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Chapter 64 by Mudley
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Kapitel 64: Professor Schwarz' Vorstellung
Die Zeit im Kerker zog sich für Melanie endlos hin. Sie hing weiter im Pranger, der Hals und die Hände fest eingeklemmt, der Rücken gekrümmt, ihr nackter Körper der kalten, feuchten Luft ausgesetzt. Sperma tropfte langsam aus ihrer Vagina und ihrem Anus, rann an ihren Innenschenkeln herunter. Der bittere Geschmack von Meiers Penis lag noch auf ihrer Zunge, ihre Kiefer schmerzten vom Blasen, ihre kleinen Brüste waren rot von den groben Berührungen. Tränen hatten Spuren auf ihren Wangen hinterlassen, ihre kastanienbraunen Locken klebten schweißnass an Stirn und Nacken.
Schritte hallten durch den Gang – langsam, bedächtig. Die Eisentür öffnete sich quietschend.
Professor Otto Schwarz trat ein, allein. Er trug seinen weißen Laborkittel über Hemd und Hose, der volle schwarze Bart akkurat gestutzt, die dunklen Augen hinter der Brille musterten sie wie ein wissenschaftliches Objekt. In der Hand hielt er eine kleine Tasche mit Instrumenten.
„Fräulein Berger“, sagte er mit seiner tiefen, leicht akzentuierten Stimme, ruhig und klinisch. „Ich bin Professor Schwarz, Ihr Biologielehrer. Ich hörte, Sie wollten sich über die Regeln beschweren. Deshalb stelle ich mich heute persönlich vor – mit einer praktischen Lektion.“
Melanie hob den Kopf so weit sie konnte, ihre Stimme ein heiseres Flüstern. „Bitte... lassen Sie mich gehen... ich verspreche, ich sage nichts mehr...“
Schwarz stellte sich vor sie, strich mit einer behandschuhten Hand über ihre Wange – fast sanft, aber distanziert.
„Zu spät. Petzen wird bestraft. Und Sie lernen heute die Anatomie aus erster Hand.“
Er ging um sie herum, seine Finger glitten prüfend über ihren Rücken, ihren Po, teilten die Backen. Melanie zuckte zusammen, als er die verschmierten Spuren der vorherigen Männer begutachtete.
„Schon benutzt. Gut. Der Körper ist belastbar.“
Er öffnete seine Hose, sein dicker Penis sprang heraus – bereits steif, mit einer leichten Krümmung.
„Wir beginnen oral.“
Er stellte sich vor sie, führte die Eichel an ihre Lippen. Melanie öffnete den Mund automatisch – aus Angst und Gewohnheit. Schwarz drang ein, langsam, aber unnachgiebig, bis er gegen ihren Rachen stieß.
„Saugen Sie. Verwenden Sie die Zunge.“
Melanie gehorchte, ihre Lippen schlossen sich fest um den Schaft, ihre Zunge kreiste um die Eichel. Schwarz hielt ihren Kopf, begann rhythmisch in ihren Mund zu stoßen – tief, kontrolliert. Sie würgte leise, Speichel tropfte aus den Mundwinkeln, Tränen schossen erneut in ihre Augen.
„Sehr gut. Der Rachenreflex lässt nach.“
Nach einigen Minuten zog er sich zurück, ging hinter sie.
„Nun vaginal – zur Erinnerung.“
Er drang mit einem einzigen Stoß ein – ihre Vagina noch feucht und gedehnt von von Bergen. Melanie keuchte auf, ihr Körper schaukelte im Pranger. Schwarz stieß tief, gleichmäßig, seine Hände hielten ihre Hüften.
„Spüren Sie die Penetration? Der Gebärmutterhals wird berührt.“
Er fickte sie einige Minuten, klinisch, präzise, dann zog er sich zurück.
„Und jetzt anal – die vollständige Lektion.“
Er trug zusätzliches Gleitgel auf, setzte an ihrem Anus an – noch wund von Meier. Melanie schrie leise auf, als er eindrang – der **** brannte erneut, ihr Gesicht verzerrte sich, ihre kleinen Brüste wippten bei jedem Stoß.
Schwarz bewegte sich langsam zuerst, dann schneller – tief, forschend.
„Der Anus ist enger. Perfekt für Disziplin.“
Melanie wimmerte unkontrolliert, ihr Körper bebte, Schweiß perlte auf ihrer Haut.
Schwarz keuchte, beschleunigte, seine Hände spreizten ihre Backen weiter.
Nach Minuten kam er – tief in ihrem Anus, heiß und pulsierend.
Er zog sich langsam heraus, ging vor sie.
„Sauber lecken. Gründlich.“
Melanie starrte seinen Penis an – anal verschmiert, bitter. Ekel stieg in ihr auf, Übelkeit, doch sie öffnete den Mund, nahm ihn auf. Der Geschmack war widerlich – sie würgte heftig, Tränen strömten, aber sie leckte gehorsam, saugte die Eichel, den Schaft entlang, bis jede Spur verschwunden war.
Schwarz strich ihr über die Locken – fast väterlich.
„Sehr brav. Sie lernen schnell.“
Er schloss seine Hose, nahm seine Tasche.
„Ich lasse Sie jetzt allein. Die anderen Lehrer kommen später. Denken Sie über Gehorsam nach.“
Er drehte sich um, verließ den Kerker. Die Eisentür fiel ins Schloss, das Echo hallte durch den Raum.
Melanie blieb zurück – allein im Pranger, nackt, wund, verschmiert, zitternd in der Kälte.
Tränen tropften auf den Boden.
Die Stunden würden lang werden.
Und die anderen Lehrer kamen noch.
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Das Eliteinternat
Hier wird Gehorsam gelehrt.
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