Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 7 by FreeuseFantasy

What's next?

Eine Begegnung an der Bushaltestelle.

Als ich die Samenbank erleichtert und mit einem seligen Grinsen verlasse und zur Bushaltestelle schlendere, spricht mich eine bekannte, raue Stimme an: "Wir treffen uns heute immer wieder!"

Ich drehe mich um - es ist Melissa, die große, dunkle Schönheit, die mir heute morgen im Schwimmbad beim Herrendienst Gesellschaft geleistet hat. Ich lächle sie an: "Allerdings! Wo geht's hin?" Sie lächelt zurück: "Nach Hause, ich habe heute frei!"

Ich überlege: Sie könnte eine tolle Gesellschaft für den Abend sein, allerdings ist meine Libido nach dem Besuch auf der Samenbank auf dem Nullpunkt. Aber was soll's, es muss ja nicht immer ums ficken gehen. "Wollen wir nicht lieber zusammen etwas essen gehen?" Sie strahlt mich an, als hätte sie mit dieser Frage schon gerechnet. "Aber gerne!"

Im Restaurant

Wir landen in einem kleinen, aber gut besuchten Italienischem Restaurant bei Pasta und gutem Wein. Nach dem zweiten Glas wird die Stimmung langsam entspannter. Melissa erzählt von sich selbst: "Oh, weißt du, ich bin nicht wie die diese anderen, notgeilen Schlampen die jedem Schwanz hinterherlaufen um sich schwängern zu lassen. Ich bin unfruchtbar und damit bin ich auch vollkommen zufrieden!" Sie nimmt einen weiteren Schluck. Ich bin erstaunt: "Das hört man wirklich nicht oft. Aber heute morgen wirktest du doch ziemlich ... angetan." Ich zwinkere ihr zu. Sie lehnt sich vor. Ihre schweren Brüste in ihrem Shirt legen sich auf die Tischplatte: "Das heißt ja nicht, dass ich guten Sex nicht zu schätzen wüsste. Wie gesagt, ich habe ein Faible für Sperma - eine Fantasie die ich heutzutage nurnoch selten ausleben kann." Sie lehnt sich wieder zurück: "Aber ich komme die meiste Zeit auch gut alleine zurecht. Was ist mit dir? Hast du noch Sexfantasien oder nimmst du dir einfach immer was du willst?" Sie spielt offensichtlich mit mir - und es gefällt mir.

"Ach, weißt du, auch wenn man alles haben kann heißt das ja noch nicht, dass man nicht trotzdem fantasiert. Siehst du diese Kellnerin dort?" Ich nicke in Richtung eines Mädchens, die gerade einen Tisch am anderen Ende des Raums bedient. Sie trägt eine Jeans und ein schwarzes, enganliegendes Top. Ihr dunklen Haare hat sie zu einem Dutt hochgesteckt. Melissa nickt. Ich beuge mich vor:

"Ich stelle mir schon die ganze Zeit vor, wie sie zu uns kommt und unter dem Tisch meinen Schwanz lutscht, wärend wir uns hier weiter unterhalten." Melissa lacht: "Und wo wäre da der Spaß für mich?" Ich zucke mit den Schultern.

Melissa blickt mir tief in die Augen: "Ich weiß was besseres... Ich muss mal kurz verschwinden... warum folgst du mir nicht in ein paar Minuten?" Sie steht auf und verschwindet in Richtung der Toiletten. Das ist eine Eindeutige Aufforderung, die ich unmöglich ausschlagen kann. Ich winke die hübsche Kellnerin zu mir und bezahle unsere Rechnung, trinke mein Glas aus und gehe gemächlich in Richtung der Toiletten. Als ich die Tür zu den Toiletten öffne, greift Melissa aus einer der Kabinen zu mir. Da die Herrentoiletten fast in jedem Restaurant mit Herrenservice ausgetattet sind, befinden sich diese in eigenen, abschließbaren Räumen und nichtmehr in Kabinen, die nur durch Holzwände getrennt sind. In einen dieser Räume zieht mich Melissa und schließt die Tür hinter sich ab. Das Loch in der gegenüberliegenden Wand ist leer, in diesem Restaurant muss man den Service wohl erst anfordern. Melissa grinst mich an und drückt auf den ersten Knopf. Auf dem kleinen Bildschirm erscheint eine Sanduhr: Bitte warten. Ich bin überrascht. Will Melissa unsere Nummer von heute Vormittag wiederholen? Doch zum Überlegen bleibt mir keine Zeit, sie umarmt mich, unsere Lippen finden dich und sie küsst mich innig. Nach einigen Sekunden öffnet sie die Lippen leicht und unsere Zungen umspielen sich - ein geiles Gefühl. Meine Hose wird enger. Dann fühle ich Melissas Hand in meinem Schritt. Zeitgleich höre ich ein Geräusch: Der Vorhang hinter dem Loch in der Wand wurde beiseite geschoben und ein Po schiebt sich durch das Loch. Die Dame hat ihren schwarzen Tanga noch an. Ein heißer Anblick. Die Sanduhr auf dem Bildschirm verschwindet und ein Text erscheint: "Christine steht ihnen nun zur Verfügung. Bitte bedienen sie sich." Wie üblich zeigt eine Reihe Icons unter dem Text an, was hier erlaubt ist. Die meisten Praktiken sind mit einem roten X durchgestrichen, nur vaginaler und oraler Sex sind erlaubt. Kein Wunder, in solchen Läden übernehmen oft Mitarbeiterinnen den Herrendienst, die gleichzeitig noch etwas anderes erledigen. Sie können es sich nicht erlauben jedes mal über und über Spermaverschmiert zu sein.

Melissa hat meine Hose geöffner und meinen halbsteifen Schwanz herausgeholt. Sie schaut mich an: "An dem müssen wir noch ein bisschen was tun." Sie zwinkert wieder und drückt auf das Icon für "Oraler Sex". Nach einigen Sekunden zieht sich der Po aus dem Loch zurück und ein Kopf erscheint. Ich bin erstaunt: Es ist die hübsche Kellnerin, die ich vorhin in meine Sexfantasie mit einbezogen habe. Als sie sieht, dass wir zu zweit in der Kabine sind blickt sie erschrocken, aber Melissa lässt ihr keine Zeit zu protestieren. Sie schiebt mich vor das Loch, hebt meinen Schwanz leicht an und schiebt ihn in Christines Mund. Die verdreht die Augen und beginnt daran zu saugen. Ich stöhne auf.

What's next?

Comments

      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)