Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 31 by ThormGravis
Kann Lara ihn entkommen?
Lara sieht eine Chance
Ein Blick in die Augen ihres Fickers genügte Lara, um zu begreifen, dass sie etwas unternehmen musste. Der Kerl gierte zwar nach ihrem Körper, aber wenn er sich an ihr ausgetobt hatte oder wenn er dabei von Thetor unterbrochen würde, war die Chance groß, dass sich sein Hass gegen Lara endgültig entlud und er sie töten würde. Die scharfe Grabräuberin wusste, dass sie möglichst schnell handeln musste, um das Blatt zu ihren Gunsten zu wenden, doch im Moment sah sie keine Gelegenheit dazu.
Makubo hatte sie inzwischen wieder umgedreht und drückte ihr Gesicht mit der Hand an ihrem Hinterkopf gegen die vom Wasser nasse Duschwand. Ihr Oberkörper war weit vorgebeugt und der Söldner stand hinter ihr und fickte sie hart in ihren rausgestreckten Po. Lara riesige Brüste schwangen im Takt der Stöße vor und zurück, bei denen der schwarze Schwanz grob und tief in sie getrieben wurde. Er grunzte wie ein Tier und rammte sein Becken immer wieder mit voller Kraft gegen Laras Hintertür. Jedesmal verschwand seine Latte komplett in der schlanken Archäologin, was Lara mit gequältem Stöhnen beantwortete. Vom Schwung seiner Bewegung getrieben schob sein Leib ihren Körper ruckartig in Richtung der Wand, während die dicken Eier des Schwarzen gegen Lara klatschten.
"Ja, schrei du Schlampe", ergötzte es sich an ihrem schmerzhaftem Keuchen. "Schrei nur. Ich weiß noch genau, dass du in Namibia genau so gestöhnt hast, du miese Hure." Er fasst Lara wieder mit beiden Händen an ihrem Becken und erhöhte die Härte seiner Stöße weiter. "Und wenn ich mit deinem geilen Arsch fertig bin, bekommst du miese Schlampe was du verdienst und wirst für den Tod meines Bruders bezahlen."
"Und... ah... was wird... ah... Thetor... dazu... aaahhh... sagen...?" keuchte Lara abgehakt. Sie hatte zwar schon weit härtere Kerle und derbere Ficks überstanden, aber in ihrer aktuellen Position war der Sex alles andere als angenehm. "Er und... die... ahh... Lady... haben... ahhh... doch... noch... aaahhhhh... etwas... ah... mit mir... aaaaaahhhhhh... vor..."
"Ja, irgendein beschissenes Ritual...", grunzte Makubo, dessen Hände ihren schlanken Körper entlang zu ihren Brüsten wanderten. "Aber das ist mir scheißegal. Zur Hölle mit Thetor und seiner Schlampe von Chefin..." Er brüllte die Worte so laut hinaus, dass sie außerhalb des Waschraums noch weit deutlicher als Laras Stöhnen zu hören sein mussten. Wenn irgendjemand in der Nähe war, würde er sie sicherlich gehört haben. Aber darüber schien Makubo sich keine Gedanken zu machen. "Was soll´s auch? Selbst wenn dieses miese Schwein Thetor mich töten sollte, ist mir das egal." Aus Wut über diese Vorstellung rammte er Lara mit weniger schnellen, dafür umso härteren Stößen, bei denen er mit dem Becken möglichst viel Schwung nahm und dann unbarmherzig in Laras schlanken Körper eindrang.
"Ooooohhhh.... Ich soll dir glau-.... aaaaaahhhh... -ben, dass es dir egal... aaaaaahhhhh... ist, wenn du drauf-.... aaaaaahhhh... -gehst....", keuchte Lara, der Körper unter den derben Stößen zuckte. Sie hatte das Gesicht zur Seite gedreht und rieb mit der Wange über die vom Wasser nasse Duschwand.
