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Chapter 10 by The Pervert

Begeistert Dax diese Behandlung so sehr wie Kel?

Dax muss Kel auf seine besondere Art Deep-Throaten.

Das Oberteil der Liege wurde etwas aufgerichtet und Kel konnte so gut vor Jadzia stehen oder auch knien und ihren Mund erreichen.
Zuerst liess er nur die Spitze seines Streckpenis in Jadzias Mund hängen. Die Eichel berührte Ihre Zunge. Der Geschmack war widerwärtig. Kel schien zwischenzeitlich auf dem Klo gewesen zu sein, sich aber nicht anständig gesäubert zu haben.
Kel grinste immer noch breit.
„Na los. Leck mich. Deine Zunge ist weder gefesselt noch gelähmt. Leck meinen Schwanz sauber. Oder möchtest Du das Ich mal den Schmerzchip ausprobiere ?"
Dax schloss die Augen und bewegte Ihre Zunge. Langsam und vorsichtig leckte Sie Kels Eichel. Sie hatte ihm zwar schon einen geblasen, aber das war in dem Korridor gewesen wo.....
Dax riss die Augen auf. Ein kurzer Blick reichte. Noch war Sie auf der Deep Space. Sie erkannte die Einrichtung und Bauart des Zimmers. In dem Korridor war Sie unter den einfluss der Kraft geraten die die Besatzung geil machte. Doch hier spürte Sie davon nichts. Wirklich nicht !
Was bedeutete das ? Entweder gab es die Kraft, - was immer es war, nicht mehr, oder in diesem Bereich nicht, oder Kel hatte etwas damit zu tun, was Sie nicht glaubte, oder etwas was er mit ihr getan hatte schützte Sie, oder hatte die Wirkung verdrängt.
Diese Überlegungen trieben Ihr Gehirn zu neuen Leistungen an. Sie musste es schaffen dem Ferengi zu entkommen. Dann konnte Sie analysieren was hier geschah und hoffen etwas dagegen zu unternehmen.
Doch zunächst wurden Ihre Gedanken erneut von dem geilen und rachsüchtigen Teleskopschwanz - Ferengi und seiner Lust in Beschlag genommen.
Während Sie überlegte, hatte Sie nichts mehr getan. Das rächte sich nun.
Kel fühlte sich verarscht und griff nach der Fernbedienung. Er drückte einen Kontakt und Schmerzen peitschten durch Jadzias Körper das selbst die engen Kraftfelder nicht verhindern konnte das Ihr Körper heftig zitterte.
Sie fühlte sich als hätte Sie Kontakte an sämtlichen Empfindlichen Körperstellen und Öffnungen und nun würde Ihr Strom hindurch gejagt.
Der **** dauerte nur eine Sekunde, aber Dax kam es wie eine Ewigkeit vor. Ihr Körper hatte sich verkrampft und fühlte sich an wie gerädert.
„Nun Dax, mein Sternenflottentäubchen ? Hat dir das gefallen ? Du kannst gerne mehr bekommen. Auch längere und stärkere Impulse. Was Du willst. Hör einfach weiter auf mich ...Aaaaah !"
Dax liess ihre Zunge erneut über seine Eichel gleiten. Sie war eigentlich froh über die Kraftfelder die ihren Mund offen hielten. Sonst hätte Sie sich gerade zumindest auf die Zunge gebissen, wenn Sie sich nicht sogar ein Stück abgebissen hätte. Sie glaubte nicht das Kel Ihr viel geholfen hätte.
Kel liess sich seinen Schwengel lange Minuten von Dax Zunge verwöhnen und Sie hoffte schon, das er seine eigentliche Absicht vergessen hatte. Aber dann schaute er Auf ihr Gesicht hinab und mit gemeinem Grinsen, den kontakt in der Hand haltend liess er sich langsam hinunter und schob der Trill seinen verlängerten Wasserschlauch immer tiefer in den Hals.

Er liess sich Zeit. Der Trill stiegen die Tränen in die Augen als der Ferengipenis tief genug hinab gerutscht war um Sie würgen zu lassen. Zwar war der Würgereflex bei einer Trill weniger stark als bei einem Menschen, aber er war trotzdem da.
Dax schaffte es sich zu beherrschen, denn Sie wollte nicht erfahren was passierte wenn Sie sich übergeben würde. Kel drückte seinen Schwanz tiefer hinab und Dax spürte das es wirklich eng wurde. Nur schwer bekam Sie noch Luft. Und noch tiefer liess Kel seinen Endoskop-Rüpel ihre Speiseröhre hinab.
Es war nicht zu beschreiben gegen wieviele Ängste und Gefühle und Körperreaktionen Dax gleichzeitig ankämpfen musste um dieses grausame Deep-Throating des Ferengi zu überstehen. Langsam bewegte er sich so, das er seinen Schwanz ein Stück heraufzog um Ihn anschliessend wieder in Dax Hals hinabzudrücken.
Ihre Gedanken verschwammen und Zeit hörte auf zu existieren.
Irgendwann schreckte Dax aus ihrem Halbschlaf auf weil Kel wieder nur die Spitze seines Schwanzes in ihrem Mund hatte. Unter röhrendem Stöhnen spritzte er Ihr sein wiederliches Sperma in den Mund.
Jadzia Hustet und musste feststellen das das Kraftfeld verhinderte das Sie Kels Sperma heraushusten oder weg spucken konnte. Es lief sofort zurück in ihren Mund. Und er spritzte weiter.
Erneut musste Sie ihren Ekel unterdrücken und seinen schleimigen Saft schlucken. Er hatte extra gewartet und seinen Pimmel zum abspritzen hochgezogen. Sie sollte seinen Saft auf die Zunge bekommen und Ihn richtig schmecken. Es war nicht zu entscheiden was genau so sein Lächeln fröhlich machte.

Kann Dax einen neuen Versuch machen Kel zu überlisten ?

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