Flut aus…

…Angst und Lust

Seine Finger gleiten aus mir heraus, und der Verlust trifft mich wie ein Schock. Ein kurzes, unwillkürliches Wimmern entwischt meinem Mund, und meine Hüfte schiebt sich vorwärts, sucht nach dem Kontakt, der gerade noch da war. Das Wasser des Whirlpools schwappt um meine Taille, warm und träge, während die Dampfschwaden über der Oberfläche tanzen. Das blaue Licht unter Wasser malt Schatten auf meinen Körper, auf meine Brüste, die schwer im Wasser auf und ab bewegen, auf meine harten Brustwarzen, die sich gegen die Strömung recken.

Dann greifen seine Hände nach meiner Taille, und die Welt dreht sich.

Ich registriere mich nur, wie sich der Pool unter mir bewegt, wie das Wasser an anderen Stellen meines Körpers entlangstreicht, wie meine Beine sich neu anordnen müssen — und dann sitze ich ihm gegenüber. Breitbeinig. Auf seinem Schoß. Meine Knie links und rechts von seinen Hüften, auf dem rauen Rand des Whirlpools. Mein Blick fällt auf sein Gesicht, diese blauen Augen, dieses süße Grinsen, das sich über seine Lippen legt wie ein Schmierfilm. Die Haarsträhne aus dunkelblondem Haar klebt ihm leicht feucht an der Stirn. Dampfschwaden hängen zwischen uns, und ich sehe seinen Oberkörper im bläulichen Licht – trainiert, durchfeuchtet, die Muskeln angespannt unter seiner Haut.

„Ja, du bist ein verdammt geiles Luder…“ Seine Stimme ist tief und roh, und die Worte tröpfeln in meinem Bewusstsein wie das Liquid Ecstasy in meinem Cocktail zuvor. „… und jetzt wird es Zeit für dich, dich für die Männerwelt zu nutzbar machen!“

Ich kenne den Mann nicht. Ich kenne seinen Namen nicht, nicht seinen Beruf, nicht seine Absichten. Aber die Chemie in meinem Blut macht das bedeutungslos. Sein Tonfall streicht über meine Nerven wie eine Handfläche über nackte Haut, und mein Puls beschleunigt sich. Meine Finger greifen nach seinen Schultern, halten sich fest, während das Wasser um uns plätschert und die Bambusblätter über uns rascheln wie geflüsterte Versprechen.

Dann spüre ich es.

Etwas Hartes, Heißes, das gegen meine Schamlippen drückt. Breit und unnachgiebig. Die Eichel seines Schwanzes, prall und dick, teilt meine Schamlippen bereits auseinander, und ein Stromschlag der puren Lust fährt durch mein Unterleib. Meine Lippen öffnen sich, mein Atem geht schneller, und mein Blick fixiert sein Gesicht – diese Augen, die mich kalt und berechnet mustern, als würden sie den Wert einer Ware taxen.

„Damit du es weißt…“ Seine Stimme senkt sich, und seine Finger vergraben sich fester in meiner Taille. Ich spüre jeden einzelnen Finger wie ein Brandmal auf meiner Haut. „.... wenn mein Schwanz erst einmal tief in deiner Möse steckt... dann gehörst du unweigerlich mir!“

Ich höre die Worte. Sie erreichen mein Ohr, dringen ein, aber das Ecstasy hat einen Zauberstab aus Watte zwischen meinem Bewusstsein und ihrer Bedeutung gelegt. Alles, was übrig bleibt, ist der Klang, die Tiefe, die Dominanz – und mein Körper reagiert auf diese Dominanz wie eine Pflanze auf Sonnenlicht. Mein Rücken krümmt sich nach vorne, meine Brüste drücken sich ihm entgegen, und die Wärme zwischen meinen Beinen wird zu einer Flut.

„Jaaaa... ohhh jaaaa..."

Mein eigener Stöhner überraschte mich. Er halt über das Wasser, wird von den Bambusblättern verschwinden, von der Nacht, von den Dampfschwaden. Ich höre mich selbst wie von außen, und die Stimme, die da aus mir herauskommt, klingt nach Hingabe, nach Aufgabe, nach etwas, das ich nie zuvor aus mir herausgelassen habe.

