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Chapter 9
by
Papas_Liebling
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Süße
Sie musste erschöpft eingeschlafen sein. Unwillig **** Marie ein Auge auf. Soraya legte eine lederne Manschette um ihr Handgelenk und zurrte sie fest.
„Was machst du da?“
Anstatt zu antworten, fesselte Soraya auch den zweiten Arm.
Als sie sich aufsetzen wollte, stellte Marie fest, dass auch um ihre Knöchel Bänder gelegt waren. Sie war gefesselt. Panik stieg in ihr hoch. Die unangenehme Erinnerung an das Gespräch mit Jenkins und ihre Sorge, dass man sie für eine Spionin halten könnte, hatten sie nie losgelassen. Wurden ihre Befürchtungen jetzt wahr? War sie festgenommen? Sollte sie gar gefoltert werden?
Soraya schien ihre Gedanken an ihrem Gesicht ablesen zu können. Zärtlich strich sie der Liegenden die Haare aus der Stirn.
„Du musst keine Angst haben. Es wird nicht leicht werden. Vielleicht wird es auch wehtun. Aber ich passe auf dich auf.“
Breitbeinig setzte sie sich auf Maries Oberschenkel und fing an, ihre nasse, rutschige Pussie darüber zu reiben. Marie erzitterte bei dem Gefühl, was dieses Gleiten in ihr auslöste. Sie spannte ihre Muskeln an und streckte sich, um die Reibung zu verstärken. Sorayas lauter werdendes Stöhnen zeigte ihr, dass sie Erfolg damit hatte.
Zur Revanche hielt Soraya zwei Finger an Maries klatschnasse Muschi und ließ sie im schneller werdenden Takt ihres Ritts daran entlanggleiten.
„Oh, verdammt“, keuchte Marie, „ich dachte, ich bin fix und fertig, und wäre viel zu empfindlich, um noch mehr zu wollen. Aber das… das ist so gut. Ich glaube, ich komme gleich noch mal.“
Diesmal machte Soraya es ihr nicht so leicht wie beim ersten Mal. Ja, sie reizte sie, massierte ihren Busen, drückte und zog an ihren Brustwarzen, streichelte und leckte ihre Muschi und manchmal lutschte und knabberte sie an ihrer groß und knallrot hervorstehenden Klit.
Kommen ließ sie Marie aber nicht. Jedes Mal, wenn deren Atem schneller wurde, wenn ihre Bauchmuskeln sich verkrampften und sie den Kopf nach hinten warf, stoppte sie, berührte die gefesselte Frau nicht mehr und wartete, bis sich ihr Opfer wieder beruhigt hatte. Marie konnte so viel jammern und betteln, wie sie wollte, einen zweiten Höhepunkt gönnte sie ihr nicht.
Soraya hielt sie perfekt an der Grenze. Immer knapp davor, aber nie auch nur einen Millimeter zu weit.
Marie war schweißgebadet, ihr Hals fühlte sich rau an, ihre Arm- und Beinmuskeln, mit denen sie gegen die Fesseln ankämpfte, brannten. Sie hatte keine Ahnung, wie lange sie schon auf diese wunderbare Art gefoltert wurde. Sie wusste nur, dass sie endlich, endlich kommen wollte.
Da … war es eine Bewegung im toten Winkel, war es ein Geräusch knapp unterhalb der Hörschwelle? Plötzlich hatte sie das Gefühl, als ob etwas nicht stimme.
Sie hob mühsam den Kopf und schaute sich um.
Er stand am Türrahmen, locker angelehnt, die Arme vor der breiten Brust verschränkt.
Steve.
Er lächelte wissend, rührte sich aber nicht.
Marie schnappte erschrocken nach Luft. „Wie lange steht er schon da?“
„Seit ich anfing, dich zu fesseln, als du noch weggetreten warst.“
Soraya grinste breit und beinahe bösartig. Sie ließ keinen Zweifel daran, wie sehr sie die Situation genoss. „Er schaut gern zu.“
„Ohne ihn hätten wir das alles hier nicht tun können“, fuhr sie fort. „Frauen ist es nicht erlaubt, ohne einen Mann sexuell aktiv zu sein. Es sei denn, er verlangt es. Sollte dich jemand fragen – was nicht passieren wird –, antwortest du, dass wir es auf seinen Befehl hin getan haben. Klar?“
Marie schwirrte der Kopf. Sie verstand nicht, was hier vor sich ging. Zudem hatte sie durch die Unmenge an aufgestauter sexueller Energie das Gefühl, gleich zu explodieren.
„Aber …“ Maries Stimme erstarb. Sie wusste nicht, was sie sagen sollte. Sie wusste nur, das war falsch. Alles so sehr falsch. Frauen sollten von keinem Mann abhängig sein. Für nichts. Niemals. Und schon gar nicht sexuell.
Da setzte Soraya die süße **** fort. Marie stöhnte laut. Ihr Körper reckte sich den Händen, die sie so quälend schön berührten, entgegen.
„Möchtest du jetzt deinen Orgasmus?“ Sorayas Stimme war ein dunkles, verführerisches Schnurren.
„Oh, ja! Bitte.“
„Ich kann das nicht erlauben. Aber er kann es“, raunte sie und deutete mit dem Kinn in Richtung des Bodyguards.
Marie riss ihre Augen auf und sah erst sie, dann Steve unverständig an. Was hieß das?
„Du musst ihn darum bitten. Sei lieb, dann gestattet er es dir. Vielleicht.“
Nein. Nie. So weit wollte Marie sich nicht erniedrigen. Sie biss sich auf die Lippen.
Nur um gleich darauf zu stöhnen, als Soraya zwei Finger gleichzeitig in ihre enge, überreizte Pussi stieß.
„Oh, fuck, fuck, fuck, fuck“, keuchte sie. Ihre Tonlage stieg immer höher an, als sich die Finger in ihr bogen und eine Stelle berührten, die sie beinahe um den Verstand brachte.
Sie hielt es nicht mehr aus.
„Ah! Ich will kommen.“
„Du musst darum bitten“, flüsterte eine Stimme neben ihrem Ohr. Marie konnte nicht mehr klar denken.
„Bitte. Bitte, darf ich kommen?“
„Ja, du darfst jetzt einen Orgasmus haben.“ Steves Bariton klang himmlisch, wie die Stimme eines Engels.
Soraya rammte vier Finger gleichzeitig in Maries Möse, während ihr Daumen die Lustknospe massierte und die andere Hand einen harten Nippel zwickte und zwirbelte. All das hätte es nicht gebraucht. Nur die Erlaubnis zu hören, genügte schon, Marie über die Klippe zu werfen.
Reine Ekstase. Marie war jenseits jeglicher Vernunft. Wild warf sie den Kopf herum. Sie kreischte und bäumte sich derart auf, dass sie hätte abheben können, wäre sie nicht ans Bett gefesselt gewesen.
Wie aus weiter Ferne hörte sie Sorayas Stimme: „Du bist dran, Steve.“
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Amerika 2075
Eine dystopische Zukunft ... oder doch nicht?
**Diese Geschichte ist reine Fantasie und hat keinen Bezug zur Realität und stellt keinen Kommentar zu tatsächlichen Ereignissen oder Personen dar.** - Die USA haben gewählt und einen Präsidenten an die Macht gebracht, der das Land Zug um Zug in eine frauenfeindliche Diktatur umwandelte. Internationale Handelsbeziehungen wurden gekappt, die Grenzen abgeschottet. Fünfzig Jahre in unserer Zukunft lässt das Regime einige Ausländer ins Land, um ein Handelsabkommen auszuhandeln. Was werden sie vorfinden? Werden sie Amerika verändern oder wird Amerika sie verändern?
Updated on Jun 12, 2026
by Papas_Liebling
Created on Dec 29, 2025
by Papas_Liebling
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