Chapter 11
by
SmartWriter
Was macht Jan weiter mit Lisa?
Noch mehr Sperma
Jan kommt mit einem feuchten, warmen Waschlappen zurück. Statt mich sofort abzuwischen, kniet er sich zwischen meine gespreizten Beine und betrachtet das Ergebnis seiner Arbeit. Sein Sperma läuft langsam aus meiner rot geschwollenen Öffnung, ein weißer, klebriger Strom auf die bereits befleckten Laken.
Jan: "Sieh dir das an... absolut verdorben. Du trägst mich in dir, Lisa. Jeder Tropfen."
Er legt den Waschlappen beiseite und senkt seinen Kopf. Seine Zunge, breit und rau, leckt einen langen, langsamen Streifen von meinem Damm nach oben, sammelt die Mischung aus unseren Säften direkt von meiner geöffneten Lippe auf.
Ich zucke heftig zusammen, ein scharfer Schrei entweicht meinen Lippen. "Ah! Jan... das ist... oh Gott."
Er ignoriert mein Stammeln und taucht seine Zunge tief in mich ein, schmeckt sich selbst aus meiner Tiefe. Seine Hände drücken meine Oberschenkel weiter auseinander, geben ihm vollen Zugang. Er saugt, leckt und stößt mit seiner Zunge in mich hinein, als ob er mich von innen heraus reinigen wollte, nur um mich wieder zu beschmutzen.
Jan hebt kurz den Kopf, sein Kinn glänzt feucht. "Du schmeckst nach uns. Nach Fick und Sperma. Der beste Geschmack der Welt."
Dann steht er auf, sein Schwanz ist schon wieder steif und bereit. Er packt mich an den Hüften und dreht mich grob auf den Bauch.
Er zieht meine Hüften hoch, sodass mein Hintern ihm entgegengestreckt ist. Mit einer Hand hält er mich fest, mit der anderen führt er seine pralle, dicke Eichel an meiner triefenden, von seiner Zunge gelockerten Öffnung entlang. Sie rutscht durch die Feuchtigkeit, vermischt mit seinem eigenen Sperma, und findet mühelos den Weg.
Mit einem einzigen, brutalen Stoß rammt er sich bis zum Anschlag in mich hinein. Der Aufprall lässt mich nach vorne taumeln, ein erstickter Schrei wird in die Kissen gepresst. Es ist so tief, so invasiv, dass ich das Gefühl habe, er würde mich auseinanderreißen.
Jan: "So gehört sich das. Du nimmst meinen Schwanz, wann immer ich will. Und heute will ich dich den ganzen Tag lang durchficken."
Er beginnt einen gnadenlosen Rhythmus, zieht sich fast ganz zurück, nur um dann wieder mit voller Wucht in mich einzudringen. Jeder Stoß drückt mich vorwärts, jedes Mal spritzt ein Schwall unserer vereinten Säfte heraus und benetzt meine Oberschenkel. Das schmatzende, klatschende Geräusch füllt das Zimmer.
Ich kann nur stöhnen und mich an den zerknitterten Laken festkrallen. Die Lust baut sich wieder auf, schneller und intensiver als je zuvor. Mein Körper, bereits überempfindlich, reagiert auf jeden brutalen Stoß mit einem neuen Kribbeln.
Jan beugt sich über mich, beißt mir in die Schulter. "Du wirst schon wieder kommen, oder?
Meine geile kleine Schlampe kommt.
Sein Tempo wird unregelmäßig, wilder. Seine Stöße werden kürzer, härter, zielstrebiger. Ich spüre, wie sich sein ganzer Körper anspannt, wie seine Finger sich in meine Hüften krallen.
Jan stößt ein dumpfes, tierisches Grunzen aus. "Ich komme... nimm es, nimm alles!"
Ein heißer Schwall ergießt sich tief in mich, pulsierend und endlos scheinend. Es ist der zweite des Tages, und er fühlt sich noch dicker an, füllt mich bis in jeden Winkel. Ich schreie in die Matratze, als mein eigener Orgasmus mich überrollt, ausgelöst durch das Gefühl, von ihm gefüllt und besessen zu werden.
Er bleibt für einen Moment in mir, zuckend, presst den letzten Tropfen heraus. Dann zieht er sich zurück, sein Schwanz gleitet schlaff und triefend heraus. Sofort läuft eine neue Welle seiner Ladung aus mir heraus.
Wir atmen schwer. Es ist noch nicht Mittag.
Nach einer kurzen Pause und einem hastigen, gemeinsamen Duschen, bei dem seine Hände mich nie wirklich in Ruhe ließen, landeten wir wieder auf der Couch. Der Fernseher lief, aber niemand schaute hin. Ich saß rittlings auf ihm, nahm ihn langsam wieder in mich auf, mein feuchter, gedehnter Schließmuskel gab mühelos nach.
Der Nachmittag verging in einer wollüstigen Trance. Ein drittes Mal, als er mich über den Küchentisch bog. Ein viertes Mal, sanfter, fast zärtlich auf dem Teppich im Wohnzimmer.
Geht es noch weiter?
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Das verfickte Paar
Jan und Lisa sind ein junges Paar
Jan und Lisa sind ein junges Paar, das früh an Nachwuchs denkt
Updated on Jun 8, 2026
by SmartWriter
Created on May 14, 2026
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