What's next?
6 Kinos fünf
Der erste Mann legte meine Beine auf seine Schultern. Er war Mitte dreißig, schlank, mit kurzen dunklen Haaren und einem ernsten Gesicht. Sein Schwanz war von mittlerer Länge, aber angenehm dick, mit einer dunkelroten, prallen Eichel. Er setzte an, rieb die Spitze ein paar Mal durch meine tropfnasse Spalte und schob sich dann langsam, aber unaufhaltsam in mich hinein.
Meine Fotze schluckte ihn gierig. Ich war so nass, dass er fast keinen Widerstand spürte. Das Gefühl, wie er mich zentimeterweise ausfüllte, ließ mich sofort stöhnen.
„Ohh… ja… steck ihn rein…“
Er fing an, mich gleichmäßig und ruhig zu ficken – nicht heftig, sondern tief und kontrolliert. Jeder Stoß ging bis zum Anschlag. Ich spürte, wie meine Geilheit trotzdem weiter stieg, obwohl er es nicht besonders hart machte. Die nassen Geräusche seiner Bewegungen in mir waren deutlich zu hören.
„Die Schlampe ist so nass, der schwimmt ja fast…“
„Schau dir an, wie die Möse ihn reinschluckt…“
Ich stöhnte und spürte den Orgasmus näher kommen – doch genau in dem Moment gab jemand dem Bett erneut einen Schubs.
Die Welt drehte sich. Der Schwanz glitt aus mir heraus. Ich stöhnte enttäuscht auf.
„Nein… ich wollte kommen…“
Das Bett drehte sich langsam weiter und blieb vor dem nächsten Mann stehen. Dieser war kräftiger gebaut, hatte einen etwas kürzeren, aber sehr dicken Schwanz mit starken Adern.
Ich schaute ihn direkt an und forderte ihn auf:
„Komm her… fick mich… steck deinen dicken Schwanz in meine geile Fotze…“
Er grinste, packte meine Beine und schob sich mit einem einzigen harten Stoß bis zum Anschlag in mich. Diesmal war es intensiver. Die Dicke dehnte mich spürbar.
„Ja… so… tiefer… fick die Schlampe richtig…“
Die Männer um uns herum kommentierten:
„Die bekommt nie genug…“
„Dreh weiter, bevor die wieder kommt…“
„Lass die geile Sau warten…“
Und tatsächlich – bevor ich den Höhepunkt erreichen konnte, wurde das Bett erneut angestoßen.
Wieder drehte ich mich. Diesmal blieb ich vor einem schlanken Mann mit einem langen, leicht gebogenen Schwanz stehen.
„Bitte… fick mich… ich brauch ihn…“, stöhnte ich.
Er legte meine Beine über seine Arme und stieß tief und rhythmisch in mich. Der gebogene Winkel traf eine Stelle, die mich sofort zittern ließ.
„Ohh fuck… ja… genau da…“
„Hör dir die Schlampe an…“
„Die Fotze tropft ja nur so…“
„Weiterdrehen, bevor sie abspritzt…“
Erneut wurde ich weggedreht.
Der nächste war älter, vielleicht Ende vierzig, mit einem durchschnittlichen, aber sehr harten Schwanz. Ich forderte ihn direkt auf:
„Nimm mich… fick meine nasse Möse…“
Er tat es. Langsam, aber mit viel Druck. Jeder Stoß ließ meine Brüste wippen.
„Ja… so… füll mich aus…“
Die Kommentare wurden derber:
„Die kleine Schlampe denkt, sie entscheidet hier…“
„Wir drehen, wann wir wollen…“
„Die soll erst richtig betteln…“
Wieder Drehung.
Ein jüngerer Typ mit einem relativ dünnen, aber sehr langen Schwanz.
„Bitte… steck ihn rein… ich will ihn spüren…“
Er schob sich tief in mich, so tief, dass ich kurz die Luft anhielt.
„Ohh… zu tief… nein… weiter… genau so…“
„Die nimmt alles…“
„Dreh weiter, die kommt sonst zu schnell…“
Und so ging es weiter.
Ein Mann mit einem besonders dicken, kurzen Schwanz, der mich stark dehnte.
Einer mit einer stark ausgeprägten Eichel, die bei jedem Herausziehen an meinem Eingang zog.
Einer, der besonders hart und unerbittlich stieß.
Einer, der mich fast zärtlich fickte, was die anderen sofort kommentierten:
„Nicht so weich, die Schlampe will es hart…“
Jedes Mal, wenn ich spürte, dass der Orgasmus nahte, wurde das Bett erneut angestoßen. Manche Männer hatten Glück und kamen zweimal an die Reihe. Andere nur einmal. Ich verlor irgendwann den Überblick, wie oft ich gedreht wurde.
Meine Fotze war mittlerweile heiß, gerötet und extrem empfindlich. Die Nässe tropfte auf den Boden. Ich stöhnte und flehte abwechselnd:
„Fick mich…“
„Nicht aufhören…“
„Bitte lass mich kommen…“
„Steck ihn tiefer…“
„Ich brauch eure Schwänze…“
Die Männer lachten und spornten sich gegenseitig an:
„Die geile Sau bekommt nie genug…“
„Wir ficken die Fotze, bis sie wund ist…“
„Dreh weiter… lass sie zucken…“
„Die tropft schon den ganzen Boden voll…“
„Wartet ab, bis wir sie richtig vollspritzen…“
Nach dem, was sich anfühlte wie einer endlosen Reihe von Schwänzen, blieb das Bett erneut stehen.
Einer der Männer – ich konnte nicht mehr sagen, ob er schon dran gewesen war oder nicht – packte meine Beine und schob sich fest in mich. Doch bevor er richtig anfangen konnte, sagte eine laute Stimme aus dem Kreis:
„Und jetzt füllen wir die Schlampe ab.“
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