Was passiert noch mit Johanna
Johanna bekommen einen Orgasmus
Noch bevor das Mädchen sich erholen konnte, und sich die letzten Zuckungen ihres Körpers beruhigt hatten, schlug Karl seine Hand hart auf ihren Hintern.
Der scharfe Stich war wie ein Brandmal, ein schockierender Kontrast zu der Glückseligkeit, die Johanna gerade noch durchströmte. Karl tat es wieder und wieder und versohlte dem Mädchen den Hintern, während der alte Mann nicht aufhörte, Johanna zu ficken.
„Du bist mein braves kleines Fickstück, nicht wahr?“, knurrte Karl, seine Stimme rief nach Herablassung und Lust. „Meine persönliche Zughure. Du bist da, um meinen Schwanz zu nehmen!“
Johanna fühlte sich jetzt einfach nicht in der Lage, sich weiter gegen das schöne Gefühl zwischen ihren Beinen zu wehren. Ja sollte der alte Kerl, Daddy sie hier im Zug ficken. Morgen sah sie ihn nie wieder und Lukas würde es auch nie erfahren.
Karl veränderte seinen Winkel, zog Johannas Hüften höher und trank noch tiefer in sie ein. Der Alte bestieg jetzt Johanna ohne Gnade, seine eigene Erregung stieg deutlich an. Das Bettgestell schlägt bei jedem Stoß gegen die Wand des Abteils, ein rhythmisches Klopfen, das jeder, der vorbeikam, sicherlich gehört haben musste. Johanna war es gerade völlig egal, sie war darüber hinaus. Johanna war nur noch ein Körper, ein Gefäß für diesen unglaublichen, versauten Fick.
„Ja, ja ich bin dein Fickstück, deine Zughure und ich bin da um deinen Schwanz zu nehmen!“ Stöhnte Johanna außer sich und vergaß das Karl immer noch das Smartphone in der Hand hielt, und filmte.
Ihre Augen verdrehten sich, Johanna krallte sich am Bett fest, ihre Finger suchten nach Halt, als sich ein weiterer Orgasmus aufbaute, schneller und heißer als der erste. Die Lust war so intensiv, dass sie schnell schmerzhaft war, eine schreiende Anspannung in jeder Nervenfaser. Karls schmutzige Worte ergossen sich über das Mädchen und schürten das Feuer.
„Nimm Daddys Schwanz, du gierige Schlampe? Zeig mir, was für eine notgeile Göre du bist!“
Johanna war so nah dran, sie spürte, wie ihr zweiter Orgasmus immer näher kam, ihr junger Körper drückte sich an Karls Körper und sich ihre Scheidenwände zusammenzogen um sich im harten Schwanz des alten Mannes zu legen.
Karl spürte das Natürlich, hörte schlagartig auf Johanna zu ficken, und zog sich vollständig aus ihrer nassen Spalte raus
Die plötzliche, schmerzhafte Leere war ein körperlicher Schock für das junge Mädchen. Ein leises Wimmern entrang sich ihren Lippen. Johanna baumelte am Rande, der Verzweiflung und hoffte nach Erlösung. Sofort fand ihre Finger, die nasse Spalte, nahm den Platz von Karl seinem Schwanzes ein.
Johanna spürte, wie Karl sich hinter ihr bewegte, sich selbst wichste. „Du kleine Schlampe! Sieh dich nur an, du dreckige Fotze!“
Das Mädchen hörte sein raues, lautes und unregelmäßiges Atmen. Bevor Johanna begreifen konnte, war Karl vorhatte, den ersten heißen, feuchten Spritzer auf ihren Rücken zu transportieren. Dann noch einer und noch einer, eine gewaltige, schwere Ladung seines Spermas bedeckte dem Mädchens junge Haut, tropfte auf ihren Hintern und auf den Rücken.
Und dann, als Johannas Körper nur darauf gewartet hatte, kam er so heftig wie überraschend, ihr zweiter Orgasmus. Sie biss in den Stoff eines Kissens, spürte ihre Hüfte zucken und konnte nicht mehr als ein kehliges Grunzen herauslassen. Die Hitze ihres Orgasmus steht in schockierendem Kontrast zur kühlen Luft im Abteil.
„Ja genau das will ich von dir sehen, komm gib mir seinen Fotzenschleim!“ Stöhnte Karl
Johanna sackte nach vorne zusammen, ihre Kraft war völlig erschöpft, ihr Gesicht drückte sich in das Kissen, der Körper war erschöpft. Johanna hatte das Gefühl, benutzt worden zu sein, sie kam sich schmutzig vor.
Johanna hörte, wie Karl sich grunzend auf seinen Platz fallen ließ und schnaufte. Die keiner sagte etwas, im Abteil war es immer noch, die Ränder von Johannas Bewusstsein verschwammen zu einer tiefen Dunkelheit. Das Mädchen war viel zu erschöpft, um sich zu bewegen, oder sich Gedanken darüber zu machen, was gerade passiert war.
Karl bemerkte natürlich, dass die kleine Schlampe fertig war, aber er wollte mehr, die Nacht und die Zufahrt war noch lang. Er wollte natürlich auch noch einmal auf seine Kosten kommen, sein Sperma gehörte in die junge Pussy. Egal ob das Mädchen verhütet oder nicht, es wahr für Karl schließlich selbstverständlich seinen Samen zu geben.
Das Letzte, was Johanna wahrnahm, war der gleichmäßige Rhythmus des Zuges und das unruhige Schaukeln des Abteils!
0 comments
No comments yet
The story has no discussion yet. Leave a note here when a branch gives you something to say.
No chapter comments yet
No one has commented on this branch yet. Add the first note above.