Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 9
by
John Breedy
Wie läuft es hier im Dorf?
Karl zeigt wo es lang geht
Der Tag im Stall zog sich hin. Anna melkte eine Kuh nach der anderen – sitzen auf dem niedrigen Hocker, Beine leicht gespreizt, Po angehoben, Rücken durchgedrückt. Bei jedem Zug am Euter wippten ihre vollen Titten stark unter dem groben Leinenkleid. Der Stoff war dünn, feucht vom Schweiß und der Milchspritzer, klebte an ihrer Haut. Die Nippel drückten sich hart durch – dunkel, groß, empfindlich von der Reibung. Sie spürte die Blicke: Karl stand immer wieder am Tor, lehnte lässig, Augen auf ihren wippenden Brüsten, ihrem prallen Arsch. Einmal kam ein anderer Mann vorbei, starrte unverhohlen, bis Karl ihn mit einem scharfen Blick vertrieb.
Greta huschte mehrmals rein und raus – brachte Wasser, Heu, aber ihre Augen brannten. Sie sah, wie Karl schaute. Sah, wie Anna sich vorbeugte und die Titten fast rausfielen. Sah die Nässe zwischen Annas Schenkeln, die sich im Stoff abzeichnete. Greta biss die Zähne zusammen, sagte nichts – die Eifersucht fraß sie auf.
Am späten Nachmittag war Anna erschöpft. Die Kühe waren gemolken, die Eimer voll. Karl kam rein, nahm einen Eimer hoch.
„Genug für heute. Abendessen. Hier, nimm die Krücke – entlastet dein Bein.“
Er reichte ihr eine einfache Holzkrücke – selbstgezimmert, stabil. Anna nahm sie dankbar, stützte sich darauf, humpelte mit ins Haus. Das Bein pochte weniger, wenn sie es nicht belastete.
Im Haus war es warm, der Tisch gedeckt: Brot, Käse, Speck, selbstgebrannter **** in einer Flasche. Die anderen Männer saßen schon – fünf, sechs, rau, lachend. Greta servierte schweigend, ihr runder Bauch mit den Zwillingen drückte gegen den Tisch.
Karl setzte Anna neben sich – „Damit ich auf dein Bein aufpassen kann.“ Sein Oberschenkel drückte gegen ihren, warm, schwer. Anna zuckte zusammen, aber blieb sitzen.
Das Essen begann. Die Männer redeten laut, tranken. Karl goss Anna **** ein – „Für die Schmerzen. Und für die Dankbarkeit.“
Anna zögerte. „Ich… trink nicht viel.“
„Hier trinkt man mit“, sagte Karl ruhig. „Oder man beleidigt das Dorf.“
Sie nahm einen Schluck – brannte im Hals, wärmte den Bauch. Dann noch einen. Der **** machte ihren Kopf leicht, die Wangen rot. Die Männer lachten, stießen an. Einer sagte: „Die Städterin melkt gut. Hat starke Hände – und mehr.“
Karl lachte mit, goss nach. Anna wurde schläfrig, benommen, der Raum drehte sich leicht.
Plötzlich stand Karl auf. „Muss mal raus. Der Wind hat was umgerissen.“
Er verschwand. Die Männer tranken weiter, wurden lauter. Einer – besoffen, mit rotem Gesicht – rückte näher zu Anna. „Na, Städterin? Deine Titten sind ein Traum. Lass mal fühlen.“
Er grabschte zu – Hand auf ihrem Po, knetete fest, die andere glitt vor, griff nach ihrer Titte, drückte zu. Anna keuchte, versuchte wegzurücken. „Lass das! Nein!“
Der Mann lachte lallend. „Komm schon, du willst’s doch…“
Die Tür flog auf. Karl trat ein, Augen blitzten. Er packte den Mann am Kragen, zog ihn hoch, gab ihm eine harte Backpfeife – klatschend, laut.
„Raus mit dir!“, brüllte er. „Vergeh dich lieber an deiner armen Frau – die hat schon lange nix von dir gehabt!“
Die Männer brachen in lautes Lachen aus, stießen an. Der Besoffene stolperte raus, hielt sich die Wange. Karl setzte sich wieder, als wäre nichts gewesen.
