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Vermieter kommt vorbei

Chapter 10 by Peter_ENF

Am nächsten Morgen war fast alles besser. Der Rücken schwieg. Kein BH schnitt in die Schulter, kein Strapshalter grub sich in die Hüfte. Sandra lag nur unter einer dünnen Decke, die Haut frei, der Körper leicht. Sie war früh genug aufgestanden. Das Handy zeigte eine Uhrzeit, die ihr Zeit ließ.

Sie rollte die Matte aus und machte Yoga, nackt, weil das für sie der einzige Weg war. Danach duschte sie. Das Wasser lief über Brust und Bauch und zwischen die Schamlippen, ohne dass sie sich diesmal festhalten musste. Vor dem Spiegel schminkte sie sich dezent: ein Hauch Farbe auf den Lippen, nichts, das nach Absicht aussah. Dann stand sie vor dem Kleiderschrank und dachte an Peter.

Er würde wegen der Reparatur kommen. Sie mochte ihn. Gestern hatte er an der Tür und in der Sauna bereits alles gesehen. Also konnte sie ihm heute vielleicht ein wenig zeigen, ohne alles zu zeigen. Trotzdem sollte er sie anschauen.

Sie probierte Faltenröcke, die sich über den Po legten und beim Bücken die Rundung freigaben, ohne gleich den Schritt zu öffnen. Sie probierte Tops, die sich hoben, sobald sie die Arme nach oben nahm. Vor dem Spiegel übte sie Posen. Ein Fuß vorn, das Gewicht auf dem anderen Bein, der Rock einen Fingerbreit höher. Der feste Apfelpo schob den Stoff nach hinten. Wenn sie sich nur so weit beugte, blieb der Schritt im Schatten. Ein Zentimeter mehr, und man hätte die Schamlippen gesehen. Dieselbe Rechnung an der Brust: das Top sollte an den Nippel erinnern, nicht die ganze Brust hinlegen. Sie wollte eine Erinnerung. Keinen Porno.

An die Arbeit war kaum zu denken. Das Headset saß, die Tickets kamen, und unter dem Rock kribbelte es. Irgendwann merkte sie den Fleck auf dem Stuhl. Ein dunkler, feuchter Punkt genau dort, wo der Slip den Stuhl berührt hatte. „Verdammt.“ Sie nahm ein Handtuch, zog den nassen Slip aus, warf ihn in die Ecke neben den Schrank und setzte sich auf das Handtuch. Die Schamlippen lagen nackt auf dem Frottee. Der Rock deckte das ab, solange sie stillsaß. Die Zeit lief.

Das Handy vibrierte.

*Ich komme gleich wegen der Reparatur. LG Peter.*

Sandra las die Nachricht und antwortete nicht. Sie war in einem Gespräch, dann im nächsten, dann war die Klingel da.

Sie ließ ihn hinein. Das kabellose Headset blieb auf dem Kopf. Peter trug Werkzeug und wurde sofort rot, nur einen Hauch, als er den Rock sah. Er fing außen an. An den Fenstern. Sandra blieb am Schreibtisch sitzen, obwohl sie ihn hatte verführen wollen, und lächelte in die Leitung, als sei sie ganz bei der Kundin.

Nach einer Weile trat er an das Wohnzimmerfenster. Etwas, das klemmte. Sandra wollte die Chance nicht liegen lassen. Sie drehte den Stuhl, bis der Rock zur Scheibe zeigte, und setzte einen Fuß auf die untere Schreibtischkante. Der Faltenrock rutschte zurück. Zwischen den Schenkeln lag das Handtuch, darüber nackte Haut, die inneren Lippen glatt und leicht geöffnet, weil sie schon den ganzen Morgen feucht war. Peter bückte sich zum Beschlag und sah genau dort hinein. Seine Hände wurden ungenau.

