wie Leon, trug auch Vanessa keinen Slip. Lange, dicke Locken wucherten zwischen ihren Beinen und ihm stieg ein bekannter Geruch in die Nase. Sie griff ihn am Kopf und zog Leon in ihren Schoss, zwischen ihre gespreizten Beine.

„Riechst du meinen Geruch? Siehst du wie feucht ich bin?“ fragte seine Mutter ihn.

Leon blickte vorsichtig nach oben. Tatsächlich glänzten die Schamhaare in der Mitte feucht. Nachdem sie die Beine gespreizt hatte, wurde der Geruch noch stärker.

„Leck mich“ meinte sie.

Leon war hin und her gerissen. Angst, ein wenig Ekel, Geilheit, aber vor allem Scham dominierte seine Gefühlswelt.

Die Angst überwog alles andere und er fing an seine eigene Mutter zwischen den Beinen zu lecken, suchte mit seiner Zunge einen Weg durch das Haar-Dickicht. Als er die richtige Stelle gefunden hatte, stöhnt sie laut auf. „Endlich mein Junge und jetzt hübsch auf und ab, leck mich erst richtig sauber.“ Tränen liefen ihm über das Gesicht, Tränen der Hilflosigkeit und der Erniedrigung. Er kniete halb nackt vor seiner Mutter und leckte die Muschi, die ihn einst zur Welt brachte.

Vanessa stöhnte immer lauter. „Jetzt nur noch am Kitzler lecken… Jaa… Jaaa…“ Sie war kurz vor ihrem Höhepunkt.

Kommt Vanessa durch das Lecken ihres Sohnes?

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