Anna zitterte, Tränen in den Augen. „Danke… du hast mich gerettet. Wieder.“
Karl nickte knapp, goss ihr nach. „Hier bin ich der Chef. Niemand fasst an, was ich nicht erlaube.“
Der Abend ging weiter. **** floss. Anna trank mehr, als sie wollte – aus Dankbarkeit, aus Angst. Die Männer gingen schließlich, Greta räumte ab, warf Anna böse Blicke.
Karl stand auf. „Komm. Ich bring dich zum Schlafplatz. Die Scheune ist weich.“
Anna humpelte mit, auf der Krücke. Die Scheune war dunkel, warm, der Geruch von Heu und Tieren. Karl schloss die Tür, zündete eine Lampe an. Der Heuhaufen war weich, einladend.
Er drehte sie um, drückte sie sanft dagegen. Seine Hände glitten über ihre Titten – kneteten sie durch den Stoff, zwickten die Nippel. Anna keuchte, schob ihn weg – mit einer Hand, die andere an der Krücke.
„Nein! Lass das! Ich will nicht!“, zischte sie, wich zurück, humpelte einen Schritt.
Karl hielt inne, aber trat näher. „Du bist hier. Allein. Und du brauchst Hilfe.“
Anna schüttelte den Kopf, Tränen liefen. „Ich hab einen Freund! Max! Ich würde ihn nie betrügen! Und du hast eine Frau – Greta! Sie ist schwanger mit deinen Zwillingen! Das ist falsch!“
Sie versuchte, zur Tür zu humpeln, die Krücke klapperte auf dem Boden. Karl packte ihren Arm, sanft, aber fest, zog sie zurück ins Heu.
„Greta weiß, wie’s hier läuft. Ich bin der Chef. Und du… du bist fruchtbar. Ich seh’s an deiner Nässe.“
Anna wehrte sich – schlug mit der freien Hand gegen seine Brust, drehte sich weg. „Nein! Lass mich los!“
Aber Karl drückte sie runter, ins weiche Heu. Er schob das Kleid hoch, Finger glitten zwischen ihre Beine – in die glitschigen Wände ihrer engen Muschi. Anna keuchte laut auf, trotz Protest. Ihr Körper verriet sie – wurde nass, die Wände umklammerten seine Finger, zogen sie tiefer.
„Sieh dich an“, flüsterte Karl. „Deine Muschi lügt nicht.“
Anna wimmerte – „Nein… bitte… Max… Greta…“ –, aber ihre Hüfte hob sich leicht, der Körper wollte mehr. Karl zog die Finger raus, öffnete seine Hose. Sein Schwanz sprang raus – dick, haarig, hart.
Er spreizte ihre Beine, drang ein – seine fette Eichel drückte durch die glitschigen Wände ihrer engen Muschi, dehnte sie weit. Anna schrie leise auf, wehrte sich nochmal – Hände gegen seine Brust –, aber der **** und der Körper machten sie schwach. Er fickte sie langsam, tief, seine Hände klatschten auf ihren prallen, geformten Arsch, hielten ihre schmalen Hüften fest.
Anna protestierte – „Raus! Bitte… nein…ich verhüte nicht“ –, aber ihr Becken bockte wild gegen ihn, saugte jeden Stoß ein. Sie kam – zitternd, laut, die Wände ihrer Muschi melkten seinen haarigen Schwanz ab, zogen den letzten Tropfen raus.
Karl grunzte triumphierend, seine Eier zuckten, Sperma stieg auf. Mit einem tiefen Brüllen kam er – rotzte eine riesige Ladung tief in ihr fruchtbares Becken, Schub um Schub, heiß und dick.
Er zog raus – ein Schwall weißer Sauce floss aus ihr, tropfte ins Heu.
Anna lag da, zitternd, Tränen liefen – Schuld zu Max, Selbsthass. Sie war in der Dorfhierarchie unten angekommen. Sie war seine geile Kuh, die er nehmen konnte, wann er Bock hatte.
Sie will irgendwie weg vom Dorf, bevor Karl Sie dick machen kann.
Anna´s Hiking Abenteuer (/impreg)
Eine Natural-Influencerin hilflos in den Bergen. Was wird Ihr Schicksal sein?
Die junge Natural-Influencerin Anna macht einen Trip in die abgelegenen Berge. Nach einem Unfall zieht Sie sich eine Verletzung zu und ist auf Hilfe angewiesen.
Updated on Apr 4, 2026
by Papas_Liebling
Created on Feb 17, 2026
by John Breedy
- All Comments
- Chapter Comments
