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Chapter 31 by Jan1974 Jan1974

Natürlich gefiel mir der Vorschlag, gefickt zu werden. Doch bevor ich richtig darüber nachdenken konnte, spürte ich bereits, wie mehrere Hände unter meinen Körper griffen und mich anhoben. Man wollte mich offensichtlich irgendwohin tragen.
Ich öffnete zum ersten Mal seit längerer Zeit wieder die Augen und blickte in das große Kino. Sofort erkannte ich, dass der Mann mich nicht aus dem Raum bringen wollte. Er trug mich nur die wenigen Meter zu der großen, runden Liegefläche, die direkt unter der Leinwand stand.
Als ich näher kam, bemerkte ich, dass diese Plattform genau die richtige Höhe hatte. Jede Frau, die darauf lag, würde mit dem Becken perfekt auf der Höhe eines stehenden Mannes liegen – ideal, um sie stehend zu ficken.
Ich wurde zuerst auf die Kante gesetzt und dann flach auf den Rücken gelegt. Mein Arsch lag genau an der abgerundeten Kante, die Beine hingen etwas unbequem in Richtung Boden. Die Männer stellten sich rings um die runde Plattform auf. Die meisten hatten die Hosen bereits heruntergelassen oder ganz ausgezogen.
Ich hatte keine Ahnung, warum sie sich so im Kreis um dieses runde „Bett“ positionierten – aber ich spürte sofort die starke, positive Vorfreude und die Geilheit in mir aufsteigen. Ringsum sah ich harte, steife Schwänze. Einige der Typen wichsten sich langsam und genüsslich, während sie mich anstarrten. Es waren bestimmt um die zehn Männer, vielleicht sogar ein paar mehr. Die Luft war erfüllt von dem leisen Geräusch von Händen auf harten Schwänzen und dem schweren Atmen.
Dann hörte ich eine Stimme, klar und fordernd:
„Zieh die Beine an, du kleine Schlampe.
Es ist Zeit für eine Runde Fick-Roulette.“
Ich wusste nicht genau, was er mit „Fick-Roulette“ meinte, aber ich gehorchte sofort. Ich zog die Beine eng an den Körper, umfasste meine Knie mit beiden Händen und hielt sie fest. Dadurch lag meine Fotze noch offener und zugänglicher da – nass, gerötet und immer noch leicht geöffnet von den vorherigen Fingern und der Zunge.
Plötzlich gab einer der Männer der runden Liegefläche einen kräftigen Schubs.
Das Bett – und ich mit ihm – begann sich zu drehen. Langsam, fast geräuschlos, drehte ich mich im Kreis. Die harten Schwänze zogen in Höhe meiner Fotze an mir vorbei. Einer nach dem anderen. Manche waren dicker, manche länger, manche stark geädert, manche mit glänzender Eichel. Ich konnte sie alle sehen, während ich mich drehte – ein Karussell aus geilen, steifen Schwänzen, die nur darauf warteten, in mich zu verschwinden.
Die Drehung war nicht schnell, aber gleichmäßig. Nach etwas mehr als zwei vollen Runden wurde sie immer langsamer… und langsamer…
Bis das Bett schließlich direkt vor einem der Schwänze zum Stehen kam.

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