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Chapter 6 by Papas_Liebling Papas_Liebling

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Hochgehoben

Ich lag völlig erschöpft auf dem Bett. Das war eindeutig der anstrengendste Sex meines Lebens gewesen. Hätte mich in diesem Moment jemand gefragt, wann ich mich wieder hinsetzen könnte, hätte ich klar und deutlich geantwortet: „Ich habe keine Ahnung.“

Die Angst, Opfer eines fiesen Streichs geworden zu sein, war immer noch in meinem Hinterkopf. Aber selbst wenn alle meine Freunde und Klassenkameraden aufgetaucht wären und mich ausgelacht hätten, hätte es mir nichts ausgemacht. Ich war fix und fertig und stöhnte nur noch mit geschlossenen Augen.

Ich muss kurz ohnmächtig geworden sein, denn ich bemerkte die schweren Schritte erst, als sie das Bett zum Schwanken brachten. Ich hob müde den Kopf und sah mich um.

Oh mein Gott, was war das?

Ein grüner Riese stampfte auf mich zu. Mit letzter Kraft versuchte ich, von ihm wegzukriechen. Er war schneller.

Er hob mich spielerisch hoch, ließ sich rückwärts auf einen Stuhl sinken und setzte mich auf seinen Schoß. Okay, das klingt jetzt nicht so schlimm, auch wenn es irgendwie komisch ist, wenn ein Fremder dich einfach hochhebt und auf seinen Schoß setzt. Das Problem dabei war, dass ich von der Taille abwärts immer noch nackt war. Und er hatte eine riesige Erektion. Und mit riesig meine ich gigantisch.

Sein Schwanz war dicker und länger als mein Unterarm. Und diese virile Saturn-V-Rakete bohrte sich in meine überdehnte Muschi. Ooh la la.

Sehr langsam, im Grunde genommen nur mit Hilfe der Schwerkraft, ließ er mich seinen Stab hinuntergleiten.

Ich öffnete meinen Mund, aber außer unverständlichem Gebrabbel kam nichts heraus. Meine Brille verrutschte und meine Augen rollten nach hinten. Es schien anatomisch unmöglich, doch irgendwie schaffte es mein Körper, ihn in sich aufzunehmen.

Als es nicht mehr weiter nach unten ging, schob er mich wieder nach oben, nur um mich dann wieder quälend langsam hinuntergleiten zu lassen.

Ich hatte keine Ahnung, wie lange und wie oft er das wiederholte. Aber was das mit mir machte, blieb unvergesslich. Mein Gehirn war völlig benebelt, während mein Becken vor Feuer und Lust brannte.

„Nein, das kann nicht sein“, dachte ich, als ich den ersten Orgasmus heranrollen spürte. Aber mein Verstand hatte in dieser Sache nichts mehr zu melden; mein Körper entschied, was als Nächstes geschah. Die Welt um mich herum explodierte in tausend Farben und ich begann unkontrolliert zu zucken.

Mein riesiger Liebhaber gab mir keine Gelegenheit, den Höhepunkt auszukosten. Er machte einfach weiter, benutzte mich als seinen persönlichen „cock sleeve“ und trieb mich zum zweiten Orgasmus.

Und zum dritten. Und zu einem weiteren. Und noch einem. Und so weiter.

Bis auch er schließlich kam und eine so große Ladung in meinen Bauch schoss, dass ich das Gefühl hatte, abzuheben.

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