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Chapter 18 by Filiusfiliae

Wie geht es weiter?

Chris besteigt Ingrid

Es lief einfacher, als Chris dachte. Ingrid war sichtlich erfreut, ihn zu sehen, ließ sich ohne Umstände von ihm in sein Zimmer einladen, und er selbst hatte sich noch gar nicht ausgezogen, da saß sie schon völlig nackt auf seinem Bett, presste dabei ihre Fußsohlen aufeinander, verbarg somit eigentlich nichts von ihren Reizen, die sie durchaus hatte. Als er seinen erigierten Penis aus der Unterhose befreite, schnalzte sie genießerisch mit der Zunge. Normalerweise poppte er lieber blank, aber da er Ingrid gar nicht einschätzen konnte, benutzte er von sich aus diesmal ein Kondom. Von ihr kam kein Protest.

Mit Vorspiel hielten sie sich nicht erst auf. Sie war sehr eng, als er in sie eindrang. Lag wohl an ihrem schmalen Körperbau. Denn sie war unmöglich Jungfrau. Dass sie sexuelle Erfahrung hatte, bewies sie ihm, während er sie lüstern an sein Bett nagelte. Er genoss es, wie er sie zum Ächzen, Keuchen, Stöhnen brachte und insbesondere ihre kurzen spitzen Schreie, wenn er seinen langen Steifen gegen ihren Muttermund rammte. Und er liebte es, ihren Körper tanzen zu lassen, und wie ihre Zöpfe durch die Luft sausten, wenn sie ihren Kopf vor lauter Erregung wild verdrehte. Ingrid hatte etwas an sich, was ihn provozierte, er konnte gar nicht genau sagen was, aber es trieb ihn an, sie wie ein Berserker zu bumsen. Sie war jetzt sehr feucht, er glitt problemlos in ihr hin und her, hatte das Gefühl, er könnte sie mit seinem Penis längs durchsägen. Fleisch klatschte auf Fleisch. Es gefiel ihm, wie die doch recht zierliche und eher flachbrüstige Person gut von ihm durchziehen ließ, wie sie es zu mögen schien, dass er gründlich sich in ihr ausfickte, und sich null bremste hinsichtlich ekstatischen Zuckens und orgiastischen Schreiens.

Chris quetschte ihr im Übermut die Tittchen, sie schien es vor lauter Geilheit gar nicht zu merken, und ergötzte sich daran, wie er ihr einen Orgasmus nach dem anderen zu bescheren schien. Sie war platt, verschwitzt, richtig von ihm durchgenommen, als er auf ihr zusammensackte und tief in ihrem Bauch streckend sein Glied stakkatomäßig Sperma ins Kondom pumpte und pumpte und pumpte. Als er dann von ihr runterging und das Präservativ entsorgte, flackerte zwar noch ihr Blick, aber sie grinste ihn eindeutig zufrieden und sexuell erfüllt. „Wow! Einfach wow! Ich weiß gar nicht, wann ich das letzte Mal auch nur annähernd so ultrageilen Sex hatte!“, lobte sie ihn ehrlich. „Du bist eine absolute Granate im Bett!“, schmeichelte er ihr seinerseits.

Ingrid erhob sich, sagte „So, jetzt muss ich aber weiter. Nicht dass wieder Beschwerden kommen, wo die Werbung denn bleibe“. Fordernd griff ihr Chris fest zwischen die Beine, sah ihr tief in die Augen, sie zog vor Überraschung scharf die Luft ein, grinste ihn aber frivol an, sagte: „Ich bin ja noch ein paar Wochen hier, ehe ich wieder zur Uni muss …“ Mehr brauchte sie nicht kundzutun. Es war ihnen beiden klar, dass das heute nur das erste von mehreren sicher ebenso erfüllenden Sextreffen sein würde. Chris freute sich jetzt schon auf die nächste Gelegenheit, Ingrids zartes Fleisch kräftig zu massieren und zu kneten – und sein bestes Stück in ihr zu versenken, vielleicht dann auch schon ohne Gummi. Dann duschte sie schnell und war ebenso schnell verschwunden, nicht ohne sich mit einem herzhaften Zungenkuss zu verabschieden.

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