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ich werde gefickt

Chapter 26 by rallebonn

Rainer lächelte, stand langsam auf und kam zu mir. Als er vor mir stehen blieb, veränderte sich die Luft im Raum. „Ich bin nicht dein Mann“, sagte er ruhig. „Aber wenn du mich darum bittest, werde ich dir helfen, diesen Moment auszuhalten.“ Ich sah zu ihm auf, spürte die Hitze in meinem Gesicht und brachte nur ein leises „Bitte“ hervor. Rainer neigte den Kopf, als hätte er mich nicht verstanden. „Benutz ganze Sätze“, sagte er, freundlich, aber bestimmt. Mein Herz schlug schneller. Es kostete mich Überwindung, die Worte noch einmal zu formen. „Bitte hilf mir, Rainer“, sagte ich deutlicher. Einen Augenblick lang musterte er mich schweigend, dann nahm er meine Hand. Seine Berührung war ruhig, fast höflich, und doch führte er mich mit einer Sicherheit, die keinen Zweifel daran ließ, wer diesen Augenblick lenkte. Langsam brachte er mich hinter den Sessel, weg aus der Mitte des Raumes und doch nicht aus der Spannung heraus.

Bewusst führte Rainer meine Hände zur Lehne des Sessels. Die Bewegung war ruhig, fast behutsam, und doch lag in ihr eine Bestimmtheit, der ich mich kaum entziehen konnte. Ich beugte mich leicht vor, mehr aus Unsicherheit als aus eigenem Willen, und spürte sofort, wie verletzlich mich diese Haltung machte. „Bleib einen Moment so“, sagte er leise. Seine Stimme war sanft, aber sie ließ keinen Zweifel daran, dass er genau beobachtete, ob ich gehorchte. Ich hörte mich selbst atmen, schneller als zuvor, und versuchte, nicht an die Blicke im Raum zu denken. Rainer trat näher, dann wieder einen Schritt zurück, als würde er den Abstand bewusst setzen. Nichts geschah hastig. Gerade diese Langsamkeit machte den Moment schwerer auszuhalten. Ich wusste nicht, ob ich mich schämen, widersetzen oder einfach warten sollte. Hinter mir veränderte sich die Stille, ein leises Rascheln, eine kaum merkliche Bewegung, und plötzlich wurde mir klar, dass nicht die Nähe das Beunruhigende war, sondern die Tatsache, dass Rainer den Takt bestimmte.

„Spreiz diene Beine“, kam Rainers Stimme hinter mir, knapp und unmissverständlich. Es war keine laute Anweisung, aber sie traf mich mit einer Klarheit, die keinen Raum für Ausflüchte ließ. Einen Moment lang erstarrte ich. Dann veränderte ich meine Haltung, langsam, tastend, als müsste ich erst begreifen, dass ich tatsächlich reagierte. Mein Herz schlug so heftig, dass ich kaum noch unterscheiden konnte, ob die Hitze in meinem Gesicht von Scham, Angst oder dieser seltsamen Spannung kam, die den Raum vollständig beherrschte. Rainer trat näher, ohne seine Ruhe zu verlieren. „Atme“, sagte er leise. Erst da merkte ich, dass ich die Luft angehalten hatte. Ich zwang mich zu einem tiefen Atemzug, doch er zitterte. Und dann spürte ich ihn. Ohne zögern drang er ein tief nehmend besitzergreifend fickte er los. Ich war nur noch wachs stöhnte und nach wenigen Stößen kam es mir heftiges Zucken schreien und dann spürte ich wie auch er sich in mir ergoss.

Langsam löste sich der Moment auf, doch die Spannung blieb im Raum stehen, als hätte niemand sie mitnehmen wollen. Rainer trat einen Schritt zurück und ließ mir gerade genug Zeit, mich wieder zu sammeln. Dann drehte er mich behutsam zu sich, sein Lächeln ruhig, beinahe prüfend. „Weißt du noch, was man am Schluss macht und sagt?“, fragte er leise. Sofort stieg mir die Wärme ins Gesicht. Ich wusste, dass es nicht um Höflichkeit ging, sondern um diese unausgesprochene Ordnung, die sich durch den ganzen Abend gezogen hatte. Einen Moment lang kämpfte ich mit meinem Stolz, mit meiner Verlegenheit und mit dem Bedürfnis, wieder Kontrolle über mich selbst zu gewinnen. Dann senkte ich den Blick, atmete einmal tief ein kniete mich hin säuberte mit meiner Zunge seinen Schwanz und richtete mich langsam auf. „Danke“, sagte ich schließlich, leiser als beabsichtigt. Das Wort hing zwischen uns, schlicht und schwer zugleich. Rainer nickte nur, als hätte er genau diese Antwort erwartet.

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