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Chapter 46 by The Pervert
Honsas. Und dann ?
Lesya überlegt Honsas gnädig zu stimmen.
Lesyamina hatte keine Wahl als sich zu fügen. Honsas stapfte vor ihr her in sein Zelt und das Mädchen beeilte sich ihm zu folgen da er es verstand sehr hart und schmerzhaft an der Kette zu ziehen. Lesya hatte Angst vor dem was gleich folgen würde. Wieso musst Sie leiden damit ein anderer seinen Spass haben konnte ?
Konnten Sie nicht beide Spass haben ?
Nun gut, Honsas war ein ekelhafter Geselle, aber sich zu lieben konnte sich doch so schön anfühlen das Sie das hätte ignorieren können. Warum musste es SO sein ?
Honsas schlug den Eingang des Zeltes zurück und trat ein. Sein Zelt war verglichen mit den Dingern seiner Leute geradezu luxuriös geräumig. Es war rund und durchmass drei Schritte. Es war hoch genug um darin aufrecht stehen zu können. Aber ausser einer Schlafstelle mit mehreren Decken, zwei kleinen Fässern, einem Holzkasten und einem grossen, stabilen Sack der verschlossen aber gut gefüllt war, gab es hier drin nichts. Abgesehen von der Öllampe die ein gelbliches Licht verbreitete und unter einem Loch in dem Deckengewebe angebracht war.
Der Stoff des Zeltes zeigte schmutzig braune, graue und grüne Farben. Als Lesya das kleine private Reich Honsas betrat wurde Sie sofort von einem ziemlich starken Mief umhüllt der ihre empfindliche Elfennase dazu brachte sich zu kräuseln.
Honsas schaute Sie höhnisch lächelnd an, dann begann er zwei der Decken zu einem dicken Ballen zusammenzurollen.
Lesya hatte ein drückendes Gefühl im Magen. Es währe ja schon schlimm genug gewesen dieser nächsten ihrer fortgesetzten Erniedrigungen zusehen zu müssen ohne ihr entgehen zu können, aber Sie dachte während Sie Honsas bei seinem tun zuschaute daran, das Sie nur dann hoffen konnte konnte ihren Kristall wiederzubekommen, wenn Sie ihm nicht nur einfach zu Willen war, sondern ihn auch irgendwie so gnädig zu stimmen wusste, das er ihr erlauben würde ebenfalls in die Stadt zu gehen.
Selbst wenn er guter Laune war und ihr eine Gelegenheit böte, währe es immer noch ein Risiko zu versuchen den Kristall unbemerkt in ihren Besitz bringen zu wollen.
Doch zunächst würde Sie sich wohl weiter als bisher erniedrigen müssen um ihn gütig zu stimmen. Sie ahnte, das dies eine äusserts schmerzhafte Angelegenheit werden würde.
Honsas hatte seine Arbeit beendet und grinste Lesya schmierig an.
„Komm her, Hürchen !“ befahl er und ruckte an ihrer Kette.
Sofort gehorchte die Elfe und kam ganz nahe an ihren Herren heran.
„Braves Mädchen. - Zieh dich aus !“
Obwohl sich in Lesyam innerem alles stäubte, zog Sie ihr Hemd aus. Dabei versuchte Sie das Kunststück sich nicht zu schnell auszuziehen um den Moment das Honsas Sie berührte so lange wie möglich hinauszuzögern aber gleichzeitig sich so auszuziehen das es nicht so wirkte als wolle Sie alles nur schnell hinter sich bringen, aber auch so das Honsas nicht denken musste das Sie etwas im Schilde führte und versuchen wollte ihn zu besänftigen.
Als Sie nun in ihrer köstlichen Nacktheit vor ihm stand bezwang Sie auch den Impuls ihre Blösse vor ihm zu bedecken. Es währe sowieso sinnlos gewesen. Honsas bemerkte es mit überlegenem Grinsen.
„Ah, kleine Elfenschlampe ? Weisst Du also inzwischen wenigstens wo Du deine Hände zu lassen hast ? Oder macht es dir inzwischen doch Spass uns mit deinem Anblick aufzugeilen ?“ frgate er und seine Stimme troff vor Hohn.
Lesya senkte den Blick. Sie fühlte sich durch die Worte verletzt, obwohl Sie mit solchen Bemerkungen gerechnet hatte.
„Nein, Herr. Ich bin in eurer Hand. Ich kann wohl nicht hoffen das zu ändern, nur hoffen euch nicht zu verärgern.“ sprach Sie leise und wie Sie hoffte unterwürfig. Ihre beste Chance bestand darin Honsas seine Überlegenheit fühlen und sich in seiner Macht über Sie sonnen zu lassen.
„Gut gesagt, Hürchen. Es ist gut wenn Du das nicht vergisst. Ich weiss nicht ob Du wirklich verstanden hast wo dein Platz ist, oder dir noch Hoffnungen machst, aber zumindest scheinst Du begriffen zu haben mit wem Du dich am besten nicht anlegst.
Jetzt komm und dreh´ dich um.“
Lesya stellte sich vor Honsas und drehte ihm den Rücken zu. Sie schloss die Augen in Erwartung dessen was er nun tun würde, wurde dann aber doch überrascht.
Er hatte ein Seil in der Hand gehabt, das Sie nicht beachtet hatte, Nun packte er ihre Arme und fesselte schnell und fest ihre Unterarme gegeneinander.
Lesya stiess einen spitzen Schmerzensschrei aus als das rauhe Hanfseil in ihre zarte Haut schnitt.
„Ah ! – Bitte Herr, Ich werde nicht ...“ flehte Sie aber Honsas störte sich nicht daran.
Er hatte ihre Arme gebunden, griff nun mit der linken von vorne zwischen ihre Beine um an ihrer engen Spalte zu spielen während sein rechter Arm sich um ihren Oberkörper legte und ihre linke Brust knetete.
„Ich weiss nicht ob ich dir trauen kann, denn ich habe gehört das Elfenhuren eine Menge Tricks beherrschen.
Darum gehe ich lieber auf Nummer sicher. Und ausserdem, - „ er leckte in Lesyas rechtem Ohr, bevor er fortfuhr : „... liebe ich es gefesselte Frauen zu ficken.“
Bekommt Honsas seinen Spass ? Und kann Ihn Lesya beeinflussen ?
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Aertheril - Das Geheimnis des grünen Kristalls
Die Erlebnisse einer jungen Elfe in einer schwebenden Fantasy Welt.
Updated on Nov 30, 2002
Created on Nov 30, 2002
by Lesandira
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