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Chapter 8 by Don Gatley
Wohin damit?
In die Wäsche mit dem Ding.
Was soll’s dachte sich Paul, wenn Lena die Wäsche machte, würde sie den Plug finden und glauben dass sie ihn selbst mit weggeräumt hatte. Selbst wenn nicht, würde sie eher glauben das Karen sie ärgern wollte, als das der liebe zurückhaltende Paul der Täter war. Also wühlte er das Ding in einem Wäschehaufen unter und ging mit seinem Pad ins Wohnzimmer, um noch mehr über die an der Computerfirma beteiligten Leute herauszufinden. Irgendwann musste er zurückschlagen auch wenn der Erpresser vielleicht eine Frau war.
Er merkte kaum wie die Zeit verging nur das sich Lena zwischendurch zu irgendeiner Freundin verabschiedete. Offenbar wollte sie dort übernachten, mit den guten Vorsätzen was die Ordnung in der Wohnung anging war es dann wohl doch nicht so weit her. Leider konnte er bis zum Abend nicht wirklich viel herausfinden. Die Besitzer lebten weit weg, niemand wohnte hier in der Stadt, die Firma hatte keine Außenstelle in der Nähe, keine Anwälte hier und offenbar lief die Firma auch noch gut. Ein mögliches Motiv konnte er nicht erkennen. Er beschloss es für heute sein zu lassen und ins Bett zu gehen. Paul ging ausgiebig duschen und suchte dann nur mit einem Bademantel bekleidet nach Karen.
Mit überraschendem Ergebnis, Karen saß breitbeinig im Nachthemd auf dem Couchtisch und sah sehr sexy aus. Das war wohl eine Aufforderung, so schwang er sich über die Couch und setzte sich direkt vor sie. Er rutsche etwas die Sitzfläche herunter und hatte nun einen sehr schönen Ausblick, der außerdem bestätigte dass sie wohl tatsächlich im Bett keinen Slip mehr trug. Sie grinste ihn an und zog dann den vermaledeiten Butt-Plug hinter sicher vor. „Was meinst du wo ich den her habe“, fragte sie lächelnd. So langsam begann sich Paul zu fragen wie oft er dieses Ding noch triumphierend vor die Nase gehalten bekäme. Das wurde langsam zum roten Faden seines Lebens. Nur gut das er mittlerweile Übung in Schlagfertigkeit hatte also zog er eine Augenbraue hoch und fragte spöttisch zurück: „Aus einem Sex-Shop?“ „Nope“, antwortete Karen und ihr Lächeln wurde noch breiter: „Aus Lenas Schmutzwäsche die sie mir freundlicherweise im Bad hat liegen lassen.“
„Schmutziges Mädchen deine Cousine“, entgegnete er gelassen und lächelte wieder zurück. „Das kannst du laut sagen. Wir müssen wirklich etwas unternehmen, das sie mir die Wäsche liegen lässt ist schon unfreundlich, mich aber Dinge zusammensuchen zu lassen die wahrscheinlich schon einmal in ihrem Arsch steckten, ist wirklich ungezogen. Wie sollten unser finanzielles Arrangement noch einmal überprüfen.“, entgegnete Karen einigermaßen ernst, der sich aber schnell in ein Grinsen auflöste: „Oder vielleicht sollte ich ihr das Ding einfach dahin zurückstecken woher es gekommen ist.“ Das fand Paul einen durchaus anregenden Gedanken: „Mmmh aber nicht das ihr das noch Spaß macht.“ „Ach Paul, so etwas macht kaum einer Frau Spaß, das ist nur ein Machtspiel und der Machtverlust wenn man so ein Ding im Arsch hat, obwohl es nur nervt, macht dann manche Frauen wiederum geil. Wirklich sexuell erregend finden das meist nur Männer, als nicht nur wenn sie Macht spüren, sondern auch wenn sie so ein Ding im Arsch haben.“
Karen war heute wohl philosophisch drauf und definitiv nicht so wütend wie sie tat, die Sache mit dem Plug schien sie eher lustig zu finden. „So, Männer finden das also geil.“, fragte Paul zurück. Karen beugte sie sich zu ihm rüber und hauchte in sein Gesicht: „Ja klar, du etwa nicht?“. Da hatte wohl jemand Lust zu spielen dachte er und antwortete: „Keine Ahnung ich habe es noch nicht ausprobiert und werde damit auch bestimmt nicht mit Lenas Hinternstopfer anfangen“, flüsterte er zurück und kam nun auch näher. Sein Blick verfing sich in ihrem Ausschnitt und er bekam Lust ein wenig an ihren weichen Brüsten herum zu kneten. Wenn er das richtig sah, standen die Nippel schon gut ab und das obwohl hier eigentlich kein kühles Lüftchen wehte. Karen küsste ihn fest, spielte kurz mit seiner Zunge und warf den Plug dabei einfach in den Raum, dann ging sie langsam vor ihm auf die Knie.
