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Kapitel 67 – Annas Shoppingtag mit Gilbert: Verlockung, Hingabe und die Frage nach dem Halsband

Chapter 68 by derFotograph

Ein paar Tage nach der intensiven Session in Gilberts Studio vibrierte Annas Handy erneut. Die Nachricht war knapp, aber bestimmend: „Samstag, 11 Uhr, Stadtzentrum. Shopping. Trag etwas Leichtes, Anna. – Gilbert.“ Ihr Herz pochte, ein Kribbeln durchzog ihre Muschi. Kein „Sir“, kein „meine Kleine“ – wie beim noblen Dinner im Le Ciel. Nur Gilbert und Anna, fast wie ein normales Date. Doch sie wusste, es würde alles andere als normal werden. Sie wählte ein leichtes, weißes Sommerkleid, das ihre sportliche Figur umspielte, ihr Schmetterling-Tattoo am unteren Rücken blitzte hervor, wenn sie sich bewegte. Kein BH, nur ein schwarzer Spitzenstring. Das Anker-Armband von Markus glänzte an ihrem Handgelenk, ein stummer Kontrast zu dem, was kommen würde.

Gilbert wartete vor einer schicken Boutique, athletisch in einem dunklen Hemd und Jeans, seine Augen funkelten warm. „Anna“, murmelte er, zog sie in eine sanfte Umarmung, küsste ihre Wange. „Du siehst bezaubernd aus.“ – „Danke, Gilbert“, hauchte sie, ihre Wangen glühten. Sie schlenderten durch die sonnigen Straßen, Hand in Hand, plauderten über Uni, Soziologie und seine Fotoprojekte. In der ersten Boutique – edle Designerstücke, weiche Stoffe – wählte er ein smaragdgrünes Seidenkleid für sie. „Probier’s an“, sagte er mit einem Augenzwinkern.

In der Kabine schlüpfte Anna hinein, das Kleid schmiegte sich wie eine zweite Haut an ihre kleinen, festen Brüste, betonte ihre schmale Taille und den flachen Bauch. Sie trat heraus, drehte sich. Gilbert stand nah, seine Finger strichen über den Stoff an ihrer Hüfte. „Perfekt“, knurrte er leise, seine Augen verdunkelten sich. „Dreh dich um.“ Sie gehorchte, spürte seinen Blick auf ihrem Tattoo. Seine Hand glitt tiefer, streifte ihren Po. „Das macht dich unwiderstehlich, Anna.“ Ihre Muschi kribbelte, feucht vor seiner Nähe.

Nächste Boutique: Ein schwarzes Cocktailkleid mit tiefem Ausschnitt. Wieder in der