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Chapter 55
by
Tim
Verrät Draco Hermine seine Idee?
Ja aber erst am nächsten Tag bei einem Bad
Draco ging in seinen Schlafsaal schrieb auf das Pergament "Entschuldige Pansy hat mich abgelenkt, ich erzähle dir morgen um 18 Uhr im Badezimmer der Vertrauensschüler alles." und legte sich ins Bett.
Nach dem ganzen Sex und diesem geilen Blowjob gerade eben war Draco tief befriedigt und schlief sofort ein.
Der nächste tag begann mit einer Morgenlatte die Pansy wieder im Gemeinschaftsraum runter wixte, einem Frühstück ohne nennenswerte Ereignisse und einer Stunde Verteidigung gegen die Dunklen Künste mit den Ravenclaws.
So weit so unspektakulär. Doch die nächste Stunde war Zaubertränke mit den Grifindors.
Dracos Lieblingsfach und dazu seine beiden willigen schlampen.
In dem Moment wo er sich gerade während der Pause im Innenhof daran zurück erinnerte wie er Hermine im Eulenturm getestet hatte kamen Harry Potter, Ron Weasley und Hermine auf ihn und Pansy zu.
"Du siehst aus als hottest du Verstopfung Weasley, ich kann dir dabei aber nicht helfen also geht bitte zu jemand anderem." sagte Draco.
Ron wurde vor Wut genau so rot wie seine Haare Hermine sah verunsichert auf den Boden und Harry stellte sich genau vor Draco und sagte: "Wenn du noch ein mal Hermine Luna oder Ginny angreifst oder auch nur beleidigst werde ich jeden Fluch den ich kenne nutzen um dich zu quälen bis du lernst meine Freunde in ruhe zu lassen Malfoy."
"Nimm deinen Hund bitte an die Leine Granger. Sein Temperament stört enorm." sagte Draco zu Hermine gewandt. "Ach und Potter.... pass auf wem du drohst. Wenn du solche Töne spuckst solltest du dir sicher sein zu gewinnen."
"Dir den Arsch auf zu reißen wird kein Problem für mich Malfoy verlass dich drauf" fauchte Harry drehte sich um und ging. Ron folgte ihm auf dem Fuß und beide bekamen nicht mit wie Draco Hermine an sah und ihr zu verstehen gab dass sie Harrys Aktion heute Abend ausbaden würde.
Abends kurz vor 18 Uhr ging Hermine voller Vorfreude zum Vertrauensschülerbad klopfte kurz und trat ein. Der Raum war warm und ein wenig neblig vor lauter Wasserdampf. Draco saß im Wasser und grinste sie an.
In Hermine stieg die Erregung noch weiter an. Ihre Nippel wurden hart und drückten gegen ihren BH während ihre Muschie anfing feucht zu werden und verlangend kribbelte.
Unter den wachsamen Augen Dracos zog sie sich aus ging mit wackelnder hüfte auf den Beckenrand zu blieb stehen und sah Draco verführerisch lächelnd an während sie begann ihre Hönde an ihrem Bauch nach oben zu ihren Brüsten gleiten zu lassen. Sie legte ihre Hände unter ihre straffen Bälle und ließ ihre Titten dann auf und ab wippen was Draco nur mit einer hochgezogenen Augenbraue und einem breiten lächeln bedachte.
Hermine glitt ins Wasser und ging auf Draco zu welcher auf einer der Bänke saß die im Wasser standen.
Er streckte seine Hand aus, nahm ihre und zog sie seitlich auf seinen Schoß.
Während er seine Lippen näher an ihre brachte, meinte er: Pansy hat sich leider Naachsitzen eingehandelt und kann deshalb nicht bei uns sein." Hermine war kurz etwas enttäuscht stöhnte aber sofort genussvoll, als Draco ihren Hals mit seiner Zunge in einem langen, ausdauernden Kuss streichelte und leicht an der Haut sog. Sie schlang ihre Arme um seinen Hals und presste ihre Brüste näher an seinen Oberkörper. Ihr Verlangen steigerte sich fast schmerzhaft, ihn in jeder möglichen Art zu berühren.
Die Hand auf ihrem Knie begann sich langsam aufwärts zu bewegen – in verrückt machenden Kreisen. Seine Finger liebkosten ihr nacktes Bein hinauf und tauchten dann an die Innenseite ihres Schenkels ab. Langsam fanden seine Finger ihren Weg richtung Scharmbereich und hielten plötzlich inne.
