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Chapter 8 by John Breedy John Breedy

Wie geht es weiter?

Kühe melken & das Gespräch mit Greta

Der Vormittag verging mit dem Sortieren der Erbsen und Bohnen. Anna saß still, die Hände mechanisch arbeitend, der Blick gesenkt. Das Kleid rutschte bei jedem Bücken tiefer, zeigte mehr von ihren vollen Titten – die Nippel rieben am rauen Leinen, wurden härter von der kühlen Luft. Sie spürte die Blicke der Männer draußen, hörte sie flüstern, lachen. Aber niemand kam rein. Karl hatte klare Regeln gesetzt.

Nach dem Mittagessen – einfache Suppe, Brot, Käse – kam Karl zurück.

„Genug gesessen. Jetzt melken. Du kannst sitzen, das Bein hochlagern. Die Kühe warten nicht.“

Anna nickte schwach. „Okay… ich versuch’s.“

Greta führte sie in den Stall – ein großer, warmer Raum, der nach Heu und Milch roch. Die Kühe standen in Reihen, ruhig wiederkäuend. Greta zeigte ihr den Melkschemel, einen niedrigen Hocker.

„Setz dich so. Eimer dazwischen. Greif zu – fest, aber nicht zu hart. Runterziehen und drücken. Die Kuh macht den Rest.“

Anna setzte sich vorsichtig, das verletzte Bein ausgestreckt. Der Hocker war niedrig, sie musste sich vorbeugen – Po leicht angehoben, Rücken durchgedrückt. Das Kleid rutschte hoch, zeigte die Rückseite ihrer Schenkel, den Ansatz ihres runden Arsches. Ihre Titten hingen schwer nach vorn, drückten gegen den Stoff, Nippel sichtbar durch das dünne Leinen.

Greta beobachtete sie einen Moment, dann sagte sie leise: „Ich lass dich allein. Ruf, wenn’s nicht geht.“

Sie ging. Anna begann – griff nach dem Euter der ersten Kuh, zog vorsichtig. Milchstrahlen schossen in den Eimer. Sie konzentrierte sich, versuchte, den Rhythmus zu finden. Aber bei jedem Zug wippten ihre Titten stark, das Kleid rutschte tiefer, fast bis zum Bauchnabel. Sie spürte kühle Luft an ihrer Haut, wusste, dass sie halb entblößt war.

Von draußen hörte sie Schritte. Karl lehnte am Stalltor, Arme verschränkt, beobachtete sie still. Sein Blick wanderte über ihren Po, die wippenden Titten, die Milchstrahlen. Anna bemerkte ihn, zog den Stoff hoch – aber zu spät. Er grinste knapp, sagte nichts, schaute weiter.

Plötzlich kam Greta zurück – mit einem Korb Heu. Sie sah Karl, sah Annas entblößten Ausschnitt, hörte das leise Plätschern der Milch. Ihre Augen verengten sich.

„Karl. Die Schweine brauchen Futter“, sagte sie scharf.

Karl zuckte die Schultern. „Ich schau nur, ob sie’s richtig macht.“

Greta stellte den Korb ab, trat näher zu Anna. Ihre Stimme war leise, aber giftig.

„Du machst das gut, Städterin. Aber pass auf. Hier melkt man nicht nur Kühe.“

Anna hielt inne, Hände am Euter. „Was… meinst du?“

Greta beugte sich runter, tat so, als würde sie helfen – aber ihre Worte waren für Anna allein.

„Du kommst hier rein, mit deinen dicken Titten und deinem Arsch, und denkst, das bleibt unbemerkt? Die Männer starren. Karl am meisten. Er ist der Chef – er nimmt sich, was er will. Ich bin schwanger, Zwillinge. Mein Bauch ist rund, meine Titten voll Milch, aber für ihn bin ich jetzt nur noch die Mutter. Nicht mehr die Frau, die er fickt, wenn er will. Du bist frisch. ****. Deine Titten hängen noch hoch, dein Arsch ist prall. Er schaut dich an wie ein Stier eine neue Kuh.“

Anna schluckte. „Ich… will nichts von ihm. Ich will nur gesund werden und gehen.“

Greta lachte bitter. „Gehen? Hier gibt’s keinen Bus. Kein Signal. Keinen Weg raus, wenn Karl nicht will. Und Verhütung? Vergiss es. Hier gibt’s keine Pillen, keine Gummis. Frauen nehmen, was kommt. Ich hab fünf **** von ihm – und jetzt die Zwillinge. Das ist normal. Wenn er dich will, nimmt er dich. Und du wirst es nehmen. Weil du sonst nirgendwo hingehst.“

Anna starrte sie an, Hände zitterten. „Aber… ich hab einen Freund. Max. Ich liebe ihn.“

Greta schnaubte. „Dein Max ist weit weg. Und dein Körper ist hier. Guck dich an – du sitzt da, Titten raus, Muschi wahrscheinlich schon nass vom Starren. Karl riecht das. Er wird kommen. Und wenn er kommt, gibst du nach. Weil du musst. Weil dein Körper es will. Und weil es hier so ist.“

Anna senkte den Blick. „Ich… will das nicht.“

Greta richtete sich auf. „Das sagen alle am Anfang. Am Ende melken sie nicht nur Kühe.“

Sie ging raus. Anna saß da, Milch tropfte in den Eimer, Titten wippten bei jedem Atemzug. Karl stand immer noch am Tor, beobachtete. Sein Blick war hungrig.

Anna spürte die Nässe zwischen den Beinen – trotz Angst, trotz Schuld. Sie hasste sich dafür.

Wie läuft es hier im Dorf?

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