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Chapter 31 by Filiusfiliae
Wie geht es weiter?
Christiane bläst ihrem Bruder einen
Christiane ließ den Riemen ihres Bruders in ihrem Mund verschwinden, demonstrierte ihm umgehend, dass sie von Fellatio wirklich was verstand und wer weiß wie viele Schwänze schon geschmeckt hatte. Chris wollte nicht in Passivität verharren und sich von seiner Schwester leer lutschen lassen, sofern sie so weit gehen würde, sondern begann, daraus eine „69“ zu machen, indem er seinerseits Oralsex betrieb, die glatt rasierten Genitalien seiner Schwester mit der Zunge bearbeitete und auch nicht davor zurückschreckte, ihr Honigtöpfchen leer zu schlicken. Er empfand ihre Säfte als richtig wohlschmeckend. Sie schenkten sich beide nichts, aber das auf freundschaftliche, wenn nicht gar geschwisterliche Weise, wollten sich einander einfach nur glücklich machen und zum ultimativen Höhepunkt treiben, sofern das ohne richtigen Geschlechtsverkehr möglich ist. Konsequenterweise blies Christiane ihren Bruder bis zum Orgasmus und schluckte scheinbar begeistert die Unmassen von Sperma, die er in ihre Mundhöhle hineinspritzte.
Anschließend guckten sie sich einander tief in die Augen und kicherten wie blöd. Sie wiesen sich einander darauf hin, dass ihr Spermafäden übers Kinn hingen und seine Mundpartie von ihrer Muschisoße glänzte. Daher verzichteten sie darauf, sich zu küssen, gingen lieber ins Badezimmer, um jeweils Gesicht und Mund gründlich zu waschen. Als Chris wieder, natürlich weiterhin nackt, dann erneut das Zimmer seiner Schwester betrat, lag Christiane verführerisch auf dem Bett und warf ihrem Bruder einen begierigen Blick zu. Interessanterweise hatte sie die Kniestrümpfe immer noch an, aber auch nur die. Kissen in den Rücken gestopft, saß sie auf ihrem Bett mit gespreizten, angewinkelten Beinen. Ihr süßer roter Mund, der so gekonnt mit Penissen umgehen konnte, lächelte einladend. Ihr langes Haar befand sich zum Teil hinter ihrer linken Schulter, zum anderen Teil bedeckte es ihre rechte Brust. All das war ja schon sehr einladend. Getoppt wurde das aber durch das, was sich zwischen Christianes gespreizten Schenkeln befand: ihr blank poliertes Geschlecht mit den geschwollenen Schamlippen, bereit und willig, einen langen, harten, dicken Fleischpfahl aufzunehmen. So einen, wie Chris ihn nur gerade vor sich hertrug und von seiner Schwester interessiert betrachtet wurde.
Chris war sich nicht sicher, was er davon halten sollte. Christiane lag bzw. saß nicht nur einfach so da, wie sie es jetzt machte, sondern sie hatte sich so arrangiert, wollte, dass er sie zum Anbeißen findet und – eigentlich konnte es keine andere Erklärung geben –, dass sie beide sich strafbar machten, indem er mit seinem Steifen in ihre Vagina eindrang und sie beide miteinander kopulierten. Und wie nicht selten schien seine Schwester seine Gedanken lesen zu können, denn nun sagte sie säuselnd: „Auch wenn wir nichts Verbotenes gemacht haben bislang: Wenn unsere Eltern uns so erwischen würden, würden die achtkantig im Dreieck springen. Die würden gar nicht erst differenzieren, ob wir verbotenerweise miteinander gepoppt haben oder erlaubterweise miteinander Petting gemacht haben. Die würden uns einfach die Hölle heiß machen und wer weiß was anstellen, damit wir uns körperlich nicht mal mehr ansatzweise nahekommen. Das Inzestverbot ist ja in erster Linie genetisch begründet. Aber da ich ja verhüte und somit nicht schwanger werden würde, selbst wenn du Milliarden deiner fruchtbaren Spermien ungebremst in meinen Bauch hineinschießen würdest …“ Christiane beendete bewusst den Satz nicht, grinste breit, ließ ihre Aussage auf ihren Bruder wirken, streckte ihm zur Betonung ihren Unterleib ein kleines Stück weiter entgegen. Und Chris begriff: Ja, seine Schwester Christiane wollte mit ihm schlafen. Und er solle sie ruhig blank nehmen. Und sich keine Sorgen machen, er könne sie ungewollt befruchten. Und was sollte schon geschehen, wenn sie beide es ungestört miteinander treiben würden? Es wäre ein Geheimnis, dass sie beide enger zusammenschweißen würde. Und es würde gelten: Wo kein Kläger ist, ist auch kein Richter.
Wie geht es weiter?
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Mädchen aus der Nachbarschaft
Die Teens aus dem Dorf
Chris ist ein Schüler welcher in einem mittelgroßen Dorf auf dem Land lebt in seiner Straße wohnen außerdem die beiden Mädchen Emma mit welcher Chris eine enge Freundschaft pflegt und Kira die diese Woche ihren Geburtstag feiert. Was für Abenteuer Chris in dieser Woche erlebt und wen er dabei trifft ist allein euch überlassen.
Updated on Jun 25, 2026
by Filiusfiliae
Created on Apr 15, 2021
by Randooooooo0108
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