What's next?

Das Spiel mit den Cent-Beträgen

Noch bevor ich weiter überlegen kann, was mich an den restlichen Tischen noch erwartet, schneidet eine neue, kühle Stimme durch den abgedunkelten Raum. Es ist die Frau vom zweiten Tisch, einem jüngeren Paar, so um die dreißig.

„Katrin, deine Klamotten gefallen mir“, ruft sie mit einem spöttischen Blick in meine Richtung. „Da du darin jedoch so heiß aussiehst, ich dir eh nur für die beiden Kleidungsstücke je zehn Cent geben würde und du auch gar nicht mehr entblättert werden brauchst, lassen wir das erst mal.“

Sie lehnt sich grinsend zurück.

„Allerdings wirst du so jedenfalls nicht zu deinem Geld kommen, das du noch brauchst. Dann komm mal hier rüber zu uns. Vielleicht fällt uns ja noch etwas ein.“

Ich stehe auf und traue mich nicht, die Umstehenden anzublicken. Mit leicht gesenktem Blick bewege ich mich in ihre Richtung. Mittlerweile gewöhne ich mich an das Klimpern meiner Ohren, jedoch ist die Betäubung mittlerweile verflogen und ich spüre viel intensiver bei jeder Bewegung und jedem Schritt, den ich mache, bewegt sich die schöne Banane an meiner Klit reiben.

Auch meine fast zwei Millimeter dicken Titanstifte in den Brustwarzen zeichnen sich unübersehbar ab. So schön, wie ich die Banane und die Stifte finde, so fies sind sie auch. Es ist so gemein, dass ich nicht verbergen kann, wie geil es mich macht.

„Komm her und leg dich hier auf den Tisch, Kleines.“

„Gu-th… ich… ich ma-che ja th-schon…“.A-ber… bit-th-e th-th-thagt mir we-nig-th-th-tens, wa-th ihr vor-habt…“

Nein, nein, nein, verraten tue ich nichts. Lass dich mal ganz entspannt fallen und genieße einfach, was kommt.

„Th-tholl ich la-ch-chen, mich hier… mich hier et-wa-th ent-th-thpan-nen und th-o ganz fal-len la-th-th-en? Nein, von Ent-th-thpan-nung kann gar keine Re-de th-sein. Ich bin in-ner-lich viel zu th-sehr an-ge-th-thpan-nt und th-zit-te-re vor Angst, wa-th je-th-tzt noch al-les kommt. Lege mich auf den Tisch und lasse die Füße in der Luft baumeln.

Ehe ich reagieren kann, greift sie fröhlich-lässig nach meinen Füßen und stellt meine Fußsohlen flach auf die Tischplatte, greift sich ihren Stuhl, setzt sich genau vor meine leicht geöffnete, auslaufende Spalte und mustert mich kühl.

Während ich starr auf dem Tisch liege, sehe ich noch diese Gisela weiter hinten am Tisch. Sie ist völlig ungerührt damit beschäftigt, Heinz’ Rute zu reinigen und ihn anschließend wieder ordentlich in seine Unterhose, seine Hose und das Hemd einzupacken – so als wäre das alles ein ganz normaler Alltag im Hotel.

Doch noch bevor ich das sacken lasse, ertönt es auch schon direkt vor mir: „Toll, Michael, guck mal, sie ist ja schon richtig toll!“

Die Frau grinst in die Runde und zieht eine Handvoll glänzender 10-Cent-Stücke aus ihrer Handtasche, legt auf dem Tisch auf.

„Schaut euch diese vorwitzige, auslaufende Fotze an“, johlt sie laut zum Publikum, sie kann es ja gar nicht erwarten.

„Wir machen jetzt ein unvergessliches Kamasutra-Ratespiel, Katrin.“

„Pass gut auf, Michael, vielleicht kannst du ja noch was lernen.“

Sie greift in ihre Tasche, holt eine Flasche Sonnenöl hervor und gießt ohne jede Vorwarnung einen großen Klecks direkt auf meine noch leicht gerötete, schon leicht geöffnete Spalte. Ich zucke heftig zusammen, als die Flüssigkeit mich trifft.

„Oh, Go-th-th… i-th-t da-th kal-th…“,

Ich blicke die fremde Frau flehend an und lisple verzweifelt: „Mas-th-tha-ge… ma-ch-th-t du… ma-ch-st du je-th-tzt ei-ne Mas-th-tha-ge mit mir…?“

Ich freue mich in meiner naiven Sehnsucht nach einer sanften Berührung in diesem Moment.

Schweigend, grinsend, nimmt die Frau noch etwas von dem Sonnenöl und reibt ihre Hände kräftig damit ein.

Bevor ich checke, was sie tut, steckt sie bereits einen Finger in meine jetzt gut geschmierte Fotze.

Während sie darüber ist, meinte sie: „Das flutscht ja richtig gut.

Und dir, Katrin, scheint es auch zu gefallen, deine Fotze schmatzt ja schon richtig. Jetzt bitte ich dich bei unserem Spiel hier, zu erraten, wie ich weitermachen würde.

Das glaube ich jetzt nicht, ich soll erraten was ihr als nächsten in den sinn kommt. Und was wenn ich falsch liege. Was passiert wenn ich daneben liege.

„Oh, th-tha-th glau-be ich je-th-tzt ein-fach nicht…! Ich… ich th-th-tholl er-ra-ten, wa-th dir als näch-th-th-tes in den Th-thinn kommt? Und… und wa-th ist, wenn ich fal-th-thch lie-ge? Wa-th pa-th-th-iert, wenn ich da-ne-ben lie-ge…?!“

„Das“, „ist dann wohl die große Überraschung für dich, Kleines.“

Na los, fang an, was denkst du, kommt als Nächstes?

„Th-th-thie… th-thie neh-men… noch ei-nen wei-th-the-ren Fin-ger mit da-th-thu…?“

Sie hatte es noch nicht ganz ausgesprochen, schon hatte sie den zweiten Fin-ger drinnen.

„Ganz genau.“ „Und ich glaube, dass du noch viel mehr vertragen kannst, Kleines.“

„Weil wir schon wieder beim Erraten sind.“ „Was könnte wohl jetzt als Nächstes kommen, Katrin? Na los, sag es uns.“

Erregt drücke ich mich leicht ihrem Rhythmus entgegen. Mit stöhnender, feuchter Stimme stoße ich meine nächste lispelnde Vermutung heraus:

„Th-thie… th-thie neh-men… noch ei-nen wei-th-the-ren Fin-ger mit da-th-thu…?“

Und schon spüre ich auch schon einen dritten weiteren Finger in mir wühlen. Die Dehnung und das warme, glitschige Sonnenöl überfluten mein Nervensystem komplett. Während die Reibung mich unbarmherzig weiter in Richtung Orgasmus treibt. Ich kann es kaum fassen. Ich liege so da, komplett entblößt auf der hölzernen Platte, und lasse das alles vor den Augen der ganzen gaffenden Gäste mit mir geschehen. Aber das Erschreckendste ist: Es gefällt mir auch noch. Nein, ich finde das Gefühl in dieser extremen Situation unbegreiflich intensiv und fange inmitten der Scham an, mich den Reizen völlig hinzugeben.

Die unbekannte Frau sieht mich an, blickt auf mich herab und spricht frivol mit einer schamlosen Lautstärke zu ihrem Begleiter hinüber: „Na, Michael? Gefällt es dir zu sehen, wie ich diese Kleine nach allen Regeln der Kunst bearbeite?“

„Ja“

Und was könnte wohl jetzt als Nächstes kommen, Katrin?“, ertönt ihre kühle, fordernde Stimme wieder direkt über mir.

Schwer atmend zittert, ratend, bin ich dabei, die Kontrolle komplett zu verlieren.

Entweder, so hoffe ich, möchte sie meine Lustperle massieren, die durch die frische Titan-Banane ohnehin schon so unendlich empfindlich auf jede Berührung reagiert – oder sie versucht, den vierten Finger in mein Loch zu pressen. Was anderes fällt mir gerade nicht ein.

Unter den Blicken des Publikums bringe ich nur mein nasses, feuchtes Stammeln heraus:

„Th-thie… th-thie neh-men… ei-nen vier-th-then Fin-ger… mit da-th-thu…? O-der… o-der die Ban-a-ne un-ten… mas-th-thie-ren…?“

Ich habe es noch nicht ganz ausgesprochen, da spüre ich bereits die massive Dehnung des vierten Fingers im Inneren, während im selben Moment durch den gezielten Griff des Daumens meine Klit so heftig getriggert wird, dass eine regelrechte Schockwelle durch mein gesamtes Becken schießt.

Der Orgasmus überrollt mich. Alles, was ich noch mitbekomme, ist diese gewaltige Welle, die immer größer zu werden scheint und kein Ende nimmt. Ich nehme überhaupt nichts mehr um mich herum wahr – die gaffenden Gäste, das grelle Licht, die Bar, alles verschwindet im Nebel. Ich bin nur noch Orgasmus, Ficken und Stöhnen, ich vergehe komplett in dieser totalen Hilflosigkeit, während mein Körper auf dem Tisch unaufhaltsam zittert.

„Ohhh… a-ah-hh… th-th-thieth… th-th-thieth i-th-t th-o… ah-h…“, bricht es haltlos aus mir heraus, während mir der Speichel unkontrolliert über die Lippen rinnt. Meine geteilte Zunge versagt unter der extremen körperlichen Anspannung völlig. „Ohhh… a-ah-hh… th-th-thieth… th-th-thieth i-th-t th-o… ah-h… O-oh, go-th-th… ah-hh-h…“

Die Ringe an meinen Ohren tanzen in einem rasenden, metallischen Takt auf dem Tisch, während die Hitze den kleinen Rest des Bodys komplett in Schweiß ertränkt und mir fast den Atem raubt. Der enge Metallic-Pink-Stoff klebt wie eine zweite, nasse Haut auf mir, während ich hilflos bebe.

„Ohhh… a-ah-hh… th-th-thieth… th-th-thieth i-th-t th-o… ah-h… O-oh, go-th-th… ah-hh-h… ah-hh-hh-hh... ah-hh-hh!“Mitten durch mein eigenes, unkontrolliertes Stöhnen hindurch höre ich wie durch dicken Nebel die schneidende, spöttische Stimme der Frau direkt über mir:

„Kleines, deine kläglichen vier Finger reichen mir noch lange nicht aus.“

„Ohhh… a-ah-hh… th-th-thieth… th-th-thieth i-th-t th-o… ah-h… O-oh, go-th-th… ah-hh-h… ah-hh-hh-hh... ah-hh-hh!“

Bevor ich den Sinn ihrer Worte überhaupt begreifen kann, bricht die Realität mit einer unbarmherzigen, überwältigenden Gewalt über mich herein. Ohne jede weitere Vorwarnung spüre ich eine so unfassbare, massive Dehnung in meiner Fotze, dass mir schlagartig jeglicher Verstand geraubt wird – sie hat ihre Finger zusammengeführt, dass diese wie immer weiter werden, immer dicker werdend ihre ganze Hand nach mehreren Fick- und Drehbewegungen in mein enges Loch bringt. „Ohhh… a-ah-hh… th-th-thieth… th-th-thieth i-th-t th-o… ah-h…“, stöhne ich ungehalten aus mir heraus. Es dauerte nicht lange, bis die Frau die ganze Hand bis zum Handgelenk in meine Fotze versenkte und sie immer weiter mit ihrer Faust auf fickte. Nie hätte ich gedacht, dass mein ach so süßes kleines unschuldiges Loch so viel aufnehmen könnte und vor allem, das ich das so geil finden. „Ohhh… a-ah-hh… th-th-thieth… th-th-thieth i-th-t th-o… ah-h… O-oh, go-th-th… ah-hh-h…“

„Schau mal, Michael, unserer Kleinen scheint es zu gefallen. Wenn du möchtest, kannst du ihr als Zugabe deinen Saft ins Gesicht schießen!“

Die gezielten, unbarmherzigen Bewegungen ihrer Faust in meinem Inneren überfluten mein Nervensystem so gewaltsam mit einem noch größeren Orgasmus … „Ohhh … a-ah-hh… th-th-thieth… th-th-thieth i-th-t th-o… ah-h…“ Immer wieder schreie ich meine weiteren überrollenden Orgasmen vor überforderter Geilheit laut heraus.

Während die Faust mich weiter fickt, stöhnt Michael seinen Orgasmus heraus und spritzt über mein Gesicht und in meinen Mund hinein und ein paar Tropfen gelangen in mein Auge, welche ich unbewusst gleich wegwische.

Noch während Michael an mir steht und seinen Ständer in meinen Haaren abzuwischen versucht, tauchen plötzlich ein junges Mädchen neben mir und ihre Mutter auf. Und ich höre noch die Sätze. Uhi, schau mal Mami, die Frau da hat ja die ganze Hand da drinnen. Als wäre das nicht genug, stöhnte ich weiter: „Ohhh … a-ah-hh… th-th-thieth… th-th-thieth i-th-t th-o… ah-h… O-oh, go-th-th… ah-hh-h … Sagt nicht auch noch die Frau zu ihr:

Hier, mach doch auch mal.

Ist das toll.

Und schon hatte ich die Hand und den halben Unterarm des Mädchens in meiner Muschi drinnen herumwühlen, während ich weiter stöhnte. Ohhh… a-ah-hh… th-th-thieth… th-th-thieth i-th-t th-o… ah-h…“

Guck mal, Mami, ist das nicht toll, ich kann da ganz weit rein damit und wieder raus. Ja, Jennifer, du machst das richtig gut. Jetzt lass andere auch mal, da, ran.

Ohhh… a-ah-hh… th-th-thieth… th-th-thieth i-th-t th-o… ah-h…“

Und als wäre es ein Startschuss, hatte ich nach einem kurzen Wechsel der Fäuste, auch Giselas Hand äh Faust in mir fickend. Dann kamen die drei Frauen von dem Tisch weiter vorne und ohne erst zu fragen, steckte auch schon die erste der dreien ihre Hand in mein Loch und fickte mich fröhlich lustig, wie sie mich und ihre Freundinnen ansah, einfach weiter. Während ich wieder und weiter Orgasmen bekam und stöhnend „Ohhh … a-ah-hh… th-th-thieth… th-th-thieth i-th-t th-o… ah-h …“ kam.

Meinte die neben ihr. Hey, lass mich auch mal machen. Und auch ihre Faust gelangte mittlerweile anstandslos in mein Loch und wirbelte da herum.

Als sie auch noch sagte: „Wisst ihr noch, wie das mit den Multiorgasmen ist?“, war das wie der Startschuss für eine völlig neue Stufe der Ekstase. Und schon als sie ausgesprochen hatte und ich immer noch stöhnte, spürte ich durch ihre Finger an Stellen, die noch keiner berührt hatte, eine noch viel stärkere Intensität.

Ein gellendes, atemloses Stöhnen brach aus der Frau heraus, ihre Stimme überschlug sich vor Lust: „Ohhh… a-ah-hh… Oh mein Gott… jaaa, genau th-o… ah-h… oh Gott…“

Und im nächsten Moment entlud sich die angestaute Spannung in einer regelrechten Fontäne. Eine milchig-weiße, fast silbrig schimmernde Flüssigkeit schoss im weiten Bogen hervor und spritzte die Frau mitten auf ihr enges Kleid. Der Stoff saugte sich sofort voll, dunkle Flecken breiteten sich aus und ließen das Material nass an ihrer Haut kleben. Die Frau blickte kurz erstarrt an sich herab und musste dann richtig überrascht und locker auflachen und machte unbeirrt weiter. Nach drei gewaltigen Fontänen und einem unaufhörlichen Orgasmengewitter. Brachte ich stöhnend nur noch ein gejapptes: „Ohhh… a-ah-hh… th-th-thieth… th-th-thieth i-th-t th-o… ah-h…“ heraus. Unbeirrt trieb ihre dritte Freundin das Spiel auf die Spitze, vollzog eine wilde, unkontrollierte Mischung aus spritzenden Schüssen und brutalem Ficken, bis bei mir die Lichter komplett ausgingen. Ich brach erschöpft zusammen und verlor, nach Luft japsend, das Bewusstsein. Ein stechender Reiz riss mich brutal zurück in die Realität: Zwei kräftige Ohrfeigen klatschten auf meine Haut. Ich riss die Augen auf, mein Herz raste wie ein defektes Zahnrad, und ich lag vollkommen geschafft da, während ich keuchend und mit weit geöffnetem Mund nach jedem bisschen Sauerstoff rang.

Die Frau tritt vom Tisch zurück, greift nach den Münzen und blickt mich lächelnd an.

„So, meine Kleine, dann wollen wir mal ordentlich abrechnen“, sagt sie und lässt die Zehn-Cent-Stücke klirrend in ihrer Handfläche tanzen. Ich habe in diesem rauschhaften Zustand schon fast vergessen, dass ich hier eigentlich nur meine Schulden abarbeiten muss. „Ich zahle dir zehn Cent für jeden Finger, den ich in deine kleine Spalte gesteckt habe, und zwanzig Cent dafür, dass du so fleißig durchgehalten hast. Das macht zusammen siebzig Cent.“

Sie macht eine kurze, kunstvolle Pause und tippt mit dem Fingernagel auf die verbleibenden Münzen.

„Aber da du uns hier vor dem ganzen Saal so unkontrolliert lautstark zusammengestöhnt und gleich mehrere Multiorgasmen gehabt hast, müssen wir diese exklusive Zusatzleistung natürlich als Spezial-Service im System verrechnen. Das kostet dich genau sechzig Cent Gebühr für die Bar.“

Sie grinst dreist, klaubt den Großteil der Münzen wieder vom Tisch und schiebt mir ein einziges, einsames Zehn-Cent-Stück zu.

Das einsame Zehn-Cent-Stück glänzt mich fast spöttisch an. Die tiefe Enttäuschung brennt mir in den Augen. Flüstern leise sprach ich zu der Frau:

„Th-tho ein einthigeth, einthameth Thienth-Thtück... Th-thith thtut mir th-tho leid... ich brauche doch noch achth Euro und neunthig Thient, wenn d-dieth denn reichen thollte…“.

Voller Enttäuschung wende ich mich von der Frau ab. Als die Bedienung an den Tisch herantritt ich ihr die 10 Cent gebe, flüstere ich ihr mit schwerer, feuchter Zunge entgegen: „B-bitte nur ein th-thtillethe Wath-ther... m-mein Halth brennt th-tho…“

Sie nimmt die Münze sanft entgegen, stellt, kurz zeit darauf das eiskalte Glas vor mir ab und blickt mich mit einem warmen, mitfühlenden Lächeln an. „Gerne. Ich bin übrigens die Svenja“.

Start your own immersive adult AI roleplay story
Ad

What's next?

Back Start Over View Story Map

0 comments