Was machst du?

Du willst die Melonen sehen (GEIL!)

„Zeig mir deine Titten.“

Eliza begann sofort, ihre Bluse aufzuknöpfen und enthüllte ihrem langjährigen Freund ihre üppigen DD-Körbchen. Zögernd griff er hin, um sie anzufassen, wurde aber weggeschlagen. Elizas leerer Blick blieb fest in ihrem Gesicht, aber ein Teil von ihr war immer noch da.

Ganz automatisch, fast geistesabwesend und vom Anblick total aufgegeilt sagte Steven: „Du musst mich dich anfassen lassen.“

„Ja, Meister.“ wisperte Eliza und schwenkte sexy ihren Oberweite hin und her.

Ihre Hände fielen an die Seiten. Er griff erneut nach ihrer Brust und fand keinen Widerstand, als er ihre warme Titten sanft in die Hand nahm.

Ihm war klar, er musste sich absichern: „Du wirst dich an nichts davon erinnern, wenn du wieder bei Dir bist und aufwachst.“

„Ja, Meister.“ blinzelte Sie ihn süß an.

Verdammt war das geil, dachte er sich. Steven war sich nicht sicher, wie gut das funktionieren würde, aber es war auf jeden Fall einen Versuch wert. Eliza, die ihn Meister nannte, machte definitiv was mit ihm. Er spürte, wie das Blut in seinen Schwanz schoss, je mehr ihre weiche Stimme seinen Befehlen zustimmte. Er schaute auf den Computer und scrollte zurück, vorsichtig darauf bedacht, nicht in den wirbelnden Strudel zu schauen, der anscheinend seine beste Freundin hypnotisiert hatte. Er wollte sehen, ob es einen Weg gab, sie aufzuwecken oder sie bei Bedarf wieder in diese Trance zu bringen.

Er schaute zurück zu seiner Freundin, die immer noch stand, mit runtergezogenem Top und diesen ausgestreckten saftigen....unglaublich geilen Titten.

Er ging hinter sie und begann wieder, ihre Titten zu kneten.

"Fuck Eliza! Du machst mich so unglaublich geil" flüsterte er in Ihr Ohr.

Als er ihre Nippel zwickte, spürte er, wie sie anfing zu zittern. Er wusste, dass sie Männer auf keine Art und Weise anziehend fand, also musste der Teil von ihr, der noch sie selbst war, vor Wut beben. Aber gleichzeitig spürte er, wie ihre Nippel hart wurden. Er hatte ihr befohlen, ihn sie anfassen zu lassen, also konnte sie nichts dagegen tun.

Er ließ Sie spüren, wie sein Schwanz gegen ihren Arsch hart wurde bei dem Gedanken, das Mädchen benutzen zu können.

"Fuck! Eliza" er zitterte fast und war hin und her gerissen. Einerseits war Sie doch seine langjährige Freundin. Andererseits war Sie ihm nun ausgeliefert und genau sein Typ.

Es war berauschend, sie so vollständig zu beherrschen, auch wenn er dachte, sie würde es vielleicht nicht mögen, wenn Sie mitentscheiden könnte.

Er schaut in Ihr hübsches gut geschminktes Gesicht. Oberflächlich war Sie zahm, wehrlos, bereit. Aber tief in ihren Augen war da diese Wut, als würde Sie ihm gerne für diesen Scheiss eine knallen.

Er lächelte über ihre Wut. Sie hatte ihn in der Highschool auch schon oft geneckt, auch wenn sie es nicht so gemeint hatte, und jetzt war seine Zeit, es an ihr auszulassen. Jetzt durfte er Sie auch mal ärgern.

„Eliza, ich weiß du stehst auf Frauen und ich werde Dir nicht sagen, dass du jetzt zu Männern nicht nein sagen kannst ...jedenfalls jetzt noch nicht .... ABER ...wenn du in dieser Trance bist, kannst du zu MIR nicht nein sagen.“

„Ja, Meister.“ nickte Sie ihn unterwürfig an und er dachte, er sähe eine kleine zornige Träne in ihrem rechten Auge, ihre pure Wut brodelte fast über.

Stevens Hand glitt an Elizas Bauch runter und genoss ihre weichen Kurven. Er griff in ihre Jeans und fand ihre Klitoris. Er begann, langsame, träge Kreise zu machen und sie trotz ihrer selbst zu erregen.

„Eliza, du wirst ehrlich sein, wenn ich in dieser Trance mit dir spreche.“

„Ja, Meister.“

„Magst du es, wenn ich dich anfasse?“ fragte Steven und steckte einen Finger leicht in ihre Spalte, Sie war nicht besonders feucht, nur ein bisschen vielleicht.

„Nein.“

Steven tauchte seine Finger in Elizas Muschi und führte sie an ihre Lippen. Er schob sich an dem weichen, küssbaren Mund vorbei, der darum bettelte, eine Zunge dazwischen zu bekommen, und zwang sie dazu, ihre eigene Erregung zu schmecken.

Sie verzog das Gesicht, als der unverkennbare Geschmack ihren Mund füllte.

„Und trotzdem bist du scharf, oder Eliza?“

„Ja, Sir.“

„Willst du, dass ich dich ficke?“

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