Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 3
by
hotciao
wie geht es weiter?
Offen am Fenster
Zwei Abende später stand ich allein im Wohnzimmer, das Herz schlug mir bis zum Hals. Stephan saß auf dem Sofa, nur wenige Meter hinter mir, und beobachtete mich ruhig. Das Licht war bewusst etwas heller gedimmt als sonst – warm und golden, sodass unsere Körper von draußen gut zu erkennen sein würden. Die Vorhänge waren weit offen. Das große Panoramafenster fühlte sich plötzlich wie eine Bühne an.
Ich trug nur ein langes, weißes Herrenhemd von Stephan. Es war offen, hing locker über meinen Schultern und bedeckte kaum etwas. Darunter war ich vollkommen nackt. Meine langen blonden Haare fielen offen über meinen Rücken. Ich spürte die kühle Luft der Wohnung auf meiner Haut, besonders an meinen bereits leicht aufgerichteten Nippeln.
„Bist du dir sicher?“, fragte ich leise, ohne mich umzudrehen. Meine Stimme klang dünner als sonst. Stephan antwortete sanft, aber mit einem Unterton von Erregung.
„Nur wenn du es willst, Karina. Du kannst jederzeit aufhören. Aber… ich sehe schon jetzt, wie deine Nippel hart werden. Du willst es.“
Er hatte Recht. Ich trat langsam näher ans Fenster. Das gegenüberliegende Haus lag still da, doch oben im siebten Stock brannte noch Licht. Und dort stand er wieder – der Mann. Diesmal deutlich sichtbar. Er hatte ein Glas in der Hand und schaute in unsere Richtung. Ob er uns schon bemerkt hatte, wusste ich nicht. Mein Atem ging schneller. Ein heißes Kribbeln breitete sich von meinem Bauch aus, wanderte tiefer zwischen meine Beine. Ich spürte, wie meine kleine, rasierte Pussy langsam feucht wurde. Die Scham war da – brennend und süß zugleich. Sie mischte sich mit etwas anderem: einer tiefen, verbotenen Vorfreude.
Mit zitternden Fingern öffnete ich das Hemd ganz und ließ es langsam von meinen Schultern gleiten. Es fiel zu Boden und blieb als weißer Stoffhaufen hinter mir liegen. Jetzt stand ich nackt am Fenster. Die kühle Luft strich über meine kleinen, festen Brüste. Meine Nippel zogen sich sofort sehr hart zusammen. Ich wusste, dass sie von draußen gut zu sehen sein mussten – zwei dunkelbraune, steife Punkte auf meiner hellen Haut. Mein fester Arsch spannte sich leicht an, als ich mich ein wenig streckte.
Ich schaute hinüber. Der Mann hatte sich bewegt. Er stand jetzt direkt am Fenster, das Licht hinter ihm ließ seine Silhouette klar hervortreten. Er schaute. Offen. Unverhohlen. Ein leises Stöhnen entwich mir. Die Lust kam plötzlich und intensiv. Meine Klit begann zu pochen. Ich spürte, wie Feuchtigkeit zwischen meinen Schamlippen hervorquoll und langsam an der Innenseite meines Oberschenkels hinunterlief. Meine Gedanken rasten.
Er sieht mich. Er sieht alles. Meine kleinen Brüste, meine harten Nippel, meine glatte Pussy… Er sieht, wie erregt ich bin.
Ich drehte mich langsam zur Seite, sodass er meinen Körper im Profil sehen konnte. Dann, mit einem tiefen Atemzug, spreizte ich die Beine ein wenig und ließ eine Hand über meinen Bauch nach unten gleiten. Stephan hinter mir gab ein leises, anerkennendes Geräusch von sich.
„Gott, Karina… du bist wunderschön. Zeig dich ihm.“
Seine Worte gaben mir den letzten Schub. Meine Finger erreichten meine Schamlippen. Ich war schon so nass, dass sie mühelos zwischen die heißen, geschwollenen Lippen glitten. Ich strich sanft über meine Klit, kreiste langsam darum. Ein scharfes, lustvolles Zittern durchlief meinen Körper. Der Mann gegenüber trat noch näher ans Fenster. Er stellte das Glas ab. Jetzt schaute er ganz unverblümt. Ich wurde mutiger. Ich drehte mich ganz zu ihm, spreizte die Beine weiter und schob zwei Finger in meine nasse Öffnung. Langsam fickte ich mich selbst, während ich direkt in seine Richtung schaute. Meine kleinen Titten hoben und senkten sich schneller. Die dunkelbraunen Nippel waren jetzt steinhart und pochten im Takt meines Herzschlags.
Die Lust stieg unaufhaltsam. Zuerst war es nur ein warmes Glühen. Dann wurde es heißer, tiefer. Meine Gedanken lösten sich auf.
Er sieht, wie ich mich fingere… Er sieht, wie meine Finger in mich hinein- und wieder herausgleiten… Er sieht, wie nass ich bin…
Ich lehnte die Stirn gegen das kühle Glas, spreizte die Beine noch weiter und fickte mich schneller. Meine andere Hand knetete meine kleine Brust, zwirbelte den harten Nippel. Ein lautes, sehnsüchtiges Stöhnen hallte durch das Wohnzimmer.
„Oh Gott…“, flüsterte ich atemlos. „Ich werde… ich komme gleich…“
Die Erregung baute sich anders auf als sonst. Sie kam nicht in Wellen, sondern wie eine gewaltige Flut, die immer höher stieg. Meine Beine begannen zu zittern. Mein Hintern spannte sich an, meine Schenkel bebten. Die Nässe lief jetzt deutlich an meinen Beinen herunter. Ich schaute dem Fremden direkt entgegen – auch wenn ich seine Augen nicht genau erkennen konnte. In diesem Moment gehörte mein Orgasmus nicht nur mir und Stephan. Er gehörte auch ihm. Dann brach es über mich herein.
Ein tiefer, animalischer Schrei entwich meiner Kehle. Mein ganzer Körper krampfte sich zusammen. Meine Möse zog sich heftig zusammen, und plötzlich schoss ein warmer, klarer Strahl aus mir heraus. Ich spritzte. Stark. Unkontrolliert. Der Saft lief über meine Finger, tropfte auf den Boden, rann an meinen zitternden Schenkeln hinunter. Der Orgasmus war so intensiv, dass meine Knie nachgaben. Ich lehnte mich schwer gegen das Fenster, die Stirn gegen das Glas gepresst, während Welle um Welle durch mich hindurchjagte. Meine kleinen Brüste bebten, die Nippel brannten vor Lust. Ich hörte mich selbst laut stöhnen und wimmern, konnte aber nichts dagegen tun.
Stephan war sofort bei mir. Er stützte mich von hinten, hielt mich fest, während mein Körper noch immer von den Nachbeben geschüttelt wurde. Sein harter Schwanz drückte gegen meinen Arsch, aber er drang nicht in mich ein. Er hielt mich einfach nur.
„Fuck, Karina… das war das Geilste, was ich je gesehen habe“, flüsterte er angemacht in mein Ohr. „Du hast gespritzt… so viel…“
Ich konnte nur nicken, noch völlig außer Atem. Tränen der Lust standen in meinen Augen. Die Scham kam jetzt zurück – aber sie fühlte sich wunderbar an. Süß. Befriedigend.
Drüben am Fenster stand der Mann noch immer. Er hatte sich nicht bewegt. Und ich wusste in diesem Moment mit absoluter Klarheit: Ich wollte mehr. Viel mehr.
wie geht es weiter?
Karina zeigt sich
mein Weg vom Exhibitionismus zum Hotwife
Karina, die 23jährige Erzählerin, entdeckt eines Abends, dass sie von gegenüber beobachtet wird, und stellt fest, dass sie das anmacht. Nach und nach gibt sie ihrer Lust nach, sich zu zeigen. Ihr Freund Stephan unterstützt sie dabei. Und es geht viel, viel weiter, als sich beide am Anfang haben vorstellen können ...
Updated on Apr 22, 2026
Created on Apr 22, 2026
by hotciao
- All Comments
- Chapter Comments
