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Chapter 7 by Don Gatley
Wie sollte er reagieren?
Hose hoch!
Es war einfach zu wenig Zeit, vielleicht hätte es bessere Lösungen gegeben aber in diesen paar Sekunden gab es nur eins, Paul riss sich die Hose wieder hoch und stand so einigermaßen peinlichkeitsfrei vor der hereinstürmenden Karen. „Oh Gott, schnell. Warum gehst du neuerdings immer noch aufs Klo wenn wir gerade losmüssen. Vielleicht solltest du doch mal das abendliche Bier weglassen oder vor dem Mittag etwas essen und dir nicht nur einen Kaffee nach dem anderen bringen zu lassen“, schimpfte sie umgehend los, um dann aber verschmitzt und versöhnlicher anzuhängen: „natürlich von deiner ohne Frage hübschen und besonders hilfreichen Sekretärin gebrachter Kaffee.“
Dann stapfte sie los und er konnte nur noch schnell seine Finger etwas abspülen um ihr dann leicht breitbeinig zu folgen. Das war ein Gefühl! Sein Schwanz wurde noch auf dem Weg zum Auto steinhart während das Ding in seinem Hintern hin und her rutschte. Es war einerseits kaum zu ertragen und andererseits total geil, so stimuliert zu werden, während um ihn herum alles ganz normaler Alltag zu sein schien. Glücklicherweise war Karen diese Woche mit fahren dran aber als er sich in den Autositz fallen ließ musste er laut aufstöhnen. Karen sah etwas irritiert hinüber: „Was ist denn los? Du läufst rum wie ein Sechzigjähriger.“ „Och nichts ich habe mich nur verlegen und jetzt hab ich es im Rücken“, antwortete er einigermaßen gedankenschnell. „Mm“, murmelte Karen: „Ich glaube Lena hat mal so einen Massagekurs gemacht, vielleicht solltest du dich heute Abend massieren lassen. Dann tut sie mal etwas Nützliches.“ Er war sich nicht sicher ob das eine gute Idee war aber er antwortete lieber nichts darauf.
Stattdessen schweiften seine Gedanken zum Erpresser. Dessen Timing war vorzüglich, er hatte bisher alle Aufgaben perfekt ausgesucht. Einerseits war es nie richtig schief gegangen und andererseits hatte er sich auch nie wirklich wehren können. Paul fragte sich was der Erpresser letztlich bezweckte. Ja sicher wollte er ihn demütigen aber auch wenn die Aufgaben demütigend waren, so konnte der Erpresser doch nicht selbst dabei sein und was fand er überhaupt toll daran? War sein Erpresser vielleicht schwul? Wobei warum überhaupt „der Erpresser“, es war nie eine geschlechtsspezifische Angabe gefallen und selbst wenn, könnte sie gelogen sein. Wie überhaupt die ganze Geschichte die als Begründung hergehalten hatte gelogen sein könnte. Darüber lohnte es sich nachzudenken aber Karen bog bereits zum das Parkhaus der Firma ab.
Auf der Arbeit angekommen hatte er es nur noch einen Gedanken: So schnell wie möglich raus mit dem Ding sonst wurde er wahnsinnig werden. In seinem Büro erwartete ihn aber leider schon Svenja. „Hi Svenja, schön dass du da bist aber ich muss gleich noch mal los.“, sagte er schnell und wollte nur noch die Tasche hinter den Schreibtisch werfen aber sie unterbrach alle Gedanken. „Hallo Paul. Ich wollte nur vor ihnen da sein und habe schon ihren Kaffee hingestellt, der ist jetzt noch schön heiß. Außerdem dachte ich mir ich probiere mal einen neuen Kleiderstil. Wie gefällt es ihnen?“, plapperte sie aufgeregt los und drehte sich dabei leicht hin und her wie ein Model bei der Kleiderpräsentation. Erst jetzt bemerkte er dass sie einen wirklich engen schwarzen Rock und eine weiße halbtransparente Bluse anhatte, von der die obersten Knöpfe offen waren. Darüber trug sie einen Blazer und hochhackige Schuhe. Sie sah aus wie das Sekretärinnen Klischee aus einem Porno.
So richtig wusste er nicht was er davon zu halten sollte, es war schon sexy aber irgendwie war es auch falsch etwas zu Büro tussig vielleicht aber so oder so hatte er jetzt ganz andere Probleme. „Ja, schön aber ich muss noch einmal kurz weg“, murmelte er abermals und versuchte sich an ihr vorbei nach draußen zu schieben. Dabei streifte ihr Arm aber seinen Schritt und ein leichtes keuchen entglitt ihm. Svenja starrte ihn mit einer Mischung aus Bestürzung ob seiner Eile und Verwirrung ob der Beule in seiner Hose an: „Ähm, es sieht gar nicht aus als ob es ihnen nur gefällt“, sagte sie leicht steif und mit faktisch mitgesprochenen Anführungszeichen über dem Wort „nur“. „Ja es ist schon sexy“, drückte er daraufhin schnell heraus und floh dann regelrecht aus dem Büro, lief wie eine Ente bis zu Toilette, wo er sich in einer Kabine verschanzte, die Hose runterzog und nach wohl nicht mal 30sec wichsen in das Klo kam. Was für ein Morgen!
