Hypnotisiert & Geschwängert (die Geschichte von 3 jungen Frauen)
Alles begann eines Tages im Büro ...
Steven schnaubte bei dem Titel. Dass „echte Hypnose“ wirklich funktionieren sollte, war für ihn totaler Quatsch.
Eliza war heute wieder toll angezogen, mit enger Bluse, die ihre fantastischen Titten betonte. Sie hatte einige Aufgaben bekommen und war gerade im Office dabei Verträge zu prüfen. Sie klickte spaßeshalber den Link, den Steven ihr geschickt hatte trotzdem kurz an – sie war neugierig und dachte, es wär vielleicht wieder einer seiner lustigen Memes oder was anderes Spannendes.
Steven selber schaute schnell weg, gelangweilt. Es war nur ein GIF von einem schwarz-weißen Wirbel. Nichts Besonderes – nur dass er plötzlich Elizas leeren, glasigen Blick bemerkte. Er wedelte mit der Hand vor ihrem Gesicht rum, aber es schien nichts zu bringen. Sie starrte einfach weiter.
„Hey, alles okay bei dir?“
„Dein Wunsch ist mir Befehl.“
„Haha, sehr witzig.“ Eliza starrte weiter. Steven schubste sie leicht an der Schulter und sie wackelte nur hin und her. „Na gut, Respekt für die Hingabe an den Witz.“
„Dein Wunsch ist mir Befehl.“
„Kannst du auch was anderes sagen?“
„Was soll ich denn sagen?“
Elizas leerer Blick blieb ungebrochen.
Sie saß einfach vor ihrem Computer und schien so abwesend zu sein. Wie in Trance…
„Na gut, wenn mein Wunsch dir Befehl ist, dann steh auf und küss mich.“ spaßte Steven und sofort tat es ihm Leid es laut ausgesprochen zu haben.
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