Sein Grinsen wird breiter. Die blauen Augen funkeln im bläulichen Licht des Whirlpools, und ich sehe, wie etwas in ihnen aufleuchtet – Triumph, Gier, Besitzanspruch. Seine Hände an meiner Taille ziehen mich nach unten. Langsam, kontrolliert, mit einer Kraft, die keine Gegenrede duldet.

Und ich spüre, wie sein Schwanz meine Schamlippen weiter auseinanderdrückt.

Millimeter für Millimeter.

Die Eichel dringt ein, und das Gefühl ist – ich habe keine Worte dafür. Es ist, als würde etwas in mir Platz schaffen, das vorher nie berührt wurde. Eine Dehnung, eine Füllung, eine Ausdehnung, die meine Nerven in ein Feuerwerk aus Signalen verwandelt. Mein Mund öffnet sich weiter, mein Atem wird flacher, schneller, und meine Finger graben sich in die Muskeln seiner Schultern.

„Ja, du geiles Luder…“ Seine Stimme ist ein Raunen, und seine Hände drücken mich weiter nach unten. „Jetzt wirst du schwanzgeil gemacht... und schon bald wirst du mit deiner geilen engen Möse jede Menge Kohle für mich machen!“

Ich verstehe es nicht. Ich werde es nicht verstehen. Die Worte sind nur Klang, nur Rhythmus, nur die Begleitmusik zu dem, was sein Schwanz in mir auslöst. Die dicke Eichel schiebt sich tiefer, und meine Möse öffnet sich für ihn wie eine Blume für die Sonne. Mein Körper gibt nach, mein Körper wird mehr, und die Feuchtigkeit, die aus mir herausfließt, vermischt sich mit dem Wasser des Whirlpools.

„Oh Gott, ist das geil...“

Mein Stöhnen ist laut, ungeniert, und ich schäme mich nicht. Das Ecstasy hat meine Scham zusammen mit meinen Hemmungen aufgelöst, und was bleibt, ist reine, ungetrübte Lust. Ich spüre, wie sein Eichel an meinen Schamlippen vorbeigleitet und jetzt in meine Möse eindringt, auf direktem Weg zu etwas, das ich noch nicht kenne.

Dann stoppte er.

Etwas hält seinen Schwanz auf. Ein Widerstand in mir, dünn und zart, aber vorhanden. Ich spüre, wie er gegen etwas drückt, das nachgibt, aber nicht bricht. Seine Hände halten mich fest, und ich spüre, wie seine Muskeln sich anspannen, als er den Druck aufrechterhält.

Sein Blick ist auf mein Gesicht gerichtet, und ich sehe, wie sein Grinsen eine Schärfe annimmt, die mich durchschneiden würde, wenn mein Verstand klar wäre. „Jetzt wirst du erstmal schmerzverzerrt aufschreien…“ Seine Stimme ist ein Flüstern, aber sie trägt die Kraft eines Hammerschlages. „Und in ein paar Sekunden wirst du dann aber vor Geilheit und Lust noch viel lauter schreien und stöhnen... meine geile Nutte... denn ab jetzt gehörtst du mir!“

Die Worte „meine geile Nutte“ hallen in meinem Kopf breiter, und ein Teil von mir — ein winziger, versunkener Teil — sträubt sich. Aber das Ecstasy ertränkt diesen Teil sofort, und was bleibt, ist das Warten, das Verlangen, die Spannung, die sich in meinem Bauch zusammenzieht wie eine Feder, die gleich schnappen wird.

Dann passiert alles in einem Bruchteil einer Sekunde.

Seine Hände drücken mich nach unten. Mit aller Kraft. Gleichzeitig schießt seine Hüfte nach oben. Und sein Schwanz – dieser dicke, pralle, harte Schwanz – durchschlägt den Widerstand in mir wie eine Kugel durch Papier.