"Ja, das ist es..." Für einen Moment hielt Makubo inne, als sei ihm diese Erkenntnis gerade jetzt erst vollständig bewusst geworden. Dann zog er seinen Ständer aus Laras Po und zerrte die Archäologin abermals quer durch den Raum. Dort hob er sie hoch und wuchtete ihr geringes Gewicht spielend einfach auf die Konsole mit den Waschbecken, wo sie unsanft auf dem Rücken zu liegen kam. "Das ist es...", wiederholte er und starrte dabei auf Laras enorme Hügel, die in perfekt runder Form prall nach oben abstanden. "Ich hab deinen Arsch und deine Silikontitten nie vergessen...", keuchte Makubo und zog Lara am Becken ein Stück weit über die Konsole, bis sie mit dem Hintern genau vor ihm an der Kante lag. Mit beiden Händen griff er zu und walkte ihre Brüste kräftig und lüstern durch, während sich sein Schwanz fordernd gegen Laras Schritt rieb. "Ich hasse dich dafür, dass du meinen Bruder auf dem Gewissen hast und ich nicht mehr nach Namibia zurück kann...", grunzte er, "und trotzdem hab ich seit zwei Jahren jeden Tag einen Ständer in der Hose, wenn ich an deinen Arsch und deine Megamöpse denke."
Lara drückte den Rücken leicht durch, so dass sich ihr Leib ein wenig wölbte und ihre Brüste noch weiter Makubo entgegen standen. Vielleicht konnte ihn ja so geil machen, dass er sie verschonte. Er wäre nicht der erste Kerl, der sie als dauerhafte Sexpuppe haben wollte, auch wenn sie bezweifelte dass seine Lust seinen Zorn lange überwiegen würde. "Wieso bin ich denn auch noch Schuld daran, dass du nicht nach Namibia zurückkannst...", wollte Lara wissen und stöhnte dabei mit möglichst erregtem Tonfall. Vielleicht würde es ihn unvorsichtiger machen, wenn er glaubte, dass sie diese Behandlung genoss. Sie hatte keine Ahnung wie Männer dazu in der Lage waren, sich so etwas glaubhaft einzureden, aber letztendlich waren die meisten geil auf die Vorstellung, dass ein erzwungener Fick Lara zu gefallen begann.
"Weil du die Statue gestohlen hast...", knurrte Makubo. Mit einer Hand bearbeitete er weiter ihre Brüste, mit der anderen setzte er seinen Schwanz wieder an Laras Löchern an, diesmal an ihrer Muschi. Mit einem harten Ruck drang er ein und begann sie sogleich gierig grunzend zu ficken. Dabei knetete er wieder mit beiden Händen ihre prallen Berge. "Mein Bruder sollte sie mit unserem Trupp zurückholen." Beim Gedanken an die Vergangenheit stieß er immer härter zu und brachte Laras Leib zum erzittern. "Der General brauchte sie für irgendeinen Deal mit Stammesältesten, die die Statue als Reliquie verehrten." Sein ganzer Körper bewegte sich vor und zurück und trieb seinen Schwanz mit dem ganzen Gewicht seines muskulösen Leibes in Lara hinein. Unter Laras flacher Bauchdecke zeichnete sich der Schwanz immer wieder deutlich ab, wenn er sich mit Schwung aufbäumte und tief in sie drang. "Und weil das geplatzt war erschoss er meinen Bruder und verbannte uns andere. Und alles wegen dir Hure, weil du die Statue wahrscheinlich an irgendeinen reichen Sammler verkauft hast, der nichts über ihre wahre Bedeutung für mein Volk weiß." Er verpasste Lara eine harte Ohrfeige, dann übernahm seine Lust wieder die Kontrolle und er rammelte sie wild und schnell wie ein brünstiges Tier.
"Ich... hab... die... Statue... nicht... ver-... -kauft...", keuchte Lara und bemühte sich ihr schmerzhaftes Stöhnen möglichst lüstern klingen zu lassen. Um diesen Eindruck zu verstärken zwang sie sich, auch "härter" und "oh Gott" zu stöhnen. Ihr war zwar ganz und gar nicht, nach Sex zu Mute, aber wenn sie ihn ohnehin nicht vermeiden konnte, war es vielleicht möglich, ihn zu ihrem Vorteil zu nutzen - ein Rezept, dass sie immer wieder erfolgreich praktiziert hatte.
