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Entspannung

Chapter 21 by BestBoy

Sascha kniete bei der völlig aufgelösten Désirée Bäcker im Schutz einer dichten Fichtengruppe. Körperlich war die vollbusige Politikein mit dem Schrecken und leichten Prellungen davongekommen, doch der psychische Schock hielt ihren Körper in einem eisernen Griff.

Désirée zitterte am ganzen Körper wie im Schüttelfrost. Ihre Augen starrten weit geöffnet in die Dunkelheit, und aus ihrer Kehle drang nur ein stoßweises, leises Unverständnis über das gerade Erlebte.

„Ruhig, Désirée... Ganz ruhig. Wir sind unten“, flüsterte Sascha mit tiefer, beruhigender Stimme. Er hielt ihre eiskalten Hände fest in seinen breiten Handflächen und rieb sie sanft, um Wärme in ihren erstarrten Körper zu bringen. Er redete ohne Unterlass auf sie ein, strich ihr vorsichtig das nasse, verschwitzte Haar aus dem Gesicht und nach und nach kehrte das Leben in ihre Pupillen zurück. Der Atem der neunundzwanzigjährigen, der eben noch flach und hysterisch durch ihre Brust gejagt war, wurde langsam tiefer und gleichmäßiger. Die lähmende Taubheit des Schocks begann einer tiefen, verlangenden Erleichterung zu weichen.

Ihre Bluse war durch die Geschehnisse des Absturzes und der Rettung weit aufgerissen. Eine ihrer langen, schweren und weichen Brüste hing frei heraus, der kleine, hellbraune Nippel war immer noch hart und die schwere Masse ruhte auf ihrem Bauch. Sascha sah sie behutsam an, beugte sich vor und legte seine große, warme Hand auf das feuchte Fleisch. Seine Finger begannen, die lange Brust mit einer tiefen, gleichmäßigen Intensität zu kneten. Er drückte und wärmte das nachgiebige Gewebe, wischte den Ruß von ihrer Haut und wandte ihr seine volle Aufmerksamkeit zu.

Désirée stieß einen langen, zitternden Seufzer aus. Das Gefühl seiner warmen, schwieligen Hand auf ihrer Haut betäubte die letzten Reste der Todesangst.

„Sascha...“, flüsterte sie, die Stimme noch heiser vom Rauch. Mit zitternden, aber nun feinfühligen Fingern griff sie nach der anderen Seite ihrer Bluse. Sie riss den Stoff vollends auf, streifte die Träger ihres BHs herunter und packte auch ihre zweite lange, schlaffe Brust aus. Sie drückte das schwere Fleisch leicht nach oben, um es ihm darzubieten. „Hier... nimm sie auch. Kümmere dich um beide... ich brauche das so sehr.“

Sascha schmunzelte leise in der Dunkelheit, beugte sich tief über sie und umfasste nun beide ihrer voluminösen Brüste. Er knetete das weiche Gewebe im Rhythmus ihres Atems, fuhr mit den Daumen sanft über die empfindlichen Brustwarzen und küsste ihr Dekolleté mit warmen, feuchten Lippen, rieb ihre langen weichen, warmen Brüste rechts und links an seinen Wangen.

Désirée schloss die Augen und ließ sich weit nach hinten ins Moos sinken. Ein leises, fast ungläubiges Stöhnen entwich ihrer Kehle. Sie genoss seine Liebkosungen für einige Minuten in vollen Zügen, spürte, wie die pure Lebenslust den Schatten des Absturzes vertrieb.

Schließlich griff sie nach seinen Oberarmen, richtete sich langsam im Moos auf und blickte ihm tief in die Augen. Ihre Hand glitt zielstrebig von seinem Oberarm hinab zu seinem Gürtel.

„Du bist so lieb zu mir... jetzt kümmere ich mich um dich“, raunte sie leise.

Mit erfahrenen, liebevollen Bewegungen öffnete sie seine Hose und schob den Stoff hinab. Als sie seinen harten Ständer voller aufgestauter Erregung spürte, senkte sie ohne jedes Zögern ihren Kopf. Désirée schob ihre Lippen über seinen Ständer, nahm ihn behutsam in seiner ganzen Länge in den Mund und begann, ihn mit ausgiebigen, warmen Lippenbewegungen zu verwöhnen. Sie setzte ihre Zunge mit bedachter Sanftheit ein, hielt ihn mit den Händen am Ansatz fest und rieb ihn zärtlich aber fest. Désirée steigerte das Tempo ganz langsam, um ihn immer weiter zum Höhepunkt zu bringen. „Oh Gott, Desiree, ich kann nicht mehr, ich kann nicht mehr“, quiekte Sascha und spritzte ihr mit Hochdruck in den Mund.

Sascha lehnte sich gegen den Stamm der Fichte zurück, vergrub die Finger in ihrem Haar und keuchte leise auf, während Désirée ihn anhimmelte und ihr rechts und links sein Samen aus den Mundwinkeln über das Kinn liefen.

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