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Chapter 21 by Jan1974 Jan1974

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Mittwoch vor den Stream

Auch am Mittwoch ging Mia nach der Schule direkt ins Videostudio. Sie trainierte hart, drehte ein kurzes, verführerisches Video und schwitzte ordentlich dabei. Danach bat sie Michael, kurz in sein Büro kommen zu dürfen.
Etwas nervös setzte sie sich ihm gegenüber an den Schreibtisch. Michael lächelte sie beruhigend an und kam direkt zur Sache.
Michael: „Mia, du kommst bei den Zuschauern wirklich sehr gut an. Deshalb habe ich mir etwas überlegt.“
Er legte ein brandneues, hochwertiges Smartphone vor sie auf den Tisch. Mia schaute das Gerät verwundert an.
Mia: „Was… was ist das?“
Michael: „Das ist für dich. Ich richte dir einen eigenen Kanal ein. Mit diesem Handy kannst du jederzeit, von überall aus, kleine Videos machen und direkt hochladen. Die Nutzer können dich dann abonnieren und zahlen einen festen Monatsbetrag, um deine persönlichen Inhalte zu sehen.“
Mia (überrascht): „Also… auch wenn ich gar nicht im Studio bin?“
Michael: „Genau. Du kannst von zu Hause aus filmen, im Zimmer, nach dem Duschen, beim Dehnen – was auch immer du willst. Und das Beste: Von allen Einnahmen, die über deinen eigenen Kanal reinkommen, gehen 80 % direkt an dich. Das Studio hat damit fast keine Arbeit, wir stellen nur die Plattform und das Handy mit der guten Kamera.“
Mia: „Und… was soll ich da zeigen?“
Michael: „Das liegt ganz bei dir. Du kannst es langsam angehen. Am Anfang reicht es, wenn du die Zuschauer auf den großen Stream am Sonntag heiß machst. Zeig ein bisschen mehr als in den normalen Videos, aber nicht alles. Bau Spannung auf.“
Mia: „Und ab wann kann ich das nutzen?“
Michael: „Sofort. Ich habe schon alles eingerichtet. Du kannst selbst entscheiden, welche Videos für alle Abonnenten kostenlos sind und bei welchen du extra Coins verlangst. Ich zeig dir gleich, wie du das einstellst.“
Michael erklärte ihr geduldig die Funktionen – wie sie Preise festlegt, Videos als „Teaser“ hochlädt und die zahlenden Zuschauer dann das volle Video freischalten können. Mia hörte aufmerksam zu und nickte immer wieder.
Mia: „Okay… das klingt wirklich gut. Danke, Michael.“
Michael: „Gerne. Und denk dran: Du bestimmst das Tempo. Niemand zwingt dich zu irgendwas.“
Mia bedankte sich noch einmal, steckte das neue Handy ein und verließ das Studio.

Auf dem Heimweg machte sie einen kleinen Umweg und suchte sich eine ruhige, abgelegene Stelle in einem Park. Sie holte das neue Handy heraus, stellte es auf und startete die Aufnahme.
Mia (lächelnd in die Kamera): „Hallo Leute… Mia hier. Ab jetzt habe ich meinen eigenen Kanal. Ich hoffe, ihr abonniert alle fleißig. Hier werde ich euch immer mal wieder zeigen, was ich so mache – aus meiner ganz persönlichen Perspektive. Ich hoffe, ihr habt Spaß daran, mich zu begleiten. Im Moment bereite ich mich vor allem auf den großen Stream am Sonntag mit Karl vor… aber ich werde euch hier auch schon ein bisschen mitnehmen. Bis bald.“
Sie stellte das Video als kostenlos ein und lud es direkt hoch.
Zu Hause angekommen, schloss sie ihre Zimmertür ab, zog sich aus und setzte sich mit dem Laptop aufs Bett. Wieder suchte sie Pornovideos mit jungen weißen Mädchen und großen schwarzen Männern. Während sie zuschaute, spreizte sie die Beine und schob sich ohne große Vorbereitung vier Finger in ihre bereits nasse Fotze. Es ging inzwischen fast von allein. Kurz darauf drückte sie ihre ganze Hand tief in sich hinein.
Das Gefühl der extremen Dehnung war mittlerweile vertraut. Der anfängliche **** verflog schnell und wich einer tiefen, geilen Lust. Sie fickte sich hart und rhythmisch mit der ganzen Hand, bis ihre Säfte nur so aus ihr herausliefen und sie mit einem unterdrückten Stöhnen kam.

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