Hermine keuchte in seinen Mund und konnte es kaum erwarten, dass Draco sie an ihrem sensibelsten Ort berührte, als er einfach stoppte! Seine Finger blieben unbewegt. Er zog sich von ihrem Hals zurück und meinte: „Sag mir, was du willst.“
Hermines Herz klopfte und ihr Fötzchen wurde jede Sekunde noch feuchter. Sie wackelte mit ihren Beinen und versuchte, sich gegen seine Finger zu drücken, aber er zog sie sofort ein Stück zurück.
„Sag’s mir“, verlangte er erneut.
„Ich will, dass du mich berührst“, antwortete sie atemlos. Sie fühlte sich als müsse sie sterben, wenn er nicht sofort seine Hand auf ihr bewegte. „Bitte.“
„Das ist nicht genug, kleine. Ich berühre dich doch schon. Du musst schon genauer sein“, forderte er sie heraus.
„Du weißt, was ich will“, meinte sie unruhig. „Hör auf mich zu necken.“
„Ich möchte, dass du es sagst“, bestand Draco. „Ich möchte nicht, dass du mir gegenüber schüchtern bist, du süßes Luder. Wenn du mit mir vögeln willst, dann sag: ‚ich will jetzt vögeln.’ Wenn du willst, dass ich…“
Hermine ließ ihn nicht ausreden und rief ungeduldig: „Ich will, dass du diese Finger jetzt höher nimmst und sie in meinen Schritt steckst! Dann will ich, dass du dich dort überall bewegst und sie mir rein steckst, bis ich deswegen komme! So, ist das genau genug für dich?“
Draco lachte und sagte: „Ja, das ist viel besser.“ Er senkte seinen Mund auf ihren linken Nippel und umkreiste ihn mit der Zungenspitze, während seine Finger den kleinen Abstand zu ihrer feuchten Scham überbrückten. Sanft fuhr er mit den Fingerspitzen über den Stoff, der ihre Klitoris bedeckte, was sie voller Dringlichkeit winden und stöhnen ließ. „In Ordnung, Granger“, flüsterte er gegen ihre Lippen, „ich gebe dir, was du willst.“
Seine Finger rutschten in die feuchte Wärme ihrer Scham. Hermine ächzte und legte ein Bein weiter zur Seite, um ihm besseren Zugang zu ermöglichen, während sie einen Arm um seinen Nacken hakte. Er verlor keine weitere Zeit mit Neckereien, führte zwei Finger in ihre nasse Öffnung ein und bewegte sie auf höchst angenehme Art. Hermine schloss ihre Augen und stöhnte. Sie hielt sich an seinem Hals fest, damit sie nicht von seinem Schoss fallen konnte, während sich seine Hand schneller und mit mehr Intensität bewegte.
Dann wurde er wieder langsamer und sie wollte schon protestieren, als sie fühlte, wie seine Finger zu ihrer Klitoris wanderten. Er war glitschig und feucht von ihren Säften und er rieb sie in kleinen Kreisen oder zog leicht an ihr. Hermine hatte ihren Mund gegen seine Schulter gedrückt um die Geräusche zu ersticken, die sie nicht unterdrücken konnte.
Während er seinen Daumen auf ihrem Kitzler ließ, glitt er wieder mit zwei Fingern in ihre Öffnung und begann sie dort schnell zu bewegen. Ihre nassen Schamlippen, auf die seine Handknöchel trafen, machten dabei ein eindeutiges Geräusch. Hermine konnte gar nicht fassen, wie gut sich das anfühlte. Sie bog ihren Rücken durch, hielt sich aber immer noch mit vor Freude zurück geworfenem Kopf an ihm fest. Ihre Hüften hoben sich ruckartig von seinem Schoß, während Draco immer weiter machte. Sie erzitterte und warf sich hoch, als der Orgasmus ihren Körper verkrampfen ließ und sie die heiße Flut ihrer Feuchtigkeit spürte, die über seine Hand und seine Finger liefen. Während ihre Kontraktionen nachließen, blieb Draco immer noch tief in ihr und bewegte sich gerade genug, um ihr Vergnügen bis zum Ende auszuschöpfen.
Als sie schließlich ihren Kopf wieder nach oben nahm, sah sie ein äußerst selbstzufriedenes Grinsen auf seinem Gesicht. Er war ziemlich gut und das war ihm auch klar! „Hat’s dir gefallen?", fragte er und wusste natürlich schon die Antwort.
