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Frieden

Chapter 25 by drz drz

Elena und ich gingen ins Bett. Was nicht ganz einfach war. Wie sollte ich ihr erklären, dass ich einfach nur noch müde war. Dass ihre Anwesenheit nichts mir Sex zu tun hatte, sondern mit Geborgenheit.

John hatte recht. Es war besser heute Nacht nicht allein zu sein. Ich teilte mir mit Elena ein Kopfkissen. Bald ging die Sonne auf und meine Augen unter. Gute Nacht.

Als ich aufwachte lag ich in der Löffelchenstellung vor Elena. Wir beide waren nackt und nur die Bettdecke verhüllte uns.

Schön war es. Ein Gefühl von Frieden breitete sich aus. Diese wohlige Wärme. Die letzten Tage waren voller neuer Erlebnisse, Gefühle und Erfahrungen. Und jetzt lag ich in den Armen einer anderen Frau. Einer, mit der ich die Nacht verbracht hatte. Die ihre Arme um mich geschlungen hatte. Nie zuvor war mir ein Mensch so nah. Dabei kannte ich gerade einmal ihren Namen. Doch es fühlte sich gut an, richtig an.

Hatte ich meinen Frieden gefunden?

Also drehte ich mich zu Elena, die davon ebenfalls wach wurde.

Reden konnten wir. Doch verstanden wir einander nicht. Deutsch und Portugiesisch sind doch ziemlich weit voneinander weg. Doch da gab es eine Sprach, die wir beide kannten.

Erst nur waren es kleine unbedeutende Berührungen. Eher zufällig berühren wir uns. Die Brüste trafen aufeinander. Die Hände erkundeten den Rücken, die Lenden, den Po …

Wir konnten sehen, dass es uns erregte. Die Berührungen einer Frau konnten mich erregen. Mein Körper ließ es zu. Meine Seele ließ es zu. Also wurden aus den Berührungen streicheln und ertasten. Den Rücken entlang, Lenden, Po; länger ist der Arm nicht.

Und die Reichweite wurde nun von ihr verkürzt. Elena nahm ihre Hand von meinem Rücken, wich etwas zurück und griff nach meinen Brüsten. Mein Arm war nun zu kurz für den Hintern. Also streichelte ich ihren Kopf, Ihr Haar und ihre Ohren. Eigentlich wollte ich Elena ins Ohr flüstern wie sehr mir das gefällt. Also richtete ich mich etwas auf und legte mich etwas höher. Legte meine Lippen an ihr Ohr und wollte anfangen zu reden. Doch alles was aus meinem Mund kam war Gestöhne. Ihre Hand war zwischen meine Beine gedrungen. Ihr Arm war durch meine Positionsveränderung jetzt lang genug, um meine Muschi zu verwöhnen. Und sie wusste genau wohin die Finger mussen. Erst ein Finger rein. Ganz wenig. Am Rand ein wenig drücken. Mit sanfter Kraft. 2 Finger. Etwas tiefer. Die Finger drehen sich und spreizen sich, drücken meine Fotze auseinander. Ganz langsam. Dann aber wieder beschäftigt sie sich mit meinen Lippen. Schamlippen

Elena ist so viel erfahrener als ich. Ich bin Wachs in ihren Händen und gleichzeitig unfähig selber aktiv zu werden. So genieße ich ihre Berührungen. Wie sie meine Schamlippen auseinanderdrückt. Den Kitzler freilegt. Dieses kleine Ding, dass ich immer vernachlässigt habe. Warum eigentlich? Ich werde Wahnsinnig. Sehe Sterne. Mir schwinden die Sinne. Dann ist ihre Hand wieder in der Muschi. 3 Finger, 4 Finger? Wer weiß es.

„A mão inteira cabe ali.“ Sagte Elena und

„Você vai ser uma boa puta.“

„Eu vou fazer de você uma boa prostituta.“

Ich verstand damals kein Wort. Aber sie hatte recht. Da passt die ganze Hand rein. Du wirst eine gute Hure. Ich mache dich zu einer guten Nutte.

Damals wusste ich nicht, dass Elena gerade für John arbeitet.

War mir aber auch egal.

Elena kletterte im Vierfüßler Stand über mich. Wir liebten uns 69.

Und wie. Ich hatte ja keine Ahnung. Was Elena da macht war Neuland. Nie hatte ich eine andere Frau geleckt. Nicht einmal daran gedacht. Und nun steckte meine Zunge in ihrer Spalte. Und Elena drückte ihre Muschi praktisch in meinen Mund.

Und bei mir?

Finger, Zunge, mit dem Kinn ging sie die Linie entlang. Das Kinn, von wo die Zunge den Kitzler bespielt. Der Schweiß fließt mir aus den Poren. Mir ist heiß, und ich winde mich unter ihr.

Längst bin ich total passiv. Liege nur noch da und genieße. Deshalb steigt Elena von mir runter. Kniet sich zwischen meine Beine. Erst sind es nur Finger. Je ein Finger von jeder Hand. Dann zwei Finger. Immer tiefer. Aber tiefer geht es nicht, die Finger sind nicht länger. Also 3 Finger. 4 Finger von jeder Hand. Und sie beginnt die Hände auseinander zu drücken.

„Multar?“ geht es?

„isso dói?“ schmerzt es?

„bela dor!“ schöner Schmerz!

Die Hände bildeten einen Spalt, der breit genug war um die Daumen mit einzuführen.

Ja, es war ein schöner Schmerz. Mit meinen Füßen stützte ich mich vom Bett ab um mit meinem Becken Höhe zu gewinnen. Das nutzte Elena aus, um eine Hand raus zu ziehen. Mit dem Ergebnis, dass jetzt die andere Hand ganz tief in meiner Muschi steckte. Bis zum Ellenbogen war die Hand in mir.

Ein unbeschreibliches Gefühl.

Elena hatte mich geschafft. Ich lag erschöpft aber befriedigt im Bett. Wir lagen eine kurze Weile stumm nebeneinander im Bett. Ich musste erst einmal Revue passieren lassen, was da gerade geschehen war. Ich hatte angefangen. Doch Elena kennt keine Grenzen. Bei ihr ist erlaubt, was gefällt.

Und ja. Es hat mir gefallen.

Elena kannte doch ein paar Worte auf Deutsch.

Du duschen. Und zeigte auf mich.

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