Paul erinnerte sich an gestern Morgen und sofort spürte er wie sich sein Schwanz verhärtete. Karen zog das Band seines Bademantels auf und begutachtete die Situation, dann fing sie an mit den Fingernägeln über sein Beine zu streichen und schließlich mit einer Hand vorsichtig seinen Schwanz zu streicheln. Ihr Kopf verschwand zwischen seinen Beinen und sie machte mit der Zunge an den Innenseiten seiner Schenkel weiter, dabei kam sie langsam immer höher. Eine Hand kraulte seine Eier während die Finger der anderen weiter seinen Schwanz streichelten. Paul lehnte sich tief atmend zurück, das hatte sie schon lange nicht mehr getan und es fühlte sich wie immer fantastisch an.
Plötzlich spürte er ihre Hand in seiner Kniebeuge, Karen hob sein rechtes Bein hoch, stellte es auf die Couch und spreizte seine Beine weiter. Ihr Kopf verschwand nun völlig zwischen seinen Beinen und er spürte ihre Zunge an seinem Arsch. In Pauls Kopf explodierte etwas, ein Zittern durchlief seinen Körper und die Umwelt schien sich langsam aufzulösen. Ihre Zunge umspielte sein Rosette, drückte ab und zu ein wenig hinein und leckte das ihm fast die Sinne schwanden. Das fühlte sich großartig an. Sein ganzer Oberkörper zuckte spastisch bis Karens Kopf wieder langsam nach oben kam, seine Eier leckte und dann seinen Schwanz in den Mund nahm. Er spürte ihre Zunge und wusste das würde heute nicht lange dauern. Ihre Lippen waren so weich, ihre Zunge so schnell das er loskeuchte wie ein Hund in der Sonne.
Nur war das noch nicht alles, denn sie hörte kurz auf, lutschte sich den Finger und machte dann an zwei Stellen gleichzeitig weiter. Ihr Mund war wieder auf seinem Schwanz und ihr feuchter Finger wanderte hinunter. Er spürte ihn seine Rosette streicheln, dann leicht drücken, wieder zurückziehen und wieder drücken bis er plötzlich eindrang und anfing seine Prostata zu massieren. Die Zunge ging schneller, der Finger zuckte und er kam schreiend und keuchend mit einem gewaltigen Schwall direkt in ihren Mund. Sie hatte sichtlich Mühe alles herunterzubekommen aber sie sah dabei sehr zufrieden aus.
Karen kam wieder hoch drückte ihm einen Kuss auf den Mund und flüsterte: „Ich gehe ins Bett, lass dir ruhig noch Zeit aber bring doch bitte der Göre ihr Spielzeug wieder zurück.“ Dann war sie verschwunden und Paul benötigte in der Tat noch ein paar Minuten um sich zu erholen.
Nachdem er nicht mehr wacklig auf den Beinen war stand er auf und wollte den Plug suchen aber dabei viel sein Blick auf das Handy, das wütend herum blinkte. Das nicht auch noch dachte er, aktivierte das Handy dann aber doch und siehe da es hatte jemand versucht ihn im Chat zu erreichen. Er schrieb kurz „bin da“ und wartete ab. „Geh ran!“, war die kurze Antwort und bevor er sich wundern konnte klingelte sein Handy. „Hallo?“, frage er schüchtern und eine Roboterstimme antwortete mechanisch: „Wer soll wohl dran sein. Dein Lieblingserpresser erwartet dich. Wieso lässt du mich so lange warten?“ Offenbar hatte sein Erpresser von Chat auf Vorleseprogramm für Blinde gewechselt eigentlich eine gute Idee. „Ich war noch duschen“, antwortete er halb wahrheitsgemäß und bekam umgehend neue Anweisungen. „Wenigstens bist du jetzt da, lass mich nie zu lange warten. Deine Lena ist aus dem Haus wie ich gesehen habe also ab in ihr Zimmer und lass wieder die Kamera an.“ Das war irgendwie voraussehbar, Paul seufzte und schnappte sich den Plug vom Boden dann ging er los: „Sie ist im Übrigen nicht meine Lena.“, antwortete er kurz, dann war er in ihrem Zimmer.
„Wie du meinst. Stell doch mal ihren PC an.“, war die kurze Antwort. Das tat er umgehend und stellte dabei das Handy auf Lautsprecher mit Blick zum PC ab. Vor dem Passwortbildschirm wartete er. „Versuch mal 123456 und such parallel auf dem Tisch nach Zetteln.“ Auch das tat er aber die Zahlen funktionierten nicht. „Hier liegt nichts auffälliges, keine Zettel, nichts, nur am PC klebt einer aber da steht nur „Paul&Karen“ drauf.“
„Na passt doch. Versuch das Mal“, antwortete die Roboterstimme und zu Pauls großer Überraschung funktionierte es tatsächlich. „Schön und jetzt suche nach Interessantem. Die Scuhe fand auch Paul aufregend und er fand ganze Ordner mit Fotos und ohne eine Anweisung abzuwarten klickte er sich durch. Viele waren normale Privatfotos aber in einem Unterordner unter Spiele fand er das was er eigentlich suchte und es war mehr als er gehofft hatte. Da war nicht nur ein Ordner mit freizügigen Fotos von Lena selbst, sondern auch noch eine Unmenge an Fotos aus dem Internet. Er fand Bilder von Frauen in allen möglichen Fesselungen, Angekettete, auf Stühle, Betten und Tische Geschnallte, Bilder von Frauen und Männern in Leder und Latex, alle möglichen Rollenspieloutfits von übers Knie gelegten Schulmädchen bis zu Frauen in Sklavinnenoutfits am Pranger und so weiter und so fort. Krass!
Er konnte sich gar nicht sattsehen aber da unterbrauch ihn die Roboterstimme, seinen Erpresser hatte er fast vergessen: „Nichts was man nicht erwarten konnte. Was ist das da im Spiele Ordner das Icon heißt „Trial of Courage“, ich glaube das kenne ich. Mach das mal auf!“ Das war verwirrend, die Fotos schienen für seinen Erpresser gar nicht interessant zu sein aber er öffnete das Programm bereitwillig und eine Nachricht sprang ihm entgegen: „Dare of the Day“. Darunter war auf Englisch beschrieben dass man zur Schule/Uni/Arbeit zu spät kommen sollte, um sich dann mit „Aliens haben mich ****“ zu entschuldigen. Was war das für ein dämliches Spiel?
„Das ist brillant“, schnarrte die Stimme und fuhr fort: „Klick die weg und gehe in das Menü „preferences“, dort unter „specific“ und dort in das Feld „sexual“. Im Untermenü dann den Punkt „Kink“ von 0 auf 75% und ganz unten je einen Haken in die Kästen „active“ und „female“. Dann speichern und zurück.“ Paul tat was ihm geraten war und starte nun auf eine Auswahl von drei neuen „Dares of the Day“. Grob übersetzt stand da:
- Geh in einen Sex-Shop und kaufe ein SM Spielzeug (Klammern, Paddel, Knebel oder Ähnliches), nimm es mit nach Hause und lass es dort so lange offen herumliegen bis es mindestens 2 andere Personen gesehen haben.
- Zieh dir einen vollen Arbeits/Schul/Uni Tag lang eine leichtes kurzes Sommerkleid an aber lass jegliche Unterwäsche weg.
- Gestehe einer weiblichen Respektsperson bei der Arbeit/Schule/Uni oder in deiner ****, dass sie dich antörnt
Wow. Das Spiel war mal was anderes als Minecraft.
„Las einfach eine Aufgabe stehen und mach mir ein Foto davon, den Rest klickst du weg. Es ist spät. Viel Spaß und gute Nacht“, schnarrte die Stimme ihre letzten Worte dann verstummte das Handy. Das saß er nun und musste sich entscheiden…
Welche Aufgabe läst er stehen?
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Aus Erpresst…
Eine Geschichte über die Erpressung eines Mannes zur sadomasochistisch sexuellen Inspiration seiner Umgebung.
Ein Mann wird dazu erpresst alle möglichen sexuellen Handlungen vorzunehmen.
Updated on Apr 15, 2016
by Don Gatley
Created on Dec 22, 2015
by Don Gatley
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