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Chapter 6 by FreeuseFantasy
Wie geht es weiter?
Zeit zu gehen.
Ich wusch meinen Schwanz unter dem laufenden Wasser ab, nickte Elena kurz zu und verließ die Duschkabine mit meinem Handtuch. Die große Uhr über dem Eingang des Saunabereichs zeigte elf Uhr. Ich packte meine Sachen und ging - ich wollte noch vor dem Mittagessen etwas erledigen.
Alle Männerwaren gesetzlich dazu verpflichtet, einmal im Monat Samen spenden zu gehen. Die meisten Männer gingen allerdings wesentlich öfter, denn dank des allgemeinen Samenmangels war diese Tätigkeit überaus gut bezahlt. Da ich schon zweimal gekommen war, würde mein Samen keine hohe Qualität aufweisen, aber was solls, dachte ich - ich war heute einfach scharf und wollte den Tag genießen.
Ich duschte mich und verließ das Schwimmbad. Offenbar hatte die Studentin am Empfang darauf gewartet, denn sie schob mir verstohlen einen Zettel zu, den ich grinsend entgegennahm und vor der Tür entfaltete.
"Ich habe morgen Herrendienst. Kommst du uns nochmal besuchen? Janina"
Auf die Rückseite war ihre Telefonnummer gekritzelt. Ich knüllte den Zettel zusammen und warf ihn fort. Wenn ich Lust hatte, Janina zu ficken brauchte ich nicht zu warten, bis sie Dienst hatte, ich hätte sie jederzeit im Hinterzimmer des Empfangs nehmen können. Aber sie würde noch eine Weile warten müssen. Ich machte mich auf den Weg zur Samenbank. Die S-Bahn, die direkt vor dem Schwimbad abfuhr würde mich dorthin bringen. Ich setzte mich auf die Bank und wartete auf den nächsten Zug.
Gegenüber saß eine Blonde junge Frau mit tief ausgeschnittenem Shirt. Neben ihr saß ein junger Student. Er fiel mir auf, weil er der erste Mann war, dem ich heute begegnete. Bei diesen Gelegenheiten wurde mir meine Rolle als Mann in der Gesellschaft immer noch deutlicher bewusst: Es gab nurnoch so wenige von uns, dass es schon ein Ereignis war, wenn wir uns tagsüber in der Stadt über den Weg liefen. Er setzte sich neben Sie und starrte ihr unverhohlen in den Ausschnitt. Als sie es bemerkte, errötete Sie, sagte jedoch nichts, woraufhin er die Hand hob und sie unter ihr Shirt schob. Sie zuckte zusammen, legte ihr Smartphone jedoch beiseite und lies es geschehen.
Sex in der öffentlichkeit war zwar offiziell Verboten, wurde vielerorts aber durchaus geduldet. Allgemein hatte sich so etwas wie ein gesellschaftlicher Wunsch der Empfängnis durchgesetzt. Es galt als unhöflich, einen Mann zurückzuweisen, insbesondere von jungen und fruchtbaren Frauen. Die Möglichkeit Schwanger zu werden wollte sich so gut wie keine entgehen lassen, da es einem Adelstitel gleich kam. Schwangere wurden überall bevorzugt behandelt, sie bekamen eine Reihe von großzügigen staatlichen Zuschüssen und mussten für gewöhnlich nie mehr arbeiten. Deshalb nahmen die meisten Frauen jede Gelegenheit an, die ein Mann Ihnen gab. Durch die monatlichen Checkups, die sich jeder unterziehen musste waren sexuell übertragbare Krankheiten nahezu ausgerottet - viel zu hoch war das Risiko, fruchtbare Personen für die Reproduktion zu verlieren. Man hatte jedoch errechnet, dass der natürliche Weg der Fortpflanzung bei weitem nicht ausreichend war, um genügend männliche Nachkommen zu produzieren bevor die letzte Generation der Männer verstorben war. So entstanden überall auf der Welt die Samenbanken. Männer waren angehalten, so oft wie möglich (jedoch mindestens einmal im Monat) zu ihrer nächsten Samenbank zu gehen und dort zu spenden. Die Samenflüssigkeit wurde dann untersucht und aus den stärksten Spermien ein hochkonzentriertes Befruchtungsgel hergestellt, das fruchtbaren Frauen mit Kinderwunsch kostenfrei zur Verfügung gestellt wurde.
