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Chapter 5 by Skinny96

Bei Andrea daheim

Sie kocht für mich

Andrea war mit dem Bus zum See gefahren, weshalb ich Sie in meinem Auto mitnehmen konnte. Auf dem Weg zu Ihr nach Hause unterhalten wir uns ganz angeregt.

" Mein Mann ist schon recht früh verstorben, er war ein bekannter Künstler. Ich pflegte Ihn lange, als er von dem Virus erkrankte, leider kam für Ihn jede Hilfe zu spät. Jetzt wohne ich alleine in unserer großen Galerie-Wohnung. Bei mir im Stadtteil gibt es nicht eine Mann mehr, da war ich gleich sehr angetan von deiner Anwesenheit."

Weiter machte Sie sich noch etwas über die Mädchengruppe lustig und fragte warum ich Sie nicht alle zusammen gefickt hätte?

"Ich stehe nicht so auf das aufdringliche. Wenn ich etwas möchte, dann nehme ich es mir selber." Tönte ich ganz selbstsicher aus mir heraus.

"Und was wenn ich jetzt deinen Schwanz will?", fragte Andrea, als ich noch immer am Steuer saß. Kurzer Hand gab Sie per Sprachsteuerung im Navi die Adresse Ihrer Wohnung ein, öffnete meine Hose und befahl mir, mich auf die Straße zu konzentrieren.

"Du hast einen wunderschönen Schwanz." schmeichelte Andrea mir, als Sie meinen halbsteifen Penis aus meiner Hose hebt. Sie zögert nicht lange und saugt meinen ganzen Schwanz in sich ein. Während Sie mich die ganze Fahr zu Ihr nach Hause ordentlich bläst, reibt Sie sich mit einem Finger die Möse und stöhnt immer wieder auf. "Sie haben Ihr Ziel erreicht.", unterbricht uns das Navi. "Sehr schade, ich hätte deinen Saft gerne geschluckt. Aber jetzt lass uns rein."

"Nein, jetzt musst du es zu Ende bringen." Andrea zuckte nur kurz mit den Schultern und machte ohne ein Wort von sich zu geben weiter. Sie saugte und lutsche an meinem harten Stängel. Mittlerweile kniet Andrea auf dem Beifahrersitz, wodurch ich mit meinen Fingern durch Ihr Höschen auf die Seite streifen kann, um in Ihre Muschi vorzudringen. Ich fingerte Sie eifrig und gab Ihr meine Finger immer wieder zum Ablecken, damit Sie auch schmecken kann, wie Ihr eigener Saft ist.

"Ich komme gleich." Zitterte es nach einer Weile aus mir heraus. Andrea aber öffnete die Tür, befahl mir ebenfalls auszusteigen und kniete sich direkt vor der Autotür vor mich. Auf den Knien unter mir, fing Sie an meinen Schwanz zu bespucken und verteilte Ihr Speichel auf Ihren mittlerweile entblößten Brüsten. Anschließen nahm Sie meinen Speer und steckte Ihn sich zwischen dir Brüste. Dabei streichelte Sie immer wieder meine Eichel und bewegte Ihre Brüste um meinen Schwanz herum auf und ab. Als es über mich kam, packte Sie meinen Penis und spritze sich die gesamte Ladung Sperma ins Gesicht und in den Mund. Natürlich leckte Sie auch die Reste des Spermas von mir ab, als wir auf einmal unterbrochen wurden.

Die Unterbrechung

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