Seine Finger waren immer noch in ihr und er hielt ihr feuchte Scham mit seiner Handfläche warm, während sie antwortete: „Oh… ja!“
Draco sagte: „Gut, weil ich nämlich steinhart bin, seit du deinen süßen kleinen Hintern die ganze Zeit auf meinem Schoß hattest.“
Hermine lächelte verschmitzt und wackelte mit ihrem Po noch ein wenig mehr auf seiner harten Beule.
"Jetzt werden wir mal sehen ob ich dir genau so gut den Arsch aufreißen kann wie Potter behauptet es bei mir zu können" grinste Draco. Hermine stand auf. Sie lächelte zwar und man konnte ihr Erregung sehen doch Draco sah auch ein bisschen Sorge in ihrem Blick.
"Leg deinen Oberkörper auf den Beckenrand so dass ich mir deinen süßen kleinen Arsch ansehen kann." sagte Draco und erhob sich ebenfalls.
Hermine gehorchte und präsentierte ihm ihren perfekten Knackarsch.
Draco stellte sich hinter sie und begutachtete sein Spielzeug. Sie hatte einen herrlichen hintern schön Straff und fest. Seine Hand glitt über ihre rechte Backe und er genoss es zu sehen dass es ihr gefiel.
nach kurzer Zeit ging er in die Knie so dass er bis zum Hals im Wasser und mit dem Gesicht auf der höhe ihrer hüfte war. Er griff nach ihrem Oberschenkel und gab ihr zu verstehen dass sie die Beine ein bisschen weiter spreizen sollte. Dann schlug er ihr kurz mit der flachen Hand auf die Arschbacke die er eben noch gestreichelt hatte registrierte das überraschte quietschen und das darauf folgende lustvolle stöhnen von Hermine und sagte "spreizen".
Hermine die sich vorher mit ihren Händen auf dem ebenerdigen Beckenrand abgestützt hatte legte nun ihren Oberkörper auf dem Boden ab so dass ihre Titten gegen ihren Köper gedrückt wurden legte ihre Hände auf ihren Hintern und zog ihn auseinander. Sie dachte darüber nach wie diese Situation wohl aussähe. Vor ihrem inneren Auge sah sie sich selbst von außen wie sie da lag ihre Backen spreizte und Draco ihre Löcher präsentierte. Sofort stieg in Hermine wieder dieses Scharmgefühl auf welches ihr seit der Erlebnisse im Eulenturm komischerweise Lust bereitete.
Plötzlich wurde sie von Draco wieder in die Realität zurück geholt. Besser gesagt von seiner Zunge denn diese glitt gereade von ihrem Kitzler durch ihre nassen Falten verschwand kurz in ihrer Lustgrotte und glitt dann hoch zu ihrem engen frei liegenden Arschloch.
Hermine wurde Hecktisch, sie erinnerte sich wieder daran was Pansys Zunge mit ihrem Hintertürchen angestellt hatte und wollte es nun unbedingt wieder fühlen.
Dracos Zunge fuhr immer wieder auf und ab durch ihre Ritze bis er sich schließlich entschloss mit der Zunge kreise um diese herrlich enge Öffnung zu ziehen die immer kleiner wurden bis seine Zunge sich gegen den Eingang drückte. Hermine zog ihren Arsch begierig noch ein Stück weiter auseinander und Draco presste seine Zunge an dem Schließmuskel vorbei. Hermine verging fast vor Lust und stöhnte wie von sinnen.
Draco verwöhnte sie so noch ein wenig bis er dann schließlich aufstand sich hinter ihr in Stellung brachte und seinen Schwanz tief ihn ihre feuchte Fotze stieß. Hermine stöhnte auf und legte den Kopf in den Nacken keuchte dann aber "Bitte Draco kümmere dich lieber um meinen Arsch statt um meine Muschie."
Draco war erstaun darüber dass sie es so dringen brauchte schob seinen Daumen in ihrem Hintereingang und sagte: "Keine sorge Hermine deine gierige Rosette wird schon noch benutzt ich muss sie nur erst mal vordehnen." Dann begann er mit seinen Schwanz in ihre Möse und mit dem Daumen in ihre Arschfotze zu stoßen.
Allerdings ging es nicht lange so. Draco war zu heiß auf dieses enge Loch und und ersetzte kurzerhand seinen Daumen durch seinen Zeigefinger und seinen Mittelfinger stieß 3 mal zu und schob seinen Ringfinger hinterher. Hermine drückte ihren Arsch seinen Fingern entgegen und Draco befand dass es nun zeit war. er zog sichaus beiden Öffnungen zurück setzte seinen steinharten Schwanz an ihrer Rosette an und bohrte ihn langsam aber unnachgiebig in sie hinein. Hermine spürte einen leichten **** und das Gefühl komplett ausgefüllt zu sein. Sie liebte dieses Gefühl sie wusste sofort dass dieses Gefühl das Beste war was sie jemals fühlen würde.