Sandra sprach weiter mit der Kundin. Sie lächelte, als wäre sie nur höflich und müsste sich konzentrieren. Ihr war zuerst nicht bewusst, wie weit der Körper bereits ging. Dann räumte sie auf, weil das Headset kabellos war, und dann war ihr jede Pose bewusst.

Sie hob einen Karton und wusste, dass sich das Top nach oben schob und der untere Ansatz der Brüste sichtbar wurde. Sie bückte sich nach einem Kabel und wusste, dass der Rock den Po freigab. Sie lächelte, wenn ihre Blicke sich trafen, unschuldig, und tippte gegen das Headset, als wolle sie sagen: Ich würde ja, aber ich bin noch in der Leitung.

Fünf Minuten lang ging das so.

Peter konnte sich kaum noch konzentrieren. Der Schraubenzieher rutschte. Die Finger zitterten. In der Hose lag der Schwanz dick und schwer gegen den Stoff. Die Eichel zeichnete sich ab. Sandra sah die Wölbung und war zufrieden.

Dann hob sie in der Ecke das Stück Stoff auf.

Die Beine waren durchgedrückt. Der Po zeigte zu Peter. Der Rock fiel nach vorn. Sie nahm den feuchten Slip zwischen zwei Finger, hob ihn in das Licht – und begriff.

Das war das Höschen, das sie heute Morgen extra für ihn angezogen hatte. Der nasse, zusammengerollte Stoff, der ihm die letzten Minuten immer wieder im Blick gewesen war, jedes Mal wenn sie sich gebückt hatte. Wenn das Höschen in ihrer Hand lag, trug sie keins. Unter dem Rock war sie nackt. Die ganze Zeit. Der offene Schritt, die feuchten Schamlippen, der Po ohne Stoff.

Ihr wurde heiß, Sie hatte mehr gezeigt als sie wollte.

Sie stürmte in den Nebenraum und schloss die Tür. Es war der Ruhe- und Yogaraum. Das Fenster ging zum Garten. Die Infrarotlampe stand am Lesesessel. Sandra wusste dass die Folie sie schützen würde. Tagsüber Spiegel. Niemand konnte hereinsehen. Peter arbeitete am anderen Rahmen.

Was hatte sie getan. Sie hatte ihm nicht nur einen Blick auf die Titten gegeben. Sie hatte sich gebückt und den nackten Po hingehalten. Sie hatte den Fuß aufgesetzt und die Muschi unter dem Rock geöffnet. Sie erinnerte sich an das Ladegerät. Sie war auf allen Vieren gewesen, das Kabel in der Hand, der Rock über den Rücken gerutscht, der nackte Hintern und die offene Spalte direkt in seine Richtung. Jede verspielte Pose kippte nachträglich in Hardcore.

Sie hielt es nicht mehr.

Sie setzte sich auf den Lesesessel direkt unter die Infrarotlampe, zog den Rock hoch bis zur Taille und machte die Knie weit. Das helle Licht und die trockene Wärme fielen auf den Unterbauch und mitten in den Schritt. Die äußeren Schamlippen waren prall. Die inneren Lippen standen leicht offen, nass, glänzend, ein klarer Film bis zum Po. Der Kitzler war dick und frei. Sandra schob zwei Finger hinein und rieb mit dem Daumen hart über die Spitze. Die andere Hand kniff eine Brustwarze durch das Top, zog den Stoff herunter, nahm die bloße Brust. Sie stöhnte in das noch immer laufende Headset, kappte das Gespräch mit einem erstickten Satz und fickte sich die Finger tiefer.

Peter war inzwischen um das Haus gegangen. Er wollte den Rahmen auf der Gartenseite prüfen. Die Infrarotlampe brannte hell. Innen war es heller als der bedeckte Himmel. Die Folie hielt nichts zurück.

Er sah sie.