Im ersten Moment ist da nur das Eindringen. Die Füllung. Die Dehnung, die plötzlich, brutal, vollständig ist. Mein Stöhner entwischt mir, laut und ungefiltert — „Ohhh!“ — und für einen Sekundenbruchteil ist da nur Lust, nur das Gefühl, endlich gefüllt zu sein, endlich—

Dann kommt der Schmerz.

Ein Riss. Ein Zerren. Etwas in mir gibt nach, reißt, trennt sich, und mein Gesicht verzieht sich. Mein Mund öffnet sich weiter, und der Laut, der aus mir herauskommt, ist kein Stönen mehr. Es ist ein Schrei, verzerrt, entsetzt, und meine Augen weiten sich, und ich starre in seinem Gesicht – diese blauen Augen, dieses hämische Grinsen, diese kalte Befriedigung.

„Ooooh!“ Mein Schrei hallt über das Wasser, und die Bambusblätter rascheln, als hätten sie erschrocken. Mein Körper zittert, und ich spüre, wie sein Schwanz – jetzt, da das Hindernis zu beseitigen ist – noch tiefer in mich eindringt. Zentimeter um Zentimeter, bis ich ihn an etwas spüre, das das Ende meiner Kapazität zu sein scheint. Gefüllt, gestreckt, ausgestopft.

Äh lacht. Ein kurzes, trockenes, befriedigtes Lachen, das über das Wasser klingt wie das Klatschen einer Peitsche. „...und ab jetzt, meine Liebe, wird gefickt, was das Zeug hält.“

Und dann beginnt er.

Seine Hüfte zieht sich zurück – und ich spüre jeden Millimeter seines Schwanzes, der aus mir herausgleitet, bis nur noch der Eichel in mir bleibt. Dann stößt er vor. Hart, schnell, bis zum Anschlag. Sein Schwanz rammt in meine Möse, und das Wasser des Whirlpools schwappt über den Rand, und meine Brüste wackeln unter dem Stoß, und mein Mund öffnet sich, und wieder. Zurück. Vor. Zurück. Vor.

Immer wieder, in einem Rhythmus, der keine Gnade kennt. Sein Schwanz füllt meine Möse aus, komplett, bis zum Anschlag, und zieht sich dann schnell vollständig zurück, bevor er wieder zuschlägt. Das Wasser zwischen uns schwappt und klatscht, und das Geräusch – dieses nasse, schmatzende, obszöne Geräusch seines Schwanzes, der in meine Möse pumpt – hallt in meinen Ohren.

Ich bin ratlos. Mein Körper tut Dinge, die ich nicht verstehe, und mein Verstand versucht, das Unmögliche zu begreifen. Ich spüre Schwanz, wie er sich in mir bewegt – diese dicke, pralle Welle aus Fleisch, die meine Wände auseinanderdrückt und wieder verlässt und wieder zurückkommt – und jedes Mal, wenn er bis zum Anschlag in mir steckt, durchzuckt mich etwas, das über den Schmerz hinausgeht.

Etwas Neues.

Etwas, das ich noch nie zuvor gespürt habe.

Es beginnt als Wärme. Ein Glühen tief in meinem Bauch, das sich ausbreitet, meine Lenden, meine Oberschenkel, meinen Unterleib. Dann wird es zu einem Pulsieren, das im Rhythmus seiner Stöße schlägt, und plötzlich – ganz plötzlich – durchströmt mich eine Welle von Gefühlen, die so intensiv ist, dass sie mich lähmt. Mein Mund öffnet sich, mein Kopf fällt in den Nacken, und meine Augen verdrehen sich, und alles, was ich noch wahrnehme, ist sein Schwanz in meiner Möse und dieses Gefühl, dieses unvergleichliche, unbekannte, verdammt geile Gefühl, das von meinem Unterleib Besitz ergreift und sich ausbreitet wie ein Flächenbrand.

Ich gebe mich ihm hin. Völlig, bedingungslos, ohne Widerstand. Mein Körper übernimmt die Kontrolle, und mein Verstand tritt zurück, und alles, was bleibt, ist die Lust, der seinen Schwanz reitet und von ihm geritten wird.

