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Chapter 18 by PPixie PPixie

Wie geht es weiter ?

Eine Pornoproduktion, völlig seriös

Lisas Hoffnung, dass sie mit dem Babybauch unattraktiver für die Männer werden würde, erfüllt sich nicht. Vielmehr nimmt die Zahl ihrer Kunden noch erheblich zu. Grundsätzlich ist sie lieber mit einem Freier zugange, als dass sie sich langweilte, aber im letzten Trimester strengt die Fickerei doch zunehmend an. Sie ist nun im achten Monat, da eröffnet ihr Zuhälter ihr, dass er sie für eine Videoproduktion verleihen werde. „Freu dich, du wirst ein Filmstar“, sagt er, als sei es ein tolles Geschenk für die Schwangere, die noch vor ihrem 19. Geburtstag entbinden wird.

Am nächsten Tag wird sie ans Set gefahren. Das Studio ist im Gebäude eines ehemaligen Supermarktes, der vor einem halben Jahr von der Ladenkette, die ihn betrieben hat, aufgegeben wurde. Die Crew besteht aus wenigen Leuten. Es gibt einen kleinen Waschraum in dem Objekt, Toiletten und eine spärliche Ausstattung in einem mit dunkelblauen Vorhängen abgeteilten Bereich. Die Crew behandelt Lisa freundlich und erklärt ihr, dass der Dreh ziemlich **** sei und sie deshalb bei Problemen jederzeit eine Unterbrechung verlangen könne, wegen ihres Zustandes. Allerdings müsse dann die jeweilige Szene noch einmal neu gedreht werden, was zusätzliche Zeit erfordere, aber keine zusätzliche Bezahlung einbringe. „Das musst du dann selbst mit deinem Manager klären“, heißt es. Mit „Manager“ ist Lisas Zuhälter gemeint. Er ist es, der die Bezahlung erhält. Lisa weiß sehr gut, dass es besser ist, wenn sie keine Probleme mit ihrem „Manager“ klären muss.

Es sind vor allem Gangbang-Szenen für sie vorgesehen. Ein Schwanz oben und einer unten, das kennt sie schon lange. Aber zwei zugleich in der Möse, ist völlig neu für sie, ebenso vorn und hinten gleichzeitig und dazu noch einer im Mund. Besonders oft wird sie in Rückenlage von unten gefickt, so dass ihr Bauch steil hochsteht. Aber auch die Hündchenstellung ist bei dem Regisseur beliebt. Fast immer hat sie mehr als einen Schwanz in sich, und das Sperma, das sie schlucken muss, ist echt. So ausgefallene Stellungen fallen Lisa schwer, weil man dazu eine gute Beweglichkeit braucht, die mit dem dicken Bauch jedoch eingeschränkt ist. Aus dem Grunde strengt es sie auch ziemlich an, eine Szene nach der anderen zu drehen.

Alle anderen haben Pausen, und zudem wechseln die Männer, denn die meisten können nicht so oft nacheinander. Für viele ist Schluss, nachdem sie zweimal gespritzt haben oder gar nur einmal. Es sind aber auch welche dabei mit einer beneidenswerten Potenz, die immer wieder schnell hart werden und wiederholt zum Höhepunkt kommen. Die Ficker, die ihr Gesicht nicht verhüllen, erhalten eine gewisse Bezahlung, je nach Leistung. Die anderen beteiligen sich unentgeltlich. Ehrenamtlich. Eine Ehre ist es zumindest in ihren Augen für die Schwangere, den edlen Bockschleim aus ihren Schwänzen empfangen zu dürfen, wie eine wertvolle Auszeichnung. Und das ist es vielleicht ja auch wirklich, denn so mancher der Männer laicht dreimal lieber in dem Pornomädchen ab, als in seiner eigenen Ehefrau.

Es sind noch zwei andere, nicht schwangere, Frauen dabei: eine in Lisas Alter und eine, die ihre Mutter sein könnte. Auch die beiden haben nur hin und wieder ihre Auftritte, sie spielen nur Nebenrollen. Lisa hat keine Pausen. Sie ist in allen Szenen die Hauptperson, unverzichtbar. In der Halle ist es ziemlich kalt, aber immerhin werfen die grellen Scheinwerfer einige Wärme.

Im Gegensatz zum Club werden die Darsteller bei der Pornoproduktion auf Geschlechtskrankheiten getestet. Damit wird auch geworben; es soll ein Bild der Seriosität vermitteln. Freilich sind es nur billige Schnelltests mit begrenzter Aussagekraft, an deren Kosten sich die Männer beteiligen müssen, und denjenigen, die in den letzten Monaten schon einmal einen Test gemacht haben, wird ein solcher nicht noch einmal abverlangt. Immerhin gibt es dennoch wenigstens ein bisschen Sicherheit.

Am Nachmittag bildet eine besonders anspruchsvolle Szene den Abschluss. Die Hochschwangere liegt wieder auf dem Rücken. Über ihrem Kopf kniet ein Mann, der seine Latte von oben tief in ihren Rachen stößt. Halb verdeckt der Hodensack Lisas Augen, halb blickt sie in das dicht über ihr schwebende Arschloch. Im Laufe der Zeit hat das Mädchen schon gelernt, Wünsche nach Deep Throat einigermaßen gekonnt zu befriedigen und durch geschicktes Schlucken im rechten Moment den Brechreiz zu unterdrücken. Nicht immer gelingt es der jungen Hure. Nun kommt aber noch hinzu, dass gleichzeitig zwischen ihren Beinen ein zweiter Mann kniet, der zwar geschickt, aber gnadenlos seine Faust in ihre mit viel Gleitmittel präparierte Scheide treibt. Rechts und links von der auf dem Rücken Liegenden stehen dichtgedrängt wichsende Spritzschwänze. Sobald einer auf ihren Körper gespritzt hat, rückt ein anderer nach.

Eine endlos scheinende halbe Stunde lang muss Lisa die Tortur über sich ergehen lassen. Der Regisseur ist zufrieden. Eine gefistete Hochschwangere, damit kann man heutzutage noch Geld machen. Hin und wieder haben die Kameras sogar eingefangen, wie das Ungeborene gegen die Bauchdecke der Mutter stößt, während diese gefickt wird. Das sind seltene Aufnahmen, die begehrt sind.

Am späten Nachmittag wird das neue Porno-Sternchen wieder in den Club zurückgebracht, zwei weitere Drehtage warten noch auf Lisa. Sie hatte tatsächlich gedacht, dass sie in dieser Zeit zwischen den Drehs frei haben würde, aber nein, sie muss noch Gäste empfangen wie immer. Und seit ihr Bauch so groß geworden ist, sind es immer mehr geworden. Sie wird nun nicht mehr im Halbstundentakt angeboten, sondern immer für zwanzig Minuten, und gegen einen kleinen Aufpreis auch für zwei oder drei Männer zugleich. Kurz nach zwei Uhr ist sie mit ihrem letzten Freier des Tages fertig. Es waren fast dreißig Männer, und das zusätzlich, nach dem anstrengenden Drehtag, der für sie noch weit mehr Penetrationen bereithielt. Schon um neun Uhr wird das Auto wieder da sein, das sie für die nächsten Filmszenen abholt.

Wie läuft es für sie am zweiten und dritten Drehtag?

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