Meine Bahn kam an und so konnte ich das Spiel der beiden gegenüber nicht weiter beobachten. Ich stieg ein, setzte mich aber nicht, da ich nur wenige Stationen fahren musste. Außer mir waren noch zwei Frauen im Abteil. Eine ältere, die mich nicht beachtete und auf ihrem Smartphone herumdrückte und ein Mädchen Mitte 20 im Sommerkleid, das mich frech angrinste. Als ich ihren Blick erwiederte griff sie an ihren Ausschnitt und zog ihn herunter. Zwei wunderbare, apfelgroße Brüste mit kleinen steifen Nippeln sprangen heraus. Sie blickte mich fragend an. Ich zuckte die Schultern: "Tut mir leid, ich muss hier raus!", entgegnete ich und verließ die Bahn. Als sie abfuhr konnte ich noch sehen wie die Kleine enttäuscht ihre Titten wieder einpackte. Vor mir befand sich ein großes Gebäude mit Glasfassade.
"Amt für Reproduktion", stand auf dem goldenen Schild neben dem Eingang. Ich betrat das Gebäude, wo mich die Empfangdame freundlich begrüßte. Sie kannte mich bereits.
"Schon, dass Sie wieder hier sind. Gehen Sie doch bitte einfach durch, eine Mitarbeiterin wird sich gleich um Sie kümmern!" Ich nickte höflich, ging den langen Gang entlang. Hinter den Türen einiger der Zimmer hörte ich leises Stöhnen. Eine Mitarbeiterin des Amtes in der üblichen Uniform kam mir entgegen und begrüßte mich mit einem lächeln: "Bitte ins Zimmer 7. Mai wird gleich bei Ihnen sein!"
Ich betrat Zimmer sieben und setzte mich auf den bequemen Behandlungsstuhl. Mai, dachte ich. Ein exotischer Name. Und tatsächlich, wenige Minuten später betrat eine junge Asiatin den Raum. Auch sie trug die Uniform und lächelte. "Hallo! Schön Sie zu sehen. Wir können gleich anfangen!" Sie ging zum Waschbecken und wusch sich die Hände. Dann setzte sie sich auf einen Stuhl und warf einen kurzen Blick auf einen Bildschirm an der Wand gegenüber: "Sie sind ein fleißiger Spender! Schön dass sie soviel für den Erhalt unserer Gesellschaft tun!". Ich lachte: "Keine Ursache. Ich helfe wo ich kann!"
Sie rollte mit dem Stuhl nun neben mich und öffnete meinen Gürtel: "Entspannen Sie sich einfach. Ich untersuche sie nur kurz, dann geht es los." Sie zog meine Hose und die Boxershorts herunter und umfasste meinen noch schlaffen Schwanz. Ihre andere Hand nahm ein verchromtes Instrument von dem Tablett neben meinem Stuhl und setzte es an meiner Schwanzwurzel an. Es war ein hochmodernes Ultraschallgerät, wie ich wusste. Sie blickte wieder auf den Bildschirm, wo nun bunte Schemen über den Bildschirm huschten. Ich konnte nichts davon erkennen, aber Mai nickte: "Sie hatten heute bereits Sex, nicht wahr?"
"Zwei mal", erwiederte ich. Mai lächelte.
"Kein Problem! Ich bekomme schon was ich will." Sie zwinkerte mir zu.
