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Chapter 32 by Filiusfiliae

Wie geht es weiter?

Die Geschwister gehen aufs Ganze

Chris lächelte, setzte sich in Bewegung. Seine Schwester freute sich diebisch, breitete einladend ihre Arme aus, in die Chris sich sinken ließ. Kurz darauf drang er schon in sie ein. Er hatte den Eindruck, als sei seine Schwester exakt für ihn gemacht, ihr Fickkanal exakt auf die Abmessungen seines Fortpflanzungsorgans abgestimmt. Für Chris wurden Träume war. Wie oft hatte er in Gedanken schon seine Schwester gevögelt? 50-mal? 100-mal? Öfter? Meist in Form einer nächtlichen Vergewaltigung. Und jetzt war es das erste Mal, dass er sie in echt bumsen durfte. Und das, weil sie es auch ausdrücklich wollte: gebumst werden. Mit allem Drum und Dran. Von ihm. Ihrem Bruder. Sch… auf Inzestverbot!

Wie absolut herrlich es doch war, ekstatisch in dem wollüstigen Leib seiner Schwester hin- und herzugleiten, es ihr stilvoll zu besorgen, sie fleißig zu stoßen, sie kräftig und zugleich zärtlich durchzunehmen und ihr einen Orgasmus nach dem anderen zu bescheren – bemerkenswerterweise wurden es vier –, um schließlich sich hemmungslos in ihr auszuspritzen und gründlich in ihr abzusaften. Glücklich lagen sie einander in den Armen, knutschten sich hemmungslos ab, bis sein bestes Stück wieder lang und steif wurde. Dann kraulte sie seine Eier und wichste ihn einfühlsam, bis er seinen Höhepunkt hatte. Er seinerseits fingerte sie, bis sie erneut eine Klimax erlebte. Dann standen sie auf, gingen ins Badezimmer, duschten gemeinsam lange und ausgiebig und nutzten die Gelegenheit, sich dort geschlechtlich erneut zu vereinigen. Sie konnten nicht genug voneinander bekommen. Doch nun knurrten ihre Mägen vernehmlich. Sie trockneten sich ab – einander, möglichst sexuell aufreizend –, zogen sich an, gingen in die Küche, machten sich was zu essen. Sie sagten nichts, verstanden sich auch so: Natürlich würde Chris fleißig Mädels flachlegen und Christiane mit jedem Jungen, der ihr gefiel und es auch wollte, in die Kiste steigen, aber sie würden auch bei jeder sich bietenden Gelegenheit miteinander intim werden. Anschließend gingen sie in die Stube, legten sich aufs Sofa, kuschelten miteinander und küssten sich, verwöhnten mit den Händen einander ihre Genitalien, bis Viertel vor acht der Handyalarm klingelte. Zeit genug, Körpersäfte von den Fingern zu waschen und die Kleidung in Ordnung zu bringen, ehe gleich die nächste nächtliche Bettgefährtin für Chris erscheinen würde.

Wie geht es weiter?

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