Makubo hielt schlagartig inne. "Du hast die Statue noch?" Er sah sie mit einem seltsamen Blick an, den Lara als Zweifel an zuvor unumstößlich geglaubten Absichten deutete. Offensichtlich ging dem Söldner nun ein alternatives Szenarium durch den Kopf.
Sofort reagierte Lara. "Klar hab ich sie noch. Ich arbeite nicht für Geld. Ich sammele solche Reliquien und Artefakte nur für mich selbst." Dass jede Menge auch in Museen landeten und sie gelegentlich für die Regierung arbeitete, brauchte der Kerl nicht zu wissen. "Und auch die Statue steht bei mir zu Hause. Im Saal für afrikanische Kunst - an einem hohen Ehrenplatz." Eigentlich hatte sie das Mistding irgendwo in einer der hinteren Vitrinen untergebracht, aber wenn sie Makubo umstimmen wollte, sagte sie dies besser nichts. Der Söldner sagte immer noch nichts und hatte den Fick eingestellt. Lara ließ ihn einen Augenblick grübeln und sah aus den Augenwinkeln unauffällig nach der kurzläufigen Schrotflinte. Sie war sowohl für sie als auch für den Afrikaner völlig außer Reichweite. Das war gut, wenn sie einen Überraschungsangriff starten wollte, aber wartete sie ab. Es war klüger, den Söldner noch weiter zu verunsichern. "Glaub mir. Ich sage die Wahrheit. Du hast doch schon von mir gehört. Ich habe ein Landhaus und viel Geld geerbt. Ich brauche keine Auftragsarbeiten zu machen." Langsam begann Lara das Becken zu bewegen, leicht vor und zurück wiegend, als wolle sie den Fick wieder von sich aus aufnehmen.
Makubo, der einige Sekunden ins Leere gestarrt hatte, blickte nun zu ihr herab. Er grinste, als er ihre Bewegung bemerkte. "Ich hab dich miese Schlampe wohl noch nicht genug durchgefickt. Du brauchst wohl noch mehr." Er verpasste ihr eine weitere Ohrfeige, dann knetete er wieder mit beiden Händen ihre prallen Brüste, während er seine Becken vorerst nicht bewegte und Lara in diesem Bereich die Arbeit überließ. Sein tiefes Stöhnen verriet jedoch, dass er die Bemühungen der Archäologin durchaus zu schätzen wusste.
"Ich..." Lara brach den Satz ab und tat als würde sie sich ertappt fühlen. Es war so einfach, Kerlen wie Makubo etwas vorzumachen. Beinahe schon zu einfach... aber in Situationen wie dieser verdankte Lara diesem Umstand und ihrer eigenen unmoralischen Kaltschnäuzigkeit und ihrer Bereitschaft, ihren Körper bedenkenlos als Kapital einzusetzen, sehr oft die Rettung. Sie sprach nicht weiter und bewegte ihre Becken erst in leichten Kreisen, um Makubos Schwanz zu stimulieren, dann bockte sie vor und zurück, so dass ihre Muschi über seinen Schwanz vor und zurück glitt. Dabei spannte Lara die Beckenmuskulatur an, um sich noch enger zu machen.
"Ich wusste, dass du eine läufige Hündin bist...", keuchte der Söldner erregt und genoss ihre Behandlung. "Bei den Silikonmöpsen und dem Outfit, mit dem du durch Afrika rennst, musst du wohl eine sein. Und jetzt hab ich die Bestätigung." Er begann auch seinerseits wieder sein Becken zu bewegen, diesmal aber langsamer und genussvoller, nicht mehr von Wut, sondern von eigener Lust getrieben.
