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Chapter 6 by ThormGravis

Lutscht Remy den Schwanz des Ohnmächtigen dabei?

ihr bleibt nichts anderes übrig

Remy betrachtete den Schwanz des Sedierten mit einem gewissen Widerwillen, während der Einbrecher ihr einen harten Stoß nach dem anderen versetzte. Wissend, dass ihm nicht viel Zeit blieb, gab er sich keine große Mühe, ein subtiles Liebesspiel zu veranstalten, sondern fickte einfach drauf los. Sein dicker Schwanz dehnte Remys Muschi und fuhr bei jedem Stoß komplett in sie hinein, zog sich dann wieder zurück, um neuen Anlauf zu nehmen und abermals in sie einzudringen. Das Krankenbett ruckte im Takt seiner Stöße. Mit einer Hand klatschte er hart auf Remys Hintern, mit der anderen griff er ihren Nacken und hielt sie über Collins´ Schwanz.

Die junge Ärztin keuchte und bebte unter den Stößen. Schließlich wurde ihr bewusst, dass sie keine andere Wahl hatte. Der Fremde hatte die Kontrolle über sie und würde sie töten können, wenn sie nicht gehorchte. Es blieb ihr nichts anderes übrig und insgeheim musste sie sich eingestehen, dass sie der Situation auf einer verdorbenen Ebene durchaus etwas abgewinnen konnte. Es war nicht das erste Mal, dass ein Mann eine vorteilhafte Situation ausnutzte und sich an ihr bediente, aber von einem Einbrecher mit einem Messer bedroht und zum Sex **** zu werden, versetzte ihr einen heißen Adrenalinkick. Und das sie nun auch noch den Schwanz eines betäubten Patienten lutschen sollte, machte die Sache noch heißer. Remy öffnete ihre verführerischen Lippen und begann die Eier und den schlaffen Schwanz zu lecken.

"Ja, gut so", freute sich der Einbrecher. "Du geiles Stück." Offenbar erregte ihn ihre Kooperation und er stieß noch härter und ruckartiger zu.

Remys trockene Muschi schmerzte, aber dennoch erregte es sie, von diesem Kerl zu seinem Vergnügen missbraucht zu werden. Bei jedem Stoß spürte sie wie sein Schwanz tief in sie vordrang, bis schließlich das Becken des Mannes gegen sie prallte. Seine Hände schoben sich unter Remys Top und griffen an ihre Brüste, während er sie immer weiter mit ruckartigen Stößen traktierte.

Der Schwanz des Patienten begann sich unter Remys Behandlung langsam aufzurichten. Die Ärztin schloss ihre heißen Lippen um das sich versteifende Fleisch, dann begann sie den Mund auf und ab zu bewegen und den Schwanz mit ihrer Zunge zu umspielen. Die Verhärtung des Schwanzes beschleunigte sich und bald spürte Remy einen großen Ständer in ihrem Mund anschwellen. Die Eichel zeichnete sich seitlich an der Innenseite ihrer Wangen ab und Remy beschleunigte ihre Lutschbewegungen.

"Oh jaaa, jaaa, Schlampe." Voller Gier rammelte der Einbrecher immer härter in ihre Muschi, dann zog er seinen Schwanz unter Aufbietung aller Willenskraft aus ihr heraus. Einen Augenblick später fühlte Remy seine Eichel an ihrem heißen Hintern. Der Mann presste ihr Becken mit beiden Händen auf das Bett, dann rammte er seine Latte in sie hinein.

Remy brüllte laut auf und riss den Kopf nach hinten. Die zwei nächsten Stöße ließen ihren Körper erzittern und Remy abermals schmerzhaft aufschreien. "Lutsch", befahl der Mann und drückte ihren Kopf wieder hinunter auf den harten Schwanz des Patienten. Gleichzeitig fickte er ihren engen Arsch und dehnte ihn stark. "Oh, bist du geiles Luder eng. Ohhhh ich komme..." Tatsächlich spritzte er im selben Moment dicke Salven Sperma in Remys Hintern. Er genoss das Gefühl und ließ seinen erschlaffenden Schwanz noch einige Augenblicke in ihr stecken, dann zog er ihn erst zurück. Die letzten Tropfen seines Samens verteilten sich auf ihren Pobacken. "Oh, das war gut. Und jetzt lutsch weiter", befahl er.

Remy tat trotz schmerzendem Hintern wie er befohlen hatte. Sie umschloss den Schwanz von Collins wieder mit ihren Lippen und bewegte ihren Kopf immer schneller auf und ab. Gerade als sie spürte wie auch sein Ständer zu zucken begann, trat der Einbrecher wieder hinter sie. Für einen Moment glaubte Remy, er wolle abermals Sex, doch sie spürte, dass sein Schwanz immer noch schlaff war, als er sich an ihrem Hintern rieb. Im nächsten Augenblick drückte er ihr von hinten ein Tuch über Mund und Nase. Remy roch etwas, dass sie an Chloroform erinnerte. In ihrem Schrecken atmete sie ungewollt tief ein, dennoch presste der Mann es ihr weiter ins Gesicht. Remy zappelte und wollte sich wehren, doch mit ans Bettgestell gefesselten Händen und seiner deutlich größer Masse auf ihr hatte sie keine eine Chance. Erst tanzten Funken um ihre Augen, dann wurde alles schwarz und sie fiel in eine tiefe Ohnmacht.

Wann und wo kommt Remy zusich?

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