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Nächtliches Treffen bei der Bumsbude

Chapter 24 by drz drz

Mein Weg war kürzer. Und so hatte ich etwas Vorsprung.

Es war gerade kein Freier da. Deshalb ging ich rein. Das Mädchen im Wagen kannte ich nicht. Und sie mich auch nicht. Aber als ich ihr den Rekorder zeigt und den USB Stich ansteckte war ihr klar, dass ich mich dort auskannte. Das Video lief schon los. Schnell auf Pause. Besser ist besser.

Dann kamen auch schon die ersten Autos.

Ein Kurzes Gespräch mit John und Vorführung der Scene, in denen Juri auspackt, regelten unseren Status. Damit John sein Gesicht nicht verliert, durfte er Befehlen, was ich ihm gesagt habe.

Die Autos wurden auf dem Parkplatz in einem Kreis angeordnet. Die Lichter waren eingeschaltet und beleuchteten die Mitte des Kreises.

John hielt eine kurze Rede.

"Meine neue Nutte hier hat heute etwas Großes vollbracht. Einen Sieg errungen. Und das soll gefeiert werden.

Sie wünscht sich folgendes Spiel:

Jeder Mann stellt sich vor sein Auto. Sie geht rum, beugt sich auf die Motorhaube und wird von jedem Mann hier gestoßen. Genau 20 X. Danach geht sie weiter.

Wenn der Kreis rum ist, legt sie sich auf die Motorhaube, und jeder Mann stoßt 30 X in ihre Fotze.

Im dritten Umlauf beugt sie sich wieder auf die Motorhaube und ihr fickt ihr 40 Stöße in den Arsch.

Und so weiter. Ihr voran eilen meine Nutte hier vor Ort und Elena. Elena habt ihr ja im Club schon kennengelernt. Die habe ich heute erst eingetauscht. Die beiden werden euch die Schwänze hart blasen, damit ihr auch steif seid, wenn ihr drankommt.

Wer abgespritzt hat oder nicht reinkommt, weil er einen Schlaffi hat, oder einfach nicht mehr will, der fährt.

Euer Einsatz beträgt 50€.

Wer am Ende als letzter noch da ist, der bekommt die Hälfte des Gewinns. Also meinen Anteil.

Es ist schließlich ihre Siegesfeier."

8 Männer waren mit diesem Spiel einverstanden.

Ich musste jetzt ficken. Das war eine Art Selbstschutz. Eine einmalige Gelegenheit. Ich war voller Euphorie. Dieser Stolz. Ich hatte diese Zuhälter besiegt. Glaubte ich zumindest. Dieses Gefühl wollte ich mit Sex verbinden. Sex sollte mir nicht Spaß machen. Nein. Es sollte mit dem heutigen Gefühl verbunden werden. Wie der Pawlatsche Hund, dem die Magensäure kommt, wenn jemand auch nur die Glocke läutet. Klassische Konditionierung. So wollte ich die Sache in Bielefeld kompensieren. Ich wollte es.

8 Männer; und die beiden Nutten machen die Vorhut.

Es ging los.

John zählte jeden Stoß und kommentierte dabei.

Ich würdigte dem ersten Mann keinen Blick, stellte mich vor sein Auto und bückte mich runter.

Mein Rock wurde hochgeklappt und schon war er drin.

Natürlich war ich feucht. Das Ganze war Aufregend. Anregend. Erregend.

1 2 3 und ich war da. Herrlich. Der Wagen vor mir war ein Mercedes. Mir war klar, dass hier keine Billigkarren zu finden waren.

20. Dazwischen habe ich gar nichts mitbekommen. Ich war high wie auf Drogen.

Auto Nummer 2.

Rein Raus Rein Raus. Immer tiefer. So hatte ich das Gefühl. Ein guter Schwanz. Klar, das hier waren Zuhälter. Berufsficker.

Aber 20 Stöße reichen nicht bis über das Ufer. Also weiter.

Auto Nr. 3.

Kein Vorspiel. Nur Sex. Bum Bum Bum…

Weiter Nr. 4

Nr. 5

100 Stöße und ein paar mehr waren genug. Ich brach auf der Motorhaube abgestützt zusammen.

Ein Orgasmus hatte mich erwischt. Doch er fickte einfach weiter.

Nach seinen 20 Stößen brauchte ich erst ein wenig. Dreht mich um. Sah diesem Mann in die Augen und gab ihm einen Kuss mit Zunge als Dankeschön.

Nr. 6

Nr. 7, 8

Der Kreis war nun Rund.

Runde 2

Wieser dieser Mercedes. Ich legte mich auf die Motorhaube.

Kalt. Das hatte ich nicht bedacht. Moderne Autos kühlen aber auch so schnell aus. Doch da musste ich durch.

30 Stöße in die Muschi.

Jeder Stoß wärmt von innen. Ich war nur noch Fotze. Als ich von der Motorhaube aufstand war deutlich zu sehen, wo ich gelegen hatte. Da war die Haube feucht.

Auto Nummer 2

Das gleiche Spiel.

Sein Sportwagen war deutlich tiefer als der Mercedes. Meine Beine legte ich auf seinen Schultern ab. Mein Becken hängt in der Luft. So hatte er keine Change. Das war fast Sport. Akrobatik. Trotz seiner Bemühungen regte sich bei mir nichts. Technisch OK. Aber. Weiter.

Der Kreis ist eine Form ohne Ende.

So war auch dieser Fick ohne Ende.

