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Chapter 9 by The Pervert

Was wird Kel wohl machen.

Eine fiese Überraschung für Dax.

Kels Schwanz war für einen Ferengi ziemlich gross. Als er ihn nun vor ihren Augen massierte erkannte Sie Implantate, die das erklärten.
„Ich sehe, das Du bemerkt hast das Ich mich etwas verändert habe seit wir miteinander zu tun hatten.
Als Ich aus dem Gefängnis ... verschwand, hatte Ich zunächst genug zu tun um zu Überleben. Aber das Schicksal gab mir einen Wink. Ich konnte einen rechten Einfaltspinsel übervorteilen und so ausnehmen, das Ich ein kleines Vermögen erwirtschaftete. Da erst leistete Ich mir den Luxus an so etwas unprofitables wie **** zudenken. Nun, **** ist vielleicht unprofitabel kann aber viel Spass machen. Darum verband Ich beides und habe nicht nur die kleinen Spielsachen organisiert mit denen Ich dich versorgt habe, sondern mir auch einige kleine Verbesserungen gegönnt, die dafür Sorgen werden das Du dich nicht langweilen wirst während Ich mit dir Spiele."
Kels Ferengi - Grinsen war nicht nur abstossend, es machte Dax richtige Angst.
Er griff nach einer Fernbedienung.
„Zum Beispiel das hier..." Er berührte einen Kontakt und sein Schwanz veränderte sich.
Vor Jadzias Augen wurde er immer länger.
„Die Idee hatte Ich selber. Die Klingonen haben einige recht unangenehme Foltermethoden für Gefangene. Einige werden einfach nur gefoltert, weil Sie gerade verfügbar sind. Ferengi werden von ihnen besonders gerne „behandelt". Ich fand Du solltest eine Idee davon bekommen was Sie immer wieder gerne mit mir getan haben."
Kels grinsen verwandelte sich von falscher Freundlichkeit zu purem Sadismus.
„Die Klingonen haben eine besondere Art Wurm gezüchtet. Sie verhindern das der Gefangene zubeissen kann dann wird er dem Delinquenten in den Hals geschoben. Er ist gerade dünn genug einem nicht die Luft abzuschnüren. Dann lassen Sie Ihn langsam in den Hals ihres Opfers gleiten. Wenn er den Magen erreicht und die Säure seine Haut berührt sondert er einen Schleim ab, der ihn davor schützt. Das Zeug bringt aber dem Gefangenen Schmerzen als würden Ihm pausenlos Schläge in den Magen versetzt. Ausserdem bewegt sich der Wurm wie wild, und er hat starke Muskeln. Man glaubt erstickt zu werden oder das einem das Genick bricht.Die Tortur kann Stunden dauern. Nun, Ich bin nicht so gemein dir das anzutun. ... Nicht ohne zwingenden Grund. Aber einen kleinen Eindruck wie das ist, sollst Du trotzdem bekommen."
Kels Schwanz war inzwischen fast 60 Zentimeter lang geworden.
Dax schluckte als Sie ahnte was kommen würde.
„Ja, das ist gut. Schluck nur. Das wirst Du jetzt eine Weile tun. Gut Schlucken."
Er drückte einen weiteren Kontakt und die Matrix des Kraftfeldes das Jadzia hielt wurde modifiziert. Ihre Kiefer wurden auseinander gepresst und Ihre herrlichen Lippen öffneten sich.
Kel stand über Ihr und liess mit satanischem grinsen seinen modifizierten Pimmel langsam in ihren weit geöffneten Mund gleiten.

Begeistert Dax diese Behandlung so sehr wie Kel?

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