Danach machte er vor den besagten Kacheln das gewünschte Foto, achtete dabei darauf das sein Gesicht nicht zu sehen war und befreite er sich dann von dem Fremdkörper, dessen geringe Dicke sich langsam auch als Nachteil herausstellte, da er ständig herauszurutschen drohte. Das Gefühl von Befreiung war immens und fast genauso befriedigend wie die Selbstbefriedigung davor. Schließlich hatte er genug Ruhe getankt, wusch das Ding ab und wickelte es in ein paar Papierhandtücher, dann begab er sich zurück zum Büro.
Vor dem Büro gab es allerdings ein weitere Überraschung. Vor Svenjas Schreibtisch stand Karen und die beiden unterhielten sich. „Ach da ist er ja“, rief Karen fröhlich und winkte ihn heran: „Svenja sagte gerade das du heute komisch bist, da habe ich von deinen Rückenschmerzen erzählt und das ich dir schon Lena zur Hilfe versprochen habe.“ Das war gar nicht gut aber Paul hatte keine Ahnung wie er hier jetzt schnell wegkommen konnte. „Ich wusste nicht das Paul auf Studentinnen abfährt“, sagte Svenja lächelnd und bevor Paul dazwischen rufen konnte hatte Karen schon geantwortet: „Na vielleicht hat er genug von seiner dominanten Frau.“ Das „Dominant“ hatte sie schön betont und kam nun auf ihn zu, griff seinen Kopf und küsste ihn innig. Dann flüsterte sie ihm ins Ohr: „Auch wenn du es in letzter Zeit spaßiger zu finden scheinst.“, und fragte zu seinem großen Schrecken wieder normal laut: „Was hast du da überhaupt in der Hand?“ Sie deute dabei auf die Papierhandtuchrolle in seiner Hand und er musste heute zum wiederholten Mal schnell reagieren. Er warf den verpackten Butt-Plug einfach in Svenjas Papierkorb und sagte trocken: „Nur was zum Händetrocknen.“ Das war noch einmal gut gegangen.
„Ach ok, warum ich eigentlich hier bin. Ich habe dir etwas zum Frühstück von Lyfe Kitchen mitgebracht, vielleicht normalisiert ein normales Frühstück deinen Bio-Rhythmus etwas.“, erklärte Karen und machte sich dann glücklicherweise auf in ihre Abteilung und Paul verkrümelte sich in sein Büro.
Eine Menge Termine hielten ihn heute in Bewegung und erst kurz vor Feierabend war er wieder eine längere Zeit in seinem Büro. Während er gerade den Tag in Ruhe durchdenken wollte kam aber schon wieder Svenja herein und ihr verschmitzter Blick verriet nichts Gutes. Hinter ihrem Rücken holte sie dann auch plötzlich den Butt-Plug hervor, stellte ihn auf Pauls Schreibtisch und begann eine scheinbar geübte Ansprache: „Den wollten sie mir heute Morgen bringen als ihre Frau uns unterbrochen hat, richtig? Ich wusste gar nicht dass sie davon träumen dominanter zu sein aber jetzt verstehe ich einiges besser. Studentin, Butt-Plug, die neue Erregung, sie wollen etwas Neues ausprobieren und da komme ich im strengen Büro Look und dann platzt auch noch Karen rein. Das tut mir alles sehr leid aber es ist OK, aller Anfang ist schwer. Vielleicht kann ich ihnen helfen. Heute ist gleich Feierabend aber ab morgen bin ich für alles zu haben.“ Dann drehte sie sich um und wollte gehen aber mit einem Blick zurück verpasste sie ihm noch die nächste Fantasie: „Der ist übrigens ganz schön klein. Da wird man nicht wirklich gefordert…“, sie sah dabei zum Butt-Plug und zwinkerte, dann verschwand sie zur Tür hinaus.
Als erstes wischte er den Plug vom Schreibtisch in seine Tasche, dann versank er in Gedanken in seinem Bürostuhl. Das war der Hammer, wie konnte jemand das nur so falsch verstehen? Also nicht dass er davon nicht auch schon einmal geträumt hatte. Macht über Frauen zu haben erregte ihn aber das heute war das bestimmt nicht seine Glanzleistung gewesen, nicht mal ein Anfängererfolg, eigentlich gar nichts. Das Leben schlug verrückte Bahnen dachte er und machte sich auf zum Auto.
Die Heimfahrt lief ruhig dafür waren nun alle gemeinsam zuhause, Lena hatte sogar ihr Zimmer aufgeräumt und alle Klamottenberge um die Waschmaschine gelagert. Alle waren zufrieden nur er hatte immer noch den Plug in der Tasche. Er wollte das Ding aber eigentlich nicht noch eine Nacht behalten sonst ging der Wahnsinn morgen früh noch einmal los. Also wie sollte er nun weitermachen? Das Ding doch behalten, wie heute früh schon überlegt, einfach in Lenas Wäsche werfen oder in den Nachttisch legen?
Wohin damit?
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Aus Erpresst…
Eine Geschichte über die Erpressung eines Mannes zur sadomasochistisch sexuellen Inspiration seiner Umgebung.
Ein Mann wird dazu erpresst alle möglichen sexuellen Handlungen vorzunehmen.
Updated on Apr 15, 2016
by Don Gatley
Created on Dec 22, 2015
by Don Gatley
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