Dracos Schwanz wurde von diesem **** engen loch umschlungen und zusammen gedrückt. Er wurde wahnsinnig vor Lust und als er komplett in Hermine steckte zog er sich wieder ein stück zurück und stieß hart zu.
Hermine schrie wie am spieß und Draco zog sich sofort wieder aus ihr zurück.
"Bitte mach weiter Draco hör nicht auf schieb ihn wieder rein und fick mich durch." bettelte Hermine plötzlich. Sie hatte nicht aus **** sondern die Lust heraus geschrien.
Das wurde Draco nun auch klar und er schob seine Eichel wieder an ihrem Schließmuskel vorbei und begann sie schnell und hart zu ficken während Hermine ihren Kitzler schnell rieb. Er benutzte den Arsch des Mädchens als wäre sie eine Gummipuppe und pumpte in dem Moment wo Hermine sich zu ihren Höhepunkt gerieben hatte eine enorme Ladung heißen Spermas in sie hinein.
Hermine war total erschöpft und blieb völlig fertig und regungslos lieben während Draco sich zum verschnaufen auf die Bank neben ihr setzte.
Draco kam verhältnismäßig schnell wieder zu Kräften aber Hermine hatte nach 5 Minuten noch immer nur kurz dem Kopf gedreht um ihn ansehen zu können. Sie stand also immer noch gebückt im Wasser mit dem Oberkörper auf dem Rand. Draco erhob sich und ging wieder hinter Hermine. Er sah dass das Sperma mit dem Er Hermine gerade vollgepumpt hatte gerade dabei war wieder hinaus zu laufen. Draco drückte den Saft schnell wieder in Hermines Hinter nahm seinen Zauberstab vom Beckenrand verwandelte ein stück Kernseife in einen Analplug und verkorkte Hermines Arsch damit.
"Den darfst du heute Abend in deinem Bett wieder raus ziehen" flüsterte er der wieder leicht aufgegeilten Hermine ins Ohr und setzte sich auf den Beckenrand so dass sie genau von der Seite auf seine Hüfte sah.
Hermine Erhob sich leicht und stützte sich auf ihren Ellbogen ab. Draco griff ihr in die Haare und zog ihren Kopf langsam in Richtung seines Schwanzes der sich langsam wieder aufstellte.
Hermine öffnete den Mund und nahm das Halbsteife Glied willig in ihrem Mund auf.
Während Hermine an seinem Schwanz saugte sagte Draco:" Wie ich dir schon geschrieben habe bevor mir Pansy im Gemeinschaftsraum die Eier leer gesaugt hat habe ich eine Idee die ich sehr gerne mit dir und Pansy umsetzen würde. Es geht dabei darum dass die Schüler hier Sex als normale Sache und nicht als Peinlich wahr nehmen sollen. Ich will quasi das Ficken salonfähig machen. Und genau dafür brauche ich meine kleinen Schlampen. Wir werden eine kleine Party veranstalten mit einigen Damen und Herren die wir als nicht zu verklemmt einschätzen und versuchen das ganze ein wenig zum eskalieren zu bringen. Du und Pansy seid dafür meine Hauptattraktion. Ihr werdet den Abend in Strapsen verbringen und versuchen so viele schwänze hart und mösen feucht zu machen wie es geht. Ihr dürft blasen und euch anfassen lassen soviel ihr wollt aber gefickt wird nur mit meiner Erlaubnis."
Draco merkte wie Hermine ihren Kopf heben wollte und drückte ihn schnell wieder hinunter auf seinen Schwanz.
"Ich weiß was du sagen willst kleine aber mach dir keine sorgen ich habe deine Bedingungen nicht vergessen. Du wirst maskiert, deine Haare werden wir färben und deine Kette wird so aussehen wie Pansys Halsband so dass du auch an der Kette nicht wiedererkannt werden kannst."
Hermine Blickte zu Draco hoch und obwohl sie einen Schwanz im Mund hatte konnte Draco ein lächeln erkennen.
Er stieß ein wenig in Hermines warmen Mund und ergoss sich schließlich mit einem leisen stöhnen in ihr.
Wie findet Hermine diese Idee?
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Ein Malfoy auf der Jagd nach Mädchen (Harry Potter fanfiction)
Fanfiction über Sex in Hogwarts
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