Sandra saß im Sessel, den Rock um die Hüfte gerafft, die Beine über die Armlehnen, den nassen Schritt ins Licht gehalten. Zwei Finger verschwanden bis zu den Knöcheln in der Muschi. Die inneren Lippen schoben sich um die Finger. Der Daumen rieb den Kitzler in engen, schnellen Kreisen. Eine Brust war frei, die Brustwarze steinhart zwischen zwei Fingern. Der Po rutschte auf der Kante. Nässe glänzte auf dem Sessel und auf dem Handrücken. Der Mund war offen. Die Hüfte stieß gegen die eigene Hand.

Peter blieb stehen, als hätte jemand den Boden weggezogen. Der Schwanz in der Hose pochte so hart, dass es wehtat. Er sah alles: die offene Spalte, die glänzenden Finger, das Zucken, als ein Orgasmus sie zusammenzog und die Nässe sichtbar über den Po lief. Sie hatte ihm vorhin die Muschi schon freiwillig unter dem Rock gezeigt. Jetzt masturbierte sie am Fenster, wild, ohne zu wissen, dass er genau dieses Fenster genommen hatte.

Irgendwann klopfte es. Nicht an der Scheibe. An der Zimmertür.

Sandra zuckte zusammen, zog den Rock herunter und blieb sitzen, weil die Beine nicht sofort trugen. Sie hatte sich eingeschlossen. Der Raum roch nach Sex und warmer Lampe.

„Ich wäre fertig“, sagte Peter durch die Tür. Die Stimme war rau.

Sie musste jetzt die Coole spielen. Sie öffnete.

Das Top saß schlecht. Der Rock klebte innen an den Schamlippen. Peter stand im Flur, werkzeugverschmiert, die Hose noch immer zu eng.

„Na, wie sah es aus?“, sagte Sandra.

Der Satz war draußen, bevor sie ihn hören konnte.

Peter stammelte. „Ja. Ich habe alles gesehen.“

Sandra merkte, wie die Formulierung kippte. Wie sah es aus. Alles gesehen. Das Fenster. Die Finger.

„Ich meine… ach, man. Ich weiß nicht.“

Peter atmete einmal hörbar aus. Dann sagte er ganz ruhig: „Danke. Alles ist okay.“

Sandra nickte.

„Hast du noch ein Handtuch?“, fragte er.

„Klar. Davon liegt eins.“

Sie meinte das saubere über der Lehne im Wohnzimmer. Peter nahm das vom Schreibtischstuhl. Das Handtuch, auf dem Sandra den ganzen Morgen mit nacktem Schritt gesessen hatte. Der Stoff war in der Mitte noch leicht feucht und roch nach ihr. Wenn er etwas merkte, ließ er es sich nicht anmerken. Er drückte das Tuch ins Gesicht und wischte sich den Schweiß von der Stirn. Sandra spürte den Zug zwischen den Beinen, als wäre das Tuch noch unter ihr. Ihre Nässe lag jetzt an seiner Haut.

Sie zwang sich zu Smalltalk.

„Gehst du eigentlich auch mal privat in die Sauna? Du hättest mir sagen können, dass du Saunameister bist.“

„Ich helfe da nur aus“, sagte Peter.

„Na ja. Vielleicht sieht man sich ja mal.“

Er verstand die Frage falsch.

„Donnerstagabend nach Ladenschluss bin ich immer da“, sagte er. „Dann sind wir ungestört.“

Sandra wurde wieder rot. Das klang nach einer Einladung. Es war eine. Wahrscheinlich.

„Oh. Okay.“

Dann war Stille. Peter legte das feuchte Handtuch über die Werkzeugkiste, als gehöre es ihm nicht, und ging. Die Wohnungstür fiel ins Schloss.

Sandra blieb im Flur stehen, ohne Slip, den Rock nass innen, und begriff erst jetzt die ganze Kette: die Posen, das Höschen in der Ecke, das Fenster, die Lampe, das Tuch in seinem Gesicht. Und Donnerstag. Ungestört.

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