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Kapitel 77 – Annas Entscheidung: Verhütung und Verführung beim Frauenarzt
Der Heimweg von der Uni fühlte sich endlos an, die Novemberkälte biss in Annas Wangen, während ihre Gedanken wild durcheinanderwirbelten. Vincents Sperma von gestern Nacht, Voss’ Ladung von heute Morgen – beides noch frisch in ihrem Körper, ein klebriges Geheimnis unter ihrer Jeans. „Fuck, es fühlt sich so gut an… roh gefickt zu werden, das Pulsieren, und dann der Moment, wenn sie reinspritzen… warm, füllend, verboten“, dachte sie, ein Schauer der Erregung durchzog sie trotz der Kälte. Aber die Panik lauerte: Keine Pille, ungeschützter Sex, und ihre Smartwatch erinnerte sie gnadenlos an den Zyklus. „Ich kann nicht mehr so weitermachen. Zu riskant. Ich nehm die Sache Verhütung endlich in die eigenen Hände.“ Spontan zog sie ihr Handy heraus, tippte „Gynäkologe Berlin in der Nähe der Humboldt-Universität“ ein – und fand schnell eine moderne Praxis in der Nähe: Frauenarztpraxis Dr. med. Lukas Hartmann, jung, sympathisch bewertet, mit Fokus auf junge Frauen und Verhütung. „Perfekt“, murmelte sie, rief an und ergatterte einen Termin für Freitag, den 14. November – in derselben Woche. „Endlich Kontrolle… aber ohne den Kick zu verlieren.“
Freitagmorgen, der 14. November 2025, betrat Anna die helle Praxis in Berlin-Mitte, nur ein paar Blocks von der Uni entfernt. Die Luft roch nach Desinfektionsmittel und Lavendel, beruhigend, aber Annas Herz pochte. Dr. Hartmann, Ende 30, mit kurzen braunen Haaren, einem charmanten Lächeln und athletischer Statur in weißem Kittel, begrüßte sie. „Anna? Kommen Sie rein, wir starten mit dem Aufnahmegespräch.“ Sie setzten sich in sein Büro, und Anna wurde rot, als die Fragen intimer wurden. „Erzählen Sie mir von Ihrem Sexualleben – aktiv? Partner?“ Anna schluckte, ihre Wangen glühten. „Äh… ja, ziemlich aktiv. In letzter Zeit… mehrere Partner. Nicht fest, aber… intensiv.“ Sie gab nicht alle Details preis – keine Erwähnung von Gangbangs oder Creampies – aber gestand ein: „Ich hatte ungeschützten Sex, mehrmals. Deshalb bin ich hier – für die Pille.“ Dr. Hartmann nickte professionell, notierte, aber seine Augen musterten sie warm. „Verstehe. Kein Problem, das ist häufig. Wir finden die passende Verhütung.“
Die Untersuchung im Nebenraum war angenehm, fast zu angenehm. Anna lag auf dem Stuhl, Beine in den Halterungen, ihr Tanktop hochgeschoben, die Jeans ausgezogen. Dr. Hartmanns Hände – warm, geschickt – glitten über ihre Oberschenkel, spreizten sie sanft für die Routinechecks. Anna spürte ein Kribbeln, ihre Muschi wurde feucht bei jeder Berührung. „Er ist so sympathisch… jung, attraktiv, und seine Finger… fuck, das fühlt sich gut an“, dachte sie, ihre Nippel hart unter dem Top. Sie startete schlüpfrigen Smalltalk: „Muss anstrengend sein, den ganzen Tag so… intim mit Patientinnen umzugehen. Macht das nicht manchmal… heiß?“ Er lachte leise, seine Wangen röteten sich leicht. „Manchmal schon. Aber Professionalität geht vor.“ Anna grinste frech, versuchte es intimer zu machen: „Bei mir dürfen Sie ruhig ein bisschen… genauer hinschauen. Ich beiße nicht.“ Seine Hände verharrten einen Moment länger auf ihren Schenkeln, und unauffällig ließ sie ihren Fuß zwischen seine Beine gleiten – spürte sofort seine Härte, den pochenden Schwanz unter der Hose. „Oh… Sie sind ja schon ganz… bereit“, hauchte sie, ihre blauen Augen funkelten.
Dr. Hartmann wich zurück, sein Gesicht rot. „Anna, das… das geht nicht. Ich bin verheiratet, habe eine Frau zu Hause.“ Aber Anna wollte es – und sie bekam normalerweise, was sie wollte. Sie setzte sich auf, zog ihr Top höher, enthüllte ihre kleinen, festen Brüste. „Kommen Sie, Doktor… nur ein bisschen Spaß. Ihre Frau muss ja nichts wissen. Ich bin so nass von Ihrer Untersuchung… fühlen Sie mal.“ Sie nahm seine Hand, führte sie zu ihrer Muschi, die tropfte vor Erregung. Er wehrte sich noch einen Moment, murmelte „Das ist unprofessionell…“, aber ihr Dirty Talk ließ seine Zurückhaltung fallen: „Fick mich, Doktor… hart, wie Sie’s Ihrer Frau nie geben. Ich will Ihren Schwanz in mir, blank, spritz in mich rein.“ Er verfiel seiner Lust, küsste sie gierig, seine Zunge in ihrem Mund, während er seine Hose öffnete. Sein Schwanz sprang frei – dick, hart, bereit.
Er nahm sie wild, wilder als je mit seiner Frau. Zuerst drückte er sie zurück auf den Stuhl, spreizte ihre Beine weit und drang blank in ihre enge Muschi ein, seine Stöße kraftvoll, das Schmatzen hallte durch das Zimmer. Anna schrie leise: „Ja, fick mich! Tiefer, Doktor!“ Er hob sie hoch, trug sie zum Schreibtisch, fegte Instrumente beiseite und nahm sie doggy, klatschte auf ihren Po, zog an ihren Haaren. „Du bist so eng… geiler als alles zu Hause“, knurrte er, seine Finger rieben ihre Klitoris, brachten sie zum Kommen – ihr Orgasmus explodierte, ihre Muschi krampfte um seinen Schwanz. Sie wechselten Positionen, quer durch das Zimmer: Auf dem Boden, sie ritt ihn wild, ihre Brüste wippten, ihr Schmetterling-Tattoo bog sich; gegen die Wand, ihre Beine um seine Hüften, er hämmerte in sie. Anna wimmerte: „Mehr… spritz in mich, füll mich!“ Er kam mit einem Brüllen, spritzte tief in ihre Muschi, heiße Schübe mischten sich mit ihrem Saft.
Erschöpft sanken sie zusammen, Annas Körper bebte. Dr. Hartmann, atemlos, lächelte schuldbewusst. „Das war… unglaublich. Aber diskret, ja?“ Er verschrieb ihr die Pille, und zur Sicherheit die Pille danach – „Falls nötig, nach letzter Zeit.“ Anna grinste, zog sich an, ihr Schritt feucht von seinem Sperma. „Danke, Doktor. Bis zum nächsten Check-up?“ Sie verließ die Praxis, fühlte sich empowered – endlich Verhütung, und ein neues Geheimnis. „Fuck, das war geil… jetzt kann’s richtig losgehen“, dachte sie, die Novemberluft fühlte sich plötzlich warmer an.
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