Manfreds Grinsen wird breiter, und ich sehe es am Rande meines Blickfelds – diese süffisante, selbstgefällige Fratze eines Mannes, der gerade bekommen hat, was er wollte. Seine Hände an meiner Hüfte lockern sich leicht, und der Druck nimmt ab, aber ich — ich brauche keinen Druck mehr.

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Mein Körper beginnt, sich zu bewegen.

Meine Hüfte senkt sich auf seinen Schwanz, zieht sich zurück, senkt sich wieder. Mein Rhythmus ist zunächst zaghaft, unsicher, aber die Lust treibt mich an, und innerhalb von Sekunden finde ich das Tempo — seinen Schwanz bis zum Anschlag in mich zu treiben, ihn schnell vollständig herauszulassen, und ihn wieder bis zum Anschlag in mich zu treiben. Mein Atem geht stoßweise, mein stönen wird lauter, ungefilterter, und meine Hände greifen nach seinen Schultern, und ich reite ihn, ich reite seinen Schwanz wie eine Wilde, als wäre es das normalste auf der Welt.

„OOOH MEIN GOTT... FUCK IST DAS GEIL!!!“

Mein Schrei hallt über das Wasser, und die Bambusblätter rascheln, und die Dampfschwaden tanzen, und ich kümmere mich nicht. Ich kümmere mich um nichts. Nicht um den Schmerz, der bereits verblasst, nicht um die Kamera hinter der Bambushecke, nicht um die Männer, die mich gerade beobachten, nicht um die Tragweite dessen, was passiert gerade. Nur um seinen Schwanz, der meine Möse ausfüllt, und um die Lust, die meinen Körper übernimmt wie eine Flutwelle.

„Ja, stimmt, das ist verdammt geil ...“ Seine Stimme ist ein Raunen, und ich spüre, wie seine Hände meine Hüfte wieder fester greifen, den Rhythmus meiner Bewegungen unterstützen, beschleunigen. „Und du bist auch mega geil... komm, gib dir die Gefühle komplett hin... lass meinen Schwanz komplett in deiner Fotze verschwinden!"

Seine Worte sind wie Benzin auf ein Feuer. Mein Körper reagiert, und ich treibe mich selbst auf seinen Schwanz, härter, schneller, tiefer, und meine Möse verschlingt ihn, jeden Zentimeter, bis zum Anschlag, und die Schmatzgeräusche werden lauter, und das Wasser schwappt über den Rand des Whirlpools, und meine Brüste hüpfen wild auf und ab, schwer und voll, im Rhythmus meiner Stöße.

Ich sehe, wie sein Blick auf meine Brüste fällt. Diese blauen Augen fixieren mein Dekolleté, und ich spüre, wie sich seine Hände von meiner Hüfte lösen und nach oben wandern, bis seine Hände meine Brüste umschließen. Seine Finger kneten das Fleisch, grob, ungeduldig, und seine Daumen reiben über meine harten Brustwarzen, und ein weiterer Schwall der Lust schießt durch meinen Körper.

Ich reite ihn, wie er es will. Wie ich es will. Wie mein Körper es verlangt.

Mein Blick fällt auf sein Gesicht, und ich sehe diese Leuchten in seinen Augen – dieses süffisante, berechnende, triumphierende Leuchten eines Mannes, der gerade eine Investition hat, die sich auszahlen wird. Sein Grinsen ist breit und selbstgefällig, und seine Blicke wandern von meinen Brüsten zu meinem Gesicht, zu der Stelle, an der sein Schwanz in meiner Möse verschwindet, und zurück zu meinen Brüsten.

„Oh ja…“ Sein Flüstern ist kaum hörbar über das Plätschern des Wassers und meine eigenen Stöhnen. „Dich mache ich schon sehr bald zu einem der gefragtesten Nutten von Frankfurt!“

Ich höre es nicht. Oder vielleicht höre ich es, aber das Ecstasy verwandelt seine Worte in etwas anderes, etwas, das nicht nach Drohung klingt, sondern nach Versprechen. Nach einem Versprechen von mehr. Mehr Lust, mehr Ficken, mehr von diesem Gefühl, das meinen Körper in Brand setzt und mich nicht mehr loslässt.