"Daran habe ich keine Zweifel!", erwiederte ich. Ich mochte Sie. Ihre großen, mandelförmigen Augen hatten etwas geheimnisvolles und ihre flache Brust unter der eng anliegenden Uniform verlieh ihr ein sportliches aussehen. Ihre Schwarzen Haare hatte sie zu einer praktischen Hochsteckfrisur verknotet.
Sie zog den Samenschlauch nun von der Decke herunter. Dieser medizinische Sauger würde mein Sperma aufnehmen, wenn ich kam und es direkt in einen gekühlten Zwischenspeicher saugen, bevor es weiterverarbeitet wurde. Der ganze Prozess davor - das wusste ich von meinen vielen Besuchen - war jedoch manuell. Mai war nun bereit und sah mich an: "Nun, was darfs sein? Soll ich mich ausziehen?"
"Schieben Sie einfach den Rock hoch!". Sie lachte.
"Ein unkomplizierter Kunde! So habe ichs gerne.". Sie schob den Rock hoch und platzierte sich so neben mich, dass ich ihren Arsch berühren konnte, wenn ich wollte. Er war zuckersüß, klein und rund. Dann beugte sie sich nach vorne und ihre Hände berührten meinen Schaft. Es war nichtsmehr von der kühlen, professionellen Berührung von vorhin in ihrer Bewegung. Sie spielte mit gekonnten Griffen mit mir, ließ meine Hoden durch ihre Finger rollen, zog meine Vorhaut langsam zurück und massierte meinen Kolben bis er schön stramm war. Ich versank in meinem Sitz und genoss die Behandlung. Niemand verstand sich so auf die Kunst des Handjobs wie die Mitarbeiterinnen der Samenbank. Wie von selbst wanderte meine Hand hoch zu Mais festem Hintern und begann ihn zu kneten.
"Ich werde ihre Prostata reizen um den Ertrag zu steigern.", erklärte Mai mir, als sie einen Finger ihrer linken Hand in ein Gefäß mit Gleitgel versenkte. Ich nickte nur. Dann spürte ich ihren zarten, schlanken Finger an meiner Rosette. Sie fackelte nicht lange, sondern bohrte ihn in mich hinein und fand schnell und sicher den Punkt, der mich um den Verstand brachte. Was du kannst kann ich schon lange, dachte ich. Ich leckte meinen Mittelfinger an und schob ihn zwischen ihre Pobacken. Offenbar verstand sie was ich wollte, denn sie ließ kurz von meinem Schwanz ab um ihren Arsch zu spreizen. Mein Finger kreiste um ihr kleines, dunkles Arschloch und mit etwas druck presste ich das erste Glied in ihren Po. Es war ein tolles Gefühl, ihr Finger in meinem Arsch und ihre Hand an meinem Schwanz, wärend ich die kleine Asiatin anal fingerte.
Mai bemerkte - vermutlich durch das zucken meines Arschlochs - frühzeitig meinen anrollenden Orgasmus und zog den Samenschlauch herunter. Die letzten Wichsbewegungen an meinem Schwanz brachten mich endgültig über den Berg und sie stülpte - gerade noch rechtzeitig - das weiche ende des Schlauchs über meinen pulsierenden Schwanz. Als es mir kam bohrte ich meinen Finger tief in ihren Arsch und genoss das enge Gefühl ihres Schließmuskels. Mein Sperma schoss heraus und glitt den durchsichtigen Schlauch entlang. Mai bewegte ihren Finger leicht in meinem Arsch um meinen Orgasmus in die länge zu ziehen.
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Die Welt danach
Das Leben in einer Freeuse-Utopie
Ein schrecklicher Virus raffte die meisten männlichen Bewohner der Erde dahin. Die Gesellschaft ist wenige Jahre nach der Katastrophe in der Hand von Frauen. Für die wenigen Männer, die noch leben gibt es nur ein Ziel: Den Fortbestand der Menschheit zu sichern.
Updated on Oct 23, 2018
by FreeuseFantasy
Created on Sep 17, 2017
by FreeuseFantasy
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