"Oh scheiße jaaaaa....", spielte Lara die Rolle, die er von ihr erwartete, "besorg´s mir. Fick mich. Fick mich hart. Ich brauch´s hart..." Lara stöhnte nun lauter und klang dabei, als sei sie tatsächlich erregt. Sie leckte sich mit der Zunge in gespielter Lust die verführerischen Lippen und schob ihr Becken immer fordernder gegen Makubos Lenden.
"Ich werd es dir so richtig besorgen", versprach Makubo. Er packte ihr Becken mit beiden Händen, hielt es in Position und verhinderte weitere aktive Bewegungen von Lara, während er hart in sie hineinstieß. Sein Schwanz war angesichts ihrer scheinbaren Geilheit noch erregter als zuvor. "Aber ich will die Statue von dir. Ich will sie zurück, damit ich wieder nach Namibia kann."
"Oh jaaaa... scheiß drauf... gut... aaaaaahhhh... jaaaaaa..." Lara musste sich bemühen, nicht laut zu lachen und ihre Rolle nicht zu versauen. Dass der Kerl ihr gerade einen brutalen Fick anbot, wenn sie ihm die Statue geben würde, war gerade zu absurd. Dachte er wirklich, er sei ein solcher Sexgott? Viele Typen dachten dies, aber gewöhnlich lief die Show umgekehrt. Lara bot Sex für eine Gegenleistung an und die Männer gingen fast immer drauf ein. Aber in diesem Fall gereichte es ihr zum Vorteil, dass Makubo sie tatsächlich für so eine Schlampe hielt. "Du... ohhhh jaaaa... kriegst die... Statue... ohhhhh... härter...", stöhnte sie weiter und tat alles, um Makubo in seiner Phantasie zu bestätigen. "Ich bring... dich... ooooooohhhh... nach Croft Mansion... oh... ohhhh... jaaaaa...". Wenn er sich darauf einließ, hatte sie so gut wie gewonnen. Sie zweifelte zwar daran, dass er sie wirklich am Leben lassen würde - und wann ja, dann nur als seine Sexsklavin, und darauf konnte Lara dankend verzichten. Aber seine Entschlossenheit, sie sofort zu töten, bröckelte und wenn es ihr gelang, sich ein wenig Zeit zu erkaufen, dann würde es ihr gelingen, diese improvisierten Fesseln loszuwerden und Makubo zu überwältigen.
Makubo antwortete nichts mehr. Entweder sah er sich schon innerlich als triumphierenden Heimkehrer, der für die Rückbeschaffung der Statue belohnt wurde und viel Geld aus Croft Mansion hatte mitgehen lassen, oder er genoss einfach nur, dass sich Lara ihm scheinbar willig hingab. Vielleicht verschmolzen aber auch beide Phantasien zu einer... Er rammelte sie hart und wild. Sein Schwanz zeichnete sich bei jedem brutalen Stoß, der Lara laut schreien ließ, unter ihrer Bauchdecke ab. Mit beiden Händen hatte er ihre Titten gepackt und drückte sie voller Gier, während er sich vorbeugte und mit seiner Zunge und seinen Zähnen ihre Nippel abwechselnd bearbeitete.
"Jaaaaaa... besorg´s mir... ohhhhh...", spielte Lara weiterhin die läufige Schlampe, auch wenn ihr der Fick nicht sonderlich viel Vergnügen bereitete, aber das spielte keine Rolle für sie. Dann spürte sie, wie sein Schwanz sich in ihr aufbäumte. "Oaaaaaahhh jaaaa, spritz mir auf die Titten...", forderte sie.
"Jaaaaaaa", grunzte Makubo, richtete sich auf und zog seinen bereits zuckenden und erste Spermasalven speienden Schwanz aus ihre Muschi zurück. Er hielt ihn mit einer Hand über Laras Schritt, wichste ihn mit schnellen Bewegungen und verteilte seinen Samen in kräftigen, weit spritzenden Schüben über ihren flachen Bauch und die enormen Brüste. Eine Salve schoss sogar darüber hinweg und klatschte in Laras Gesicht. Der Söldner schloss vor Geilheit die Augen und legte den Kopf in den Nacken.
