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Chapter 19 by PPixie PPixie

Wie läuft es für sie am zweiten und dritten Drehtag?

Intensive Beanspruchung

Am zweiten Tag läuft es ähnlich wie am ersten, nur dass Lisa viel mehr Sperma schlucken muss. Immer mehrere Ladungen im Mund sammeln, dann runterschlucken. Am letzten Drehtag muss sie sogar Schläge auf ihre Titten und ganz besonders auf die Fotze aushalten. Zwar wohldosiert, aber gnadenlos immer wieder, immer weiter, bis die Brüste von Striemen übersät sind und das Fickloch einem rohen Stück Rindfleisch gleicht. Da beißt sie die Zähne zusammen, so gut es geht, und denkt nur: Hauptsache, nicht auf den Bauch. Die werdende Mutter sieht dabei alles andere als glücklich aus, aber der Regisseur erklärt ihr, dass es darauf nicht ankomme. Die Leute wollten gern eine leidende Schwangere sehen.

In Fernost sei sogar einmal bei einer Darstellerin am Anfang des sechsten Monats mit einer unbarmherzig groben Behandlung eine Fehlgeburt provoziert worden, die mit laufender Kamera festgehalten werden konnte. Freilich habe ein vorher verabreichtes Mittelchen entscheidend dazu beigetragen, dass es so weit kam. Allein diese Szene habe der Produktionsfirma eine zusätzliche Jahreseinnahme erbracht. Die Werbeplätze rund um das Video seien zu Höchstpreisen weggegangen.

Der joviale Regisseur sagt, so etwas sei freilich abscheulich. Sein Gesichtsausdruck hingegen unterstreicht diese Einschätzung mitnichten.

Für Lisa ist der Einsatz nun beendet. Doch nach der kurzen Verschnaufpause, die die Rückfahrt im Auto für sie bietet, folgt am Abend wieder eine volle Schicht mit mehr Schwänzen als für alle anderen Mädchen. Nur Carolin, die Jüngste, erst seit ein paar Tagen im Club, hat als Frischfleisch ähnlich viel Besuch. Wenn man fast pausenlos sechzehn Stunden am Tag bis zur Erschöpfung arbeiten muss, dann gerät man in einen Flow, wo man nur noch funktioniert. Alles Unwichtige bleibt beiseite. Nur noch arbeiten, essen, ****, schlafen. Für Lisa: ficken, essen, ficken, ****, ficken, schlafen, ficken, ficken, ficken.

Im Club bietet sich die Gelegenheit, eine hochschwangere Hure zu vögeln, nicht sehr oft und ist bei den Freiern sehr beliebt. Daher kommt der besonders große Zuspruch. Obwohl eigentlich Kondome verpflichtend sind, will die kaum ein Mann nehmen, und Lisa ist gut beraten, sich zu fügen. Allerdings mag sie es auch selbst mit den Gummis nicht so sehr. Im Moment sorgt sie sich nur etwas um ihr Ungeborenes, aber der Zuhälter hat sie beruhigt. Es sei immer gut, der Natur freien Lauf zu lassen.

Die knapp 19-Jährige ist nun schon ein halbes Jahr im Geschäft und hat gelernt, dass es für sie das Beste ist, wenn möglichst viele Männer an ihr Interesse finden. Das ist manchmal aber auch sehr anstrengend, vor allem jetzt, mit dickem Babybauch. Andererseits ist es gerade die Schwangerschaft, die sie vor harten körperlichen Konsequenzen schützt. Nicht selten hat sie erlebt, dass Kolleginnen, die zu wenig „Schwänze gemacht“ hatten, mit Essensentzug sanktioniert wurden („Du kannst ja Sperma fressen!“), mit Schlägen malträtiert oder gar mit Stromstößen an ihren Geschlechtsteilen bestraft wurden. Der schwangeren Lisa gegenüber war der Clubbesitzer rücksichtsvoller. Freilich hat sich sein angeknalltes Pferdchen auch immer engagiert zum Reiten angeboten.

Als Lisa die drei Tage Filmaufnahmen geschafft hat, fragt sie vorsichtig ihren Zuhälter, wie lange sie noch arbeiten müsse, da es doch nur noch wenige Wochen bis zur Geburt seien. Spontan möchte er ihr am liebsten eins in die Fresse hauen. Aber er beherrscht sich augenblicklich und antwortet mit seinem breitesten Grinsen: „Nur bis die Wehen einsetzen, Schätzchen. Danach werden wir dich bis zur Geburt bei Laune halten – mit ein paar Spritzen deiner Lieblingsnahrung in deine gierige Maulfotze! Dafür taugt die nämlich besser als für dämliche Fragen.“

Wird alles gutgehen?

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