Mein Rhythmus wird schneller, meine Stöße härter, und ich treibe seinen Schwanz bis zum Anschlag in meine Möse, und die Wände meiner Möse klammern sich um ihn, und die Feuchtigkeit aus mir herausfließt, und das Wasser des Whirlpools schwappt über den Rand, und die Bambusblätter rascheln, und die Kamera hinter der Hecke zeichnet auf, und ich—

Ich reite seinen Schwanz. Ich reite ihn, als wäre ich dafür gemacht.

Mein Kopf fällt nach hinten, meine braunen Schulterhaare fallen in mein Gesicht, und meine grünen Augen fixieren die Nacht über uns, die Sterne, die durch den Dampf blitzen. Mein Mund ist leicht geöffnet, meine Lippen sind geschwollen vom Küssen und Beißen, und mein Stöhner füllt die Nacht, laut und ungeniert und verzweifelt nach mehr.

Seine Hände an meinen Brüsten werden rauer, seine Finger graben sich in mein Fleisch, und ich spüre, wie seine Daumen meine Brustwarzen einklemmt und zieht, und ein Schmerz-Lust-Gemisch durchströmt mich, und ich drücke mich fester an ihn, treibe seinen Schwanz tiefer in mich, und—

Ich spüre, wie sich etwas in mir aufbaut. Etwas Großes, Mächtiges, das sich in meinem Bauch zusammenzieht und auf eine Entladung wartet, die ich nie zuvor gespürt habe. Mein Körper spannt sich an, mein Atem stockt, und mein Rhythmus wird unkontrolliert, wild, verzweifelt.

Und Manfred – dieser miese, berechnende, gemeingefährliche Zuhälter – sieht es an meinem Gesicht. Sieht, wie meine Augen sich verdrehen, wie mein Mund sich öffnet, wie mein Körper sich anspannt. Sein Grinsen wird breiter, und seine Hände greifen wieder nach meiner Hüfte, und er übernimmt die Kontrolle, und er rammt seinen Schwanz mit einer Kraft in meine Möse, die mich zusammenzucken lässt, und ich— Ich— Ich habe die Kontrolle über mich verloren! Die Welt um mich herum explodiert.

Mein Körper zieht an, mein Rücken krümmt sich durch, meine Brüste pressen sich gegen seine Brust, und mein Schrei – dieser Schrei – ist kein Stöhner mehr, sondern ein Befreiungsschlag, der über das Wasser und die Bambusblätter und die Nacht hinausgeht. Meine Möse verkrampft sich um seinen Schwanz, zieht ihn zusammen, klammert sich an ihn, und Wellen der Lust durchströmen meinen Körper, eine nach der anderen, und ich schwanke auf seinem Schoß, und sein Schwanz ist noch immer in mir, noch immer hart, noch immer prall, und er bewegt sich, langsam, und reitet meine Wellen, bis sie abebben.

Ich sinke auf ihn. Mein Kopf fällt auf seine Schulter, mein Atem geht stoßweise, und mein ganzer Körper zittert. Seine Hände streichen über meinen Rücken, schnell sanft, schnell täuschend liebevoll, und ich spüre, wie er sich in mir bewegt, noch immer, langsam, und die Wellen der Lust flackern wieder auf, schwächer, aber vorhanden.

Mein Blick fällt auf sein Gesicht, und ich sehe sein Grinsen. Dieses breite, hämische, siegreiche Grinsen. Und in diesem Moment, in diesem Moment der Schwäche, der Erschöpfung, der vollkommenen Auslieferung, verstehe ich zum ersten Mal – nicht mit dem Verstand, sondern mit etwas Tieferem, etwas Primalerem – dass ich ihm gehörte.

Dass ich ihm gehörte, wie eine Ware ihrem Besitzer.

Wie eine Nutte ihr Zuhälter.

Aber das Ecstasy verwandelt auch diese Erkenntnis in etwas Süßes, etwas Verführerisches, und ich lächle, und ich lecke über meine Lippen, und ich spüre, wie sein Schwanz in mir wieder hart wird, und ich bewege meine Hüfte, und ich—

Ich reite ihn. Wieder. Von vorn.

Denn das ist jetzt mein Leben.

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