Doch der erste musste den Kreis jetzt verlassen. Ich lag optimal. Und er war groß, stark, er roch nach Mann und lag fast über mir. Sein Porsche war ihm wohl egal. Ich hörte, wie das Blech unter mir nachgab. Mir egal. Ich kam. Er kam. Ich ging weiter. Er führ.

Der Trick ist ganz einfach. Die Männer wichsen sich die Zeit bis sie dran sind damit ihr kleiner nicht zum Zwerg mutiert. Dann kommen die beiden Nutten. Profibläserinnen. Jeder Mann wird doppelt so lang geblasen, wie ich sie ficke. Ja, die Männer hatten heute nicht ihre erste Muschi vor sich. Doch irgendwann ist alle.

Raus nächster.

Ich verteilte noch ein Küsschen bis zur dritten Runde.

Der Arschfick.

Den Plug hatte ich noch immer ihm Hintern. Der musste natürlich raus.

40 Stöße in den Darm.

Reinkommen war hier gefragt.

Mein Mercedes steht noch immer wie eine Eins.

Also lasse ich den rein. Irgendwie mochte ich diesen Mann. Er konnte ja nichts dafür, dass er beim ersten Durchlauf keinen vorgeblasen bekommen hatte. Also hielt ich still. Drückte ein wenig um dann los zu lassen. Alles gut. Irgendwie stehe ich auf Arschfick. Dieses verruchte Gefühl des Verbotenen. Griechisch. 95% aller Frauen bekommen beim Arschfick einen Orgasmus. Aber nur 65 beim Blümchensex. Woran, dass wohl liegt.

Doch bei Nr. 2 sortiere ich aus. Eben noch der Held. Und nun kneife ich meinen Arsch so fest zusammen, wie ich kann. Ich hatte gesehen, dass er seinen Schwanz nicht mehr richtig hart bekommt. Der hatte wohl heute schon zu viel verschossen. Raus.

Nächster.

So ging die Reihe weiter. Küsschen wurden verteil.

Ich dachte ernsthaft nicht daran, dass in Runde 4 noch viele Männer standhaft sein könnten.

Aber 6 von 8.

Ich überließ den Herren die Wahl.

50 in den Arsch, oder 60 in die viel weitere Fotze.

Was soll ich erzählen. Egal was gewählt wurde. Beides war für die Meisten mittlerweile ein Kraftakt.

4 Lichter gingen aus. Küsschen gab es dabei keine mehr.

Mir war kalt. Es ist immer noch 6 Wochen vor den Sommerferien. Ja es friert nicht mehr. Mir schon.

"Meine Herren. Es war mir eine Ehre. Einer muss noch ausscheiden. Doch nicht mehr hier draußen. Lassen Sie und rein gehen in den Campingwagen."

Man war einverstanden und wir gingen rein.

Dorthin, wo alles Begann. Dort, wo ich vor ca. 28 Stunden das erste Mal für Geld Sex hatte. Und wieder wollte ich mir was verdienen. Doch diesmal nach meinen Regeln.

Es gab da etwas, wovon ich bis dahin nur von gehört hatte. Die Frau braucht dafür eine sehr gedehnte Fotze. Was hatten die Zuhälter mir attestiert. Zu Weit. Nicht straff genug.

Ich setzte mich aufs Bett. Ein Fotzenspreizer, ein Entenschnabelspekulum wurde mir eingeführt. Mit einer Stellschraube wurde meine Fotze immer weiter gedehnt. Die Herren schauten genau auf meinen Muttermund und hätten gute Sicht gehabt, wenn da nicht schon so viel Sperma gewesen wäre. Nach 10 Minuten war es so weit.

Um das Spiel etwas fairer zu gestalten habe ich beide Herren sich auf das Bett legen lassen.

Auf dem Rücken liegend Arsch an Arsch standen die Schwänze direkt nebeneinander.

Hatte ich erwähnt, das ich in meiner Jungend Bodenturnerin war. An der Uni war ich in der Bodenturnermanschaft.

Es war etwas schwierig. Doch fädelte ich beide Schwänze gleichzeitig im Spagat in meine Fotze. Ich war feucht. Und glitschig. Und das Sperma der anderen Herren tat ihr übriges. Es dauerte, doch dann waren beide Herren drin.

Um Bewegung ins Spiel zu bringen wurde nun am Bett gerüttelt, Auf und Ab konnte ich so nicht mehr.

Es ging um 200 €. Einer würde vor dem Anderen abspritzen.

Doch erst ging mit einer ab. Und was für einer. Als ich wieder zu mir kam. War die Turnübung beendet. Beide konnten nicht mehr an sich halten und überfluteten mein Schatzdöschen.

Der Gewinn wurde geteilt. Unentschieden.

John brachte mich nach Hause.

Elena sollte heute bei mir übernachten, damit ich nicht so alleine wäre. Das wäre besser. Wer es glaubt. Aber es war mir recht. Insgeheim hatte ich Ansprüche auf Elena. Die gehörte doch zur Hälfte mir. Schließlich bin ich für heute Nachmittag nicht bezahlt worden, sondern John hat dafür dieses Mädchen bekommen, welche er für Elena eingetauscht hat.

Halbe Halbe hatten wir ausgemacht.

"Wir reden morgen." Erwiederter John darauf.

"Nicht zu früh." sagte ich. "Der Tag war lang. Wir haben beide eine lange Nacht hinter uns gebracht. Wir werden sehen, was wird."

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