Sofort agierte Lara. Sie sprang auf und kam auf der Konsole mit dem Waschbecken auf die Beine, riss ein Knie hoch und traf Makubo mitten im Gesicht. Seine Nase brach mit einem äußerst unschönen Geräusch. Der Söldner wusste nicht, wie ihm geschah, und taumelte mehrere Schritte zurück, prallte gegen eine Wand und wankte wieder nach vorne auf Lara zu. Blut schoss ihm aus der Nase und offensichtlich waren seine Sicht und seine Reflexe durch Schmerz und Überraschung getrübt, denn er reagierte überhaupt nicht. Lara sprang ihn an, schlang ihre schlanken Beine um seinen Hals und drehte ihr Becken mit einem harten Ruck. Die Nackenwirbel des Söldners brachen und Makubo sackte leblos zu Boden.
"Grüß deinen Scheißbruder von mir in der Hölle", knurrte Lara wütend, kniete sich neben den Afrikaner und zog mit ihren gefesselten, aber immer noch geschickten Händen, sein Jagdmesser aus dem Halfter. Mit einiger Mühe gelang es ihr, Makubos Gürtel, der immer noch ihre Hände band, zu zertrennen und endlich wieder frei agieren zu können. Zunächst lauschte sie in der Stille des Waschraumes, aber sie konnte keine verdächtigen Geräusche vom angrenzenden Korridor hören. Offenbar hatte niemand etwas von den Rufen und dem Kampf mitbekommen. Eilig durchsuchte Lara den Söldner, aber außer einem Päckchen Zigaretten, einem kleinen Geldbündel und einer Pistole samt Munition fand sie nichts Brauchbares.
"Ist schon irgendwie ironisch. Du wolltest Geld und die Statue von mir haben, jetzt nehm ich dein Geld...", sagte sie zum Toten, während sie sich nach etwas zum Anziehen umsah. Die Spinde waren leer, doch dann viel Laras Blick auf das Kleiderbündel, das für die bereitgelegt worden war. Für die Show, wie Makubo gesagt hatte. Ein Ritual, ging Lara durch den Kopf. Sie sah sich die Klamotten näher an und seufzte. Eine einfache Jeans und ein Shirt hätte sie jetzt bevorzugt, doch stattdessen hatte man einen äußerst knappen Bikini aus Eisengliedern wie sie auch für ein Kettenhemd gebräuchlich waren und einen passenden String bereitgelegt. Dazu wartete eine Art Gürtel auf sie, von dem zahlreiche, dünne, halbdurchsichtige Stoffbänder herunterhingen. "Na fabelhaft - aber besser als nichts." Lara zog sich schnell das Kostüm an, dann griff sie sich Zigaretten, Geld und die beiden Waffen. Hinter der Tür war immer noch nichts zu hören. Vorsichtig öffnete Lara und spähte hinaus. Der Gang war verlassen und das Licht flackerte weiterhin. Eilig huschte sie nach draußen.
Wohin führt Laras Flucht?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Lara Croft
Die nicht jugendfreien Abenteuer einer Grabräuberin
Wer hat nicht von ihr gehört? Lara Croft, die Actionlegende, die Grabräuberin. Doch aus Gründen der Altersfreigabe und somit der Umsätze verschweigen uns die Computer-Spiele, Comics und Filme uns seit jeher jene Abenteuer der Actionheldin, die keine Jugendfreigabe erhalten würden. Hier können wir hingegen Zeugen ihrer mehr oder weniger freiwilligen und heldenhaften Abenteuer für die erwachsene Leserschaft werden.
Updated on Apr 4, 2024
by ThormGravis
Created on Apr 9, 2016
by ThormGravis
- 1,326 Likes
- 265,587 Views
- 99 Favorites
- 60 Bookmarks
- 154 Chapters
- 100 Chapters Deep
Comments moved below the chapter.
Comments