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Chapter 20 by Jan1974 Jan1974

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Dienstag vor dem Stream

Auch am Dienstag folgte Mia ihrer neuen Routine. Nach der Schule ging sie direkt ins Videostudio. Sie trainierte intensiv, drehte ein kurzes, verführerisches Video in einem engen schwarzen Sport-Body und ließ sich dabei ordentlich auspowern. Michael war zufrieden und schaltete wie vereinbart das Werbevideo für den Sonntags-Stream vor ihrem Content.
Zu Hause angekommen, duschte sie schnell, zog sich nur ein lockeres Oversize-Shirt über und setzte sich mit ihrem Laptop aufs Bett. Ihr Herz schlug schon schneller, als sie eine große kostenlose Pornoseite öffnete. Sie tippte in die Suche: „young white girl black guy“ und klickte sich durch verschiedene Videos.
Sie schaute sich drei Videos genauer an:
Erstes Video:
Eine schlanke blonde 19-Jährige wurde von einem sehr großen, muskulösen schwarzen Mann auf einem Sofa genommen. Er hielt sie in der Luft, ihre Beine weit gespreizt, und fickte sie tief und hart im Stehen. Man sah deutlich, wie ihr kleiner Bauch sich bei jedem Stoß ausbeulte. Sie schrie vor Lust, während sein dicker schwarzer Schwanz immer wieder komplett in ihrer engen Fotze verschwand.
Zweites Video:
Eine brünette junge Frau kniete vor einem schwarzen Mann und versuchte ****, seinen **** dicken Schwanz in ihren Mund zu bekommen. Sie sabberte stark, würgte und hatte Tränen in den Augen, schaffte es aber nur etwas mehr als die Hälfte. Der Mann hielt ihren Kopf fest und fickte ihren Mund tief, bis der Speichel in langen Fäden herunterlief.
Drittes Video:
Eine zierliche weiße Frau lag auf dem Rücken, die Beine über die Schultern des Mannes gelegt. Er fickte sie in der Missionarsstellung **** tief und hart. Man sah, wie ihre enge Fotze um seinen dicken schwarzen Schwanz gedehnt wurde. Sie kam mehrmals hintereinander, squirttete und zitterte am ganzen Körper, während er sie ohne Gnade weiter durchfickte.
Mia stellte sich bei jedem Video vor, sie wäre die Frau. Sie sah sich selbst, wie Karl sie hochhob, wie sie versuchte, seinen riesigen Schwanz in den Mund zu nehmen, wie er sie hart auf dem Bett durchfickte.
Ihre Hand glitt wie von selbst zwischen ihre Beine. Diesmal war sie schon so nass, dass ihre Finger sofort leicht in ihre Fotze glitten. Sie schob erst drei, dann vier Finger hinein – und schließlich ihre ganze Hand. Es ging deutlich leichter als gestern. Der anfängliche Dehnungsschmerz war nur noch kurz und verwandelte sich schnell in pure, tiefe Lust.
Sie fickte sich selbst hart mit der ganzen Hand, während sie weiter die Videos anschaute und sich vorstellte, es wäre Karls dicker schwarzer Schwanz, der sie so dehnte und ausfüllte. Ihre Säfte liefen über ihre Hand und auf das Handtuch, das sie vorsorglich unter sich gelegt hatte. Ihr Stöhnen wurde lauter, ihre Hüften stießen der Hand entgegen, bis sie mit einem intensiven Orgasmus kam und ihre Fotze stark um ihre Hand krampfte.
Erschöpft, aber mit klarem Kopf lag sie danach auf dem Bett.
Je öfter sie sich solche Szenen anschaute und sich selbst dabei dehnte, desto weniger Angst hatte sie vor dem, was am Sonntag vielleicht passieren könnte. Die Nervosität wich mehr und mehr einer verbotenen, aufgeregten Vorfreude.

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