Wie kannst Du nur raus aus dieser Situation?

Es gibt da eine Möglichkeit

„Danke“ schluchzte sie, „… weiter ….spielen …?“ Janine fragte mit überraschter Stimme. „Du hast mich schon deinen Schwanz lutschen lassen, dann hast du mir meine Jungfräulichkeit genommen, als nächstes hast du mich in dein Fetisch-Sex-Ding reingetrickst und am Ende durftest du sogar dein dämliches Sperma in meine unschuldige Muschi spritzen.“ Eine weitere Träne lief aus ihren schönen blauen Augen. „Was willst du sonst noch von mir?“

„Naja, natürlich wirst du weiterhin für mich verfügbar sein.“

„Verfügbar, so wie verfügbar, um wieder Sex mit dir zu haben?“ fragte Janine, die die Antwort schon kannte.

„Ja, das würde ich geil finden!“ lachte Ganther. „Aber es bedeutet auch: keine Jungs, weder hier noch irgendwo anders. Auch, dass du mir die Zeiten meldest, wenn du nicht an der Uni bist, und die restliche Zeit hier in dieser Wohnung bleibst, weil…“

„Oh mein Gott! Was?“ murmelte Janine ungläubig.

„Naja, ich könnte jederzeit Lust auf einen Besuch haben, weißt du.“ Ganther zwinkerte ihr zu. „Und wenn ich zu Besuch komme, erwarte ich, dass du bereit bist! Wenn ich den Raum betrete, bist du schon schön angezogen, du ziehst mir immer die Hose aus und machst meinen Schwanz hart, falls er’s nicht schon ist.

Und dann gehst du automatisch in eine passende Position, ohne dass ich dich wie heute darum bitten muss.“

„Doggystyle“ sagte Janine und verdrehte die Augen.

„Naja, das ODER manchmal kann Missionarsstellung auch schön sein, ich wette, ich würde auch wirklich das Gefühl genießen, wie deine nackte, nasse Muschi meinen alten Schwanz melkt, während du mir einen romantischen Zungenkuss gibst.“ „Oder du liegst auf dem Rücken, spreizst die Beine und lädst mich ein, meine Ladung in deine Muschi zu kippen, während wir tiefen Augenkontakt haben… Sachen, an die du dich gewöhnen musst!“

Janine wusste nicht, ob sie weinen oder geil werden sollte nach Ganthers detaillierter Beschreibung. Sie konnte ihren Ohren definitiv nicht trauen.

„Und keine Sorge, ich werde rausfinden, wenn du auch nur anfängst, über Verhütung nachzudenken. Wenn du’s tust, bist du raus. Wenn du jemand anderen dich ficken lässt, bist du raus. Wenn du einmal nicht für mich bereit bist außerhalb der Uni…“

„…bin ich raus. Ok ok, ich hab’s verstanden...“ antwortete Janine patzig.

„Aber die Uni dauert noch mindestens 9 oder 10 Semester“, dachte sie laut. „In dieser Zeit bedeutet das, es gibt eine Chance … warte … 5 Jahre … dann könnte ich mit diesen Bedingungen am Ende … 5 deiner Kinder haben?!“

„Oh keine Sorge, Janine, wir werden sicherstellen, dass du kurz vor dem Abschluss noch ein sechstes kriegst“, sagte Ganther halb scherzhaft.

Janine schüttelte den Kopf „Was? Meinst du das ernst? Ich kann nicht die nächsten 5 Jahre in dieser Wohnung leben, während du jeden zweiten Tag deine Sperma-Ladungen in mich pumpst und ich am Ende 6 deiner Kinder hab.“ Janine schluchzte.

„Naja, natürlich gibt es einen Weg für dich, meine finanzielle Unterstützung zu bekommen, ohne dass ich dich nochmal schwängern muss.“ … spekulierte Ganther.

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