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Chapter 5 by Papas_Liebling Papas_Liebling

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Ich bin gefickt

Das Wesen – oder was auch immer es war – trat hinter mich und packte mich mit seinen bratpfannengroßen Händen an den Hüften. Es hob mich mühelos hoch, als wäre ich nicht schwerer als eine Stoffpuppe.

„Lass mich los, du Ungeheuer“, kreischte ich. Ich hätte genauso gut die Wand anschreien können. Unbeeindruckt trug es mich in den nächsten Raum und zu dem breiten Bett, das dort auf uns wartete.

Oh Gott, oh Gott, oh Gott, dachte ich. Was passiert hier?

Er warf mich ziemlich grob auf die Matratze, ohne mich auch nur eine Sekunde lang loszulassen.

„Tu mir nicht weh!“, flehte ich, als ich bereits seinen Schwanz an meiner Spalte spürte. Er kümmerte sich nicht um meinen Tanga, schob ihn einfach beiseite und rammte seinen Schaft in meine arme Muschi.

„Oooh! Das ist ...“

Mir fehlten die Worte. Es fühlte sich eiskalt und kochend heiß zugleich an.

In einem unglaublich schnellen und harten Rhythmus hämmerte er seinen Kolben in meinen Unterleib bis zum Anschlag. Er war so groß und dick, dass ich das Gefühl hatte, meine inneren Organe würden neu angeordnet und mein Bauch würde sich ausbeulen.

Mir kam ein Gedanke, so verrückt er auch klingen mag: Kann ein Geist ejakulieren? Und wenn ja, könnte er mich schwängern?

Kurz darauf schaltete sich mein Gehirn ab. Der ständige Ansturm auf meine empfindlichsten Körperteile forderte seinen Tribut. Keuchend und wimmernd ergab ich mich den überwältigenden Empfindungen und war kaum mehr als eine läufige Hündin.

Es dauerte eine Weile, aber dann wurde meine erste Frage beantwortet. Mit einem Knurren versenkte er sich ein letztes Mal tief in mir und ejakulierte. Gewaltig. Ich schwöre, ich konnte spüren, wie sein eiskaltes Sperma direkt in meine Gebärmutter schoss.

Ohne Vorwarnung löste sich der Geist auf. Meines Halts beraubt, fiel ich auf das Bett, blieb dort liegen und rang nach Atem. Klebriger Schleim sickerte langsam aus meiner missbrauchten Muschi.

Jetzt wäre der richtige Zeitpunkt für meine Klassenkameraden, hinter den Vorhängen und Schränken hervorzuspringen und „Erwischt!“, zu rufen, oder?

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