Chapter 12
by
SmartWriter
Geht es noch weiter?
Ja sicher
Die Sonne steht schon tiefer, wir sind beide erschöpft, glänzend vor Schweiß und anderen Körperflüssigkeiten, aber die Gier ist unstillbar. Ich knie vor ihm auf dem Boden des Wohnzimmers, mein Mund ist wund, mein Kiefer schmerzt, aber ich nehme seinen halbsteifen Schwanz wieder zwischen die Lippen. Ich sauge ihn langsam wieder hart, schmecke mich selbst und ihn, eine salzige, moschusartige Mischung.
Jan stöhnt und legt eine Hand auf meinen Hinterkopf. "Du kannst nicht genug kriegen, oder? Du willst mich bis auf den letzten Tropfen aussaugen."
Ich antworte nicht, sondern nehme ihn tiefer, bis seine Eichel meinen Rachen berührt. Meine Zunge massiert den empfindlichen Bereich unter seiner Spitze. Es dauert nicht lange, bis er wieder vollständig steif ist, prall und pochend in meinem Mund.
Er zieht mich hoch, dreht mich um und drückt mich mit dem Gesicht gegen die kalte Fensterscheibe. Draußen geht der normale Sonntag vorbei, während er von hinten in mich eindringt, ein fünftes Mal. Es ist ein langsamer, tiefer, besitzergreifender Rhythmus, jeder Stoß drückt mich gegen das Glas.
Jan flüstert heiser in mein Ohr: "Das ist fünf. Und du hast noch nicht genug. Du wirst gehen, mit meinem Sperma in dir, das aus dir läuft, während du die Biergläser füllst."
Die Zeit rast. Ich stehe wackelig unter der Dusche, das heiße Wasser spült über meinen Körper, aber es wäscht das Gefühl nicht weg. Meine Muschi ist wund, geschwollen, und als ich mich mit den Fingern wasche, spüre ich, wie eine dicke, warme Flüssigkeit aus mir herausläuft – eine Mischung aus all seinen Ladungen. Ich stecke zwei Finger in mich, hole sie triefend wieder heraus und sehe die milchige, weiße Konsistenz. Er ist immer noch in mir.
Ich trockne mich ab, aber zwischen meinen Schenkeln bleibt es feucht. Beim Anziehen meines schwarzen Kellnerinnenrocks und der engen Bluse spüre ich jedes Mal, wenn ich mich bewege, ein kleines, warmes Rinnsal. Es ist ein ständiger, intimer Hinweis darauf, was den ganzen Tag über passiert ist. Ich muss eine kurze Radlerhose drunter ziehen, sonst sieht das jeder.
Jan liegt ausgebreitet und zufrieden auf dem Bett und beobachtet mich mit einem süchtig machenden Grinsen. Er steht auf, kommt zu mir und schiebt seine Hand in meine Hose, direkt in mein feuchtes Höschen. Seine Finger drücken gegen meine geschwollene Lippe und schieben etwas von dem auslaufenden Sperma zurück in mich hinein.
Jan: "So. Damit du mich nicht vergisst. Jedes Mal, wenn du dich bückst, um ein Bier abzustellen, wirst du mich spüren. Du wirst spüren, wie ich aus dir herauslaufe."
Ich stöhne leise und lehne mich gegen ihn. "Du bist ein Arschloch. Ich werde die ganze Schicht über feucht sein."
Die Arbeit ist eine Tortur. Jeder Schritt ist ein leises, schmatzendes Geräusch in meinem Kopf. Jedes Mal, wenn ich mich bücke, um eine Bestellung aufzunehmen oder ein Glas abzustellen, spüre ich die warme, dicke Flüssigkeit, die aus mir herausläuft und mein Höschen noch mehr durchnässt. Es ist eine konstante, körperliche Erinnerung. Ich muss mich auf die Theke lehnen, um meine plötzlichen Schwächeanfälle zu verbergen.
Ein Kollege, Tom, bemerkt mein ungewöhnliches Verhalten. "Lisa, alles okay? Du sieht... verschwitzt aus."
Ich zwinge mich zu einem Lächeln. "Ja, nur ein bisschen... heiß heute."
Er sieht mich skeptisch an, aber geht weiter. Ich gehe zur Bar, um ein paar Flaschen Bier zu holen. Als ich mich bücke, um die niedrige Kiste zu erreichen, spüre ich einen besonders starken Schwall, der aus mir herausläuft. Ich halte inne, mein Atem stockt. Eine Welle der Erinnerung – Jan's brutale Stöße, sein Sperma, das mich füllt – überrollt mich.
Die Schicht zieht sich endlos. Die warme, schmierige Feuchtigkeit zwischen meinen Schenkeln ist jetzt ein permanenter Zustand. Mein Höschen ist komplett durchnässt, und ich kann deutlich spüren, wie jede Bewegung einen kleinen Tropfen aus mir herauspresst. Ich bin ****, mich häufig auf die Toilette zu gehen, aber es ist nicht zum Urinieren. Ich gehe, um meinen Höschen zu checken – es ist immer mit einer milchigen, cremigen Substanz verschmiert. Ich versuche, mich mit Papier zu reinigen, aber es ist unmöglich, alles wegzuwischen. Jan hat mich vollständig und gründlich besessen.
Die Gedanken sind unerträglich. Jedes Lächeln eines Kunden, jedes Geräusch einer Bierflasche, erinnert mich an seine Bewegungen, an seine Stimme. Ich bin überempfindlich, jede kleine Berührung meiner Hose gegen meine geschwollene Stelle sendet einen elektrischen Schock durch mich.
Als ich einem älteren Mann ein Bier bringe, der mich freundlich anlächelt, muss ich mich plötzlich festhalten. Eine visuelle Erinnerung von Jan's Gesicht, als er mich überrannte, explodiert in meinem Kopf.
Die letzten Stunden sind eine schwankende Qual. Meine Beine sind wackelig, und ein dumpfer, pulsierender **** hat sich in meinem Unterbauch festgesetzt. Aber neben dem **** gibt es eine tiefe, unstillbare Wärme – eine perverse Zufriedenheit darüber, dass ich so vollständig und wiederholt benutzt wurde. Als die Schicht endlich endet und ich meine Sachen holen kann, ist es fast dunkel.
Ich wanke hinaus, meine Hose ist unauffällig, aber ich weiß, dass ich einen dunklen Fleck auf dem Stoff hinterlasse. Die Luft ist kühl, aber zwischen meinen Schenkeln bleibt es heiß und fließend.
Als ich die Straße betreten, taucht Jan aus dem Schatten auf. Er hatte mich gewartet. Er sieht mich an, ein triumphierendes, hungriges Lächeln auf seinem Gesicht. Er kommt direkt zu mir, legt eine Hand auf meine Wange und führt dann diese Hand zwischen meine Schenkel, direkt durch den Stoff meiner Hose.
Jan: "Und? Ist meine Ladung noch da? Hat dich den ganzen Tag warm gehalten?"
Ich schlucke und lehne mich gegen ihn. "Es läuft immer noch aus. Ich... ich kann es nicht stoppen."
Ob Jans Besamungen Folgen hat, ist Bestandteil des zweiten Teils der Story.
Der erste Teil ist hier zu
E N D E
ENDE
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Updated on Jun 8, 2026
by SmartWriter
Created on May 14, 2026
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