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Kapitel 76 – Annas Morgen nach der Nacht: Uni, Voss und Ungezügelte Begierde
Der schrille Ton des Weckers durchdrang Annas Schlaf wie ein Messer. Sie tastete blindlings nach ihrem Handy, drückte den Snooze-Knopf – einmal, zweimal, dreimal. „Fuck, nein… noch fünf Minuten“, murmelte sie schlaftrunken, ihr Körper schwer von der Erschöpfung der Nacht. Vincents Büro, das große Bett, seine harten Stöße, das heiße Sperma, das in sie gepumpt wurde… die Erinnerungen flackerten auf, ließen ihre Muschi leicht kribbeln, auch wenn sie wund war. Plötzlich riss sie die Augen auf, als die Uhrzeit sie traf: 8:45 Uhr. „Scheiße! Uni!“, fluchte sie, sprang aus dem Bett, stolperte über ihr zerknittertes Kleid. Sie war bei Vincent geblieben, hatte Lilly eine vage Nachricht geschickt: „Bin okay, komm später.“ Nun hetzte sie durch das Badezimmer, wusch sich hastig, zog frische Klamotten an – ein weißes Tanktop, das ihre Sommersprossen betonte, und enge Jeans, die ihr Schmetterling-Tattoo andeuteten. Kein BH, wie immer, ihre Nippel zeichneten sich leicht ab. „Prof. Voss… die Besprechung zur Arbeit. Er wird mich killen, wenn ich zu spät komme.“
Auf dem Weg zur Uni, die kühle Novemberluft peitschte ihr ins Gesicht, schossen die Gedanken an gestern wild durch ihren Kopf. Vincent… sein blanker Schwanz in ihr, die erste Besamung seit Gilberts Ausrutscher. „Fuck, warum hab ich nicht aufgepasst? Kein Kondom, und ich nehm immer noch keine Pille…“, dachte sie, ein Hauch von Panik mischte sich in die Nachwehen der Lust. Sie warf einen Blick auf ihre Smartwatch, die ihren Zyklus trackte – die fruchtbaren Tage standen erst bevor, in ein paar Tagen. Ein Seufzer der Erleichterung entwich ihr. „Okay, okay… nochmal Glück gehabt. Aber das war so geil, sein Sperma in mir… Lilly würde lachen und sagen, ich soll’s genießen.“ Die Uni-Gebäude tauchten auf, und Anna eilte hinein, ihr Herz pochte nicht nur von der Hetze.
Das Büro von Prof. Voss war wie immer: Bücherstapel, der Duft von Kaffee und seinem herben Aftershave. Er saß hinter dem Schreibtisch, graue Schläfen, stechende Augen, die sie sofort fixierten. „Anna, pünktlich auf die Minute“, sagte er mit einem Hauch von Amüsement, als sie atemlos eintrat. Die Besprechung zur Arbeit über Machtstrukturen in modernen Beziehungen wurde intensiv – ein verbaler Schlagabtausch, bei dem sie sich gegenseitig übertrumpfen wollten. Voss argumentierte für dominante Hierarchien als natürliche Dynamik, Anna konterte mit Gleichberechtigung und fluiden Rollen. „Sie unterschätzen die Stärke der Unterwerfung, Anna – sie ist eine Wahl, keine Schwäche“, sagte er scharf, seine Stimme tief. Anna feuerte zurück: „Und Sie ignorieren, wie Machtmissbrauch Beziehungen zerstört!“ Die Zeit verging wie im Flug, ihre Wangen glühten vor Eifer, ihre Muschi kribbelte unbewusst bei seinen bohrenden Blicken. Doch als das Meeting endete, stand er auf, nickte nur. „Gute Arbeit. Bis nächste Woche.“ Keine Berührung, kein Flirten – nichts. Anna war perplex, als sie den Raum verließ. „Was zur Hölle? Kein Plug, kein Kuss… er hat mich nicht mal angefasst!“, dachte sie, Enttäuschung mischte sich mit Frust.
Sie war schon fast aus dem Gebäude, die kühle Luft draußen lockte, als ein spontaner Entschluss sie umkehren ließ. „Nein, ich will meine Belohnung. Er kann mich nicht so hängen lassen“, murmelte sie, drehte um und stürmte zurück in sein Büro. Voss saß entspannt am Schreibtisch, ein breites Grinsen auf dem Gesicht – als hätte er genau das erwartet. „Anna… zurück so schnell? Fehlt etwas?“, fragte er rau, seine Augen dunkel vor Vorfreude. Ohne große Worte stand er auf, packte sie an den Hüften, hob sie auf den Schreibtisch. Papiere flogen zu Boden, als er ihr Tanktop hochschob, ihre Jeans herunterzerrte. „Du bist nass, Anna… immer so begierig“, knurrte er, kniete sich hin und begann, ihre nasse Muschi zu lecken. Seine Zunge wirbelte um ihre Klitoris, saugte gierig, Finger stießen tief in sie. Anna wimmerte, ihre Hände krallten sich in seine Haare, ihr Rücken bog sich. „Oh Gott, Prof… ja, leck mich!“, stöhnte sie, kam schnell und hart, ihre Muschi krampfte, Saft floss über sein Kinn. „Das war… fuck, ich brauch mehr“, dachte sie, die Geilheit von gestern noch in ihren Adern.
Voss stand auf, wischte sich den Mund, fragte nach: „Immer noch keine Verhütung, Anna?“ Sie nickte atemlos, gestand: „Ja… aber ich bin gerade nicht fruchtbar.“ Er grinste teuflisch, packte seinen Riemen aus – dick, hart, pulsierend. Ohne Zögern drang er blank in ihre Muschi ein, hart und wild, seine Stöße rammten sie gegen den Schreibtisch. Anna wimmerte: „Mehr… mehr, Prof! Fick mich härter!“ Die Spermaladung von gestern war längst vergessen, ihr Körper verlangte nach mehr, ihre Triebe übernahmen. „Fuck, er füllt mich so aus… egal, was passiert, ich will sein Sperma!“, dachte sie, bettelte förmlich: „Spritz in mich, bitte!“ Voss knurrte, seine Hände kneteten ihre Brüste, zwirbelten ihre Nippel, bis beide gleichzeitig kamen – ihr Orgasmus explodierte, ihre Muschi melkte seinen Schwanz, während er in heißen Schüben in sie spritzte, tief und füllend. „Ja, nimm’s alles!“, stöhnte er.
Erschöpft sackte Anna zusammen, sein Sperma sickerte aus ihr, als er sich zurückzog. Voss küsste ihren Hals, murmelte: „Braves Mädchen. Nächstes Mal mehr.“ Anna lächelte benommen, zog sich an, verließ das Büro mit wackeligen Beinen. „Zwei Besamungen in 24 Stunden… was mach ich nur?“, dachte sie, aber ein freches Grinsen schlich sich ein. Die Uni-Welt draußen fühlte sich normal an, doch in ihr brodelte die Lust weiter.
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