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Chapter 65 by Mudley
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Kapitel 65: Dr. Ludwig Fischers Vorstellung
Die Kälte im Kerker kroch Melanie in die Knochen. Sie hing weiter im Pranger, der Körper erschöpft, die Muskeln zitternd vor Anstrengung und ****. Sperma war getrocknet an ihren Schenkeln, der bittere Geschmack von Schwarz lag noch schwer auf ihrer Zunge. Ihre kastanienbraunen Locken hingen wirr herab, ihre kleinen Brüste hoben und senkten sich bei jedem flachen Atemzug. Die Stille war erdrückend – nur ihr eigenes Schluchzen und das ferne Tropfen.
Dann neue Schritte – ruhig, gemessen, fast schleppend. Die Eisentür öffnete sich erneut.
Dr. Ludwig Fischer trat ein, allein. Der 55-jährige Geschichtslehrer trug seine übliche Tweedjacke, die silbergrauen welligen Haare fielen leicht in die Stirn, die schmale Brille saß auf der hakigen Nase. In der Hand hielt er ein altes Buch – als käme er zu einer normalen Unterrichtsstunde.
„Fräulein Berger“, sagte er mit seiner ruhigen, fast hypnotischen Stimme. „Ich bin Dr. Fischer, Ihr Geschichts- und Kunstlehrer. Man sagte mir, Sie hätten sich über die Regeln beschwert. Eine sehr unkluge Entscheidung. Die Geschichte lehrt uns, dass Rebellion immer bestraft wird.“
Melanie hob den Kopf mühsam, ihre haselnussbraunen Augen voller Tränen. „Bitte... Herr Fischer... lassen Sie mich gehen... ich habe gelernt...“
Fischer stellte sich vor sie, strich mit langen, feinen Fingern über ihre Wange – fast zärtlich, aber distanziert.
„Zu spät, mein Kind. Sie erhalten jetzt eine historische Lektion über Macht und Unterwerfung.“
Er öffnete das Buch kurz, als wollte er zitieren, legte es dann beiseite. Seine Hände öffneten langsam seine Hose. Sein Penis – lang, schlank, mit einer leichten Biegung – sprang heraus, bereits steif.
„Wir beginnen mit der mündlichen Huldigung – wie es in antiken Höfen üblich war.“
Er führte die Spitze an ihre Lippen. Melanie öffnete den Mund automatisch – aus Erschöpfung und Angst. Fischer drang ein, langsam, tief, bis er ihren Rachen berührte.
„Saugen Sie. Langsam und ehrerbietig.“
Melanie gehorchte, ihre Lippen schlossen sich um den Schaft, ihre Zunge leckte die Unterseite. Fischer hielt ihren Kopf, bewegte sich bedächtig – tiefe, gleichmäßige Stöße, als wollte er eine Rede halten.
„In der römischen Geschichte“, murmelte er, „mussten Unterworfene ihre Loyalität so beweisen...“
Melanie würgte leise, Speichel tropfte, Tränen flossen. Ihre Zunge kreiste um die Eichel, saugte fester, als er es befahl.
Nach einigen Minuten zog er sich zurück, ging hinter sie.
„Nun die körperliche Unterwerfung – wie bei den besiegten Völkern.“
Er strich über ihren Po, teilte die Backen. Ihre Vagina war noch feucht und gedehnt, ihr Anus wund. Fischer wählte vaginal – drang langsam ein, tief bis zum Anschlag.
Melanie keuchte auf, ihr Körper schaukelte im Pranger.
Fischer stieß rhythmisch – bedächtig, tief, seine langen Finger kneteten ihre kleinen Brüste von unten, zwickten die Nippel.
„Spüren Sie die Eroberung? Der Sieger nimmt, was ihm zusteht.“
Er beschleunigte leicht, seine Stöße wurden fester, sein Atem ruhiger. Melanie wimmerte, der **** mischte sich mit der Fülle.
Dann zog er sich zurück, setzte an ihrem Anus an – Gleitgel aufgetragen.
„Und die vollständige Unterwerfung – anal, wie in manchen Kulturen zur Demütigung.“
Er drückte ein – langsam, unnachgiebig. Melanie schrie leise, ihr Gesicht verzerrte sich erneut, Tränen strömten. Der **** war brennend, ihr enger Ring dehnte sich um seinen langen Penis.
Fischer drang tiefer, bis er ganz in ihr war.
„So eng. Wie eine jungfräuliche Provinz.“
Er bewegte sich – tief, gleichmäßig, seine Hände streichelten ihren Rücken, als wollte er eine Skulptur formen.
Melanie wimmerte unkontrolliert, ihr Körper bebte bei jedem Stoß, Schweiß perlte auf ihrer Haut.
Fischer keuchte leise, beschleunigte minimal – kontrolliert, fast meditativ.
Nach Minuten kam er – tief in ihrem Anus, heiß und pulsierend.
Er zog sich langsam heraus, ging vor sie.
„Jetzt die Reinigung – die letzte Demütigung.“
Melanie starrte seinen Penis an – anal verschmiert, bitter. Ekel stieg in ihr auf, Übelkeit, doch sie öffnete den Mund. Sie nahm ihn auf, würgte sofort, leckte den Schaft entlang, saugte die Eichel sauber, Tränen tropften auf seine Schuhe.
Fischer strich ihr über die Locken.
„Sehr gehorsam. Die Geschichte wiederholt sich – und Sie haben Ihre Lektion gelernt.“
Er schloss seine Hose, nahm sein Buch.
„Ich lasse Sie jetzt allein. Die anderen kommen später.“
Er drehte sich um, verließ den Kerker. Die Eisentür fiel ins Schloss.
Melanie blieb zurück – allein, gefesselt, wund, verschmiert, in der Kälte.
Die Stille war erdrückend.
Und die Wartezeit begann von neuem.
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Das Eliteinternat
Hier wird Gehorsam gelehrt.
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