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Chapter 6 by Skinny96
Die Unterbrechung
Die Tochter
"Mama was machst du da? Woher kommt dieser Mann?"
Eine zierliche etwa 1,60m große Brünette steht auf einmal in der Einfahrt.
Andrea: "Sarah, geh wieder rein, wir kommen gleich. Deck doch bitte schon mal den Tisch."
Ich: "Du hast gar nicht erwähnt, dass du eine Tochter hast? Ein hübsches Mädchen auf jeden Fall."
"Ich dachte mir schon, dass es dir gefällt, daher wollte ich dich damit überraschen, mein Hübscher." entgegnet mir Andrea.
Als wir unsere Badesachen aus dem Auto holten und in Ihre Wohnung gingen, hatte Sarah bereits den Tisch gedeckt. Jetzt konnte ich Sie mir erst so richtig ansehen. Sarah hatte einen süßen Knackarsch, den Sie in einer **** engen Jeans verpackte. Sie stellte sich mir sehr höflich vor und bedankte sich dafür, dass ich heute Abend Ihr Gast bin.
"Gar kein Problem, deine Mutter und ich haben uns heute am See kennengelernt. Daraufhin lud Sie mich zum Essen ein, ich hoffe das stört dich wirklich nicht."
Während Sarah und ich mich am Essesstisch unterhielten, machte Andrea für uns Pasta. Sarah gefiel mir wirklich gut. Sie war sehr sportlich, ging täglich laufen und machte viel Leichtathletik. Ihr bauchfreies Top zeigte einen leichten Ansatz eines Sixpacks, verriet aber auch, dass Sarah nur sehr kleine, süße Titten hatte. Dafür spreizten sich Ihre Nippel mir bereits entgegen. Sarah bemerkt, dass ich Ihre Titten begutachtete.
"Das tut mir leid, wir haben schon lange keinen männlichen Besuch gehabt. Meine Hormone gehen wohl mit mir durch."
"Gar kein Problem Sarah, mir gefällt was ich sehe."
Darauf kam Andrea an den Speisetisch und stellte eine Schale voll mit Nudeln in die Mitte des Tisches. "Bedient euch, ich hoffe es schmeckt.", eröffnete Sie den Abendtisch für alle.
Es schmeckte hervorragend. Es gefiel mir hervorragend mit dieser heißen Milf, die mich heute schon zwei mal entleeren durfte und Ihre Bombe von Tochter. Ich malte mir aus, wie ich Sie beide vögeln würde, als ich auf einmal einen Druck an meiner Hose spürte. Es war der Fuß von Andrea. Sie massierte meinen Schwanz und redete ganz normal weiter, als wäre nichts.
"Sarah, holst du uns bitte noch eine Flasche Wein aus dem Keller?" schickte Sie Sarah nun nach unten. Ein Manöver, das wohl durchdacht war. In dem Moment, wo Sarah den Raum verlassen hatte, krabbelte Andrea unter den Essentisch, zog mir die Hose in die Kniekehlen und fing sofort an, mir den Schwanz zu lutschen. Sie gab sich mühe extra laut dabei zu schmatzen.
Als Sarah kurz darauf wieder reinkam, sah Sie Ihre Mutter an meinem harten Schwanz hängen. "Ich dachte schon, wir fangen nie an." schoss aus Ihr heraus und Sie fing an mich zu küssen, während mein Schwanz immer wieder von lauten Schmalzgeräuschen begleitet in den Mund Ihrer Mutter vordrang.
Sie packten meinen Stuhl, zogen Ihn ein wenig vom Tisch weg und knieten nun beide vor mir. Sarah hatte jetzt meinen Schwanz im Mund. Sie leckte hauptsächlich um meine pralle Eichel herum. Sie versuchte zwar immer wieder meine Penis möglichst tief in Ihren Mund zu schieben, jedoch war Sie weit aus weniger erfahren als Ihre Mutter. Andrea hingegen saugte an meinen Eiern und half Ihrer Tochter immer wieder den Schwanz doch noch tiefer einzusaugen. Beide küssten Sie meinen Schwanz. Eine links von meiner Stange, die andere rechts davon. Ihre Zungen berührten sich immer wieder. Dieser Anblick ließ es richtig in mir hochkochen. Sie spürten es wohl und stoppten.
"Ganz ruhig mein lieber, wir wollen doch noch mehr von dir." beruhigte Andrea mich.
Daraufhin zogen sich beide für mich, ein toller Anblick, diese reife Frau, mit Ihren vollen Brüsten und die kleine süße Sarah, die einen sportlichen, zierlichen Körper hatte.
Sie knieten sich beide nebeneinander vor mir auf den Boden.
"Nun komm, such dir eine aus", forderte mich Sarah auf, Sie endlich zu ficken.
Ich startete mir Sarah Ihrer unglaublich engen Möse. Sarah schrie richtig auf: "Aaaah, so groß ist keiner meiner Dildos." Ich hörte nicht auf, immerhin bekommt Sie wohl nicht mehr so oft einen richtigen Schwanz. "ooh... oh.. ich komme..." Sarah war wohl sehr geladen und kam zu einem unglaublichen Orgasmus. Sie zitterte am ganzen Körper.
Direkt darauf wechselte ich zu Andrea, die Ihre Fotze bereits ordentlich massierte. Als ich in Sie eindrang stöhnte auch Sie auf. Jedoch nicht aus ****, sonder aus purem Genuss. "E-e-e-endlich... " stöhnte Sie laut. Ich ließe meinen Schwanz in einem hohen Tempo immer wieder und immer fester in Sie reinklatschen und brachte auch Sie zu einem Orgasmus.
Gleichzeitig standen Mutter und Tochter auf legten sich aufeinander. Die Mama unten und Sarah auf sie drauf. Beide spreizten Ihre Beine, damit die beiden Fotzen direkt übereinander lagen. Ich nutze meine Chance und schob meine Schwanz gleich wieder in Sarah zurück. Sie nahm es diesmal weitaus besser hin. Während ich Sarah fickte, küsste Sie Ihre Mutter. Den Anblick war Hammer.
Nach kurzer Zeit wechselten Sie die Stellung zur 69 Stellung. Ich vögelte weiterhin die kleine enge Fotze von Sarah, die mir auf Grund der Unberührtheit wesentlich besser gefielt. Während meine Schwanz immer tiefer in Ihr drin steckte, schleckte Andrea meine Eier ab. Jedes mal, wenn ich meine Schwanz ein Stück rauszog, leckte Andrea mir den ganzen Saft vom Schwanz ab. Es dauerte nicht lange und es kam auch mir. Ich spritze meinen ganzen Saft in mindestens 5 kräftigen Ladungen in die Möse von Sarah. "Zieh ihn ganz langsam raus, mein süßer." bat mich Andrea, die immer noch unter Sarah Fotze lag und Sie leckte.
Als ich meinen Schwanz aus Sarah herauszog, kam sofort mein Saft hinterher. Er lief aus Sarah heraus, direkt in den Mund Ihrer Mutter, die gierig unterhalb Ihrer Fotze darauf wartete. Sie steckte immer wieder einen Finger hinein, damit Sie jeden Tropfen genießen konnte, den die Fotze Ihrer Tochter herzugeben hatte.
Ein traumhaftes Spektakel, diese beiden Granaten.
Die letzen Urlaubstage
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Männer sind Rar
Nach einem schweren Virus, der speziell männliche Zellen , wurden knapp 70% aller Männer dieser Welt ausgerottet. Ich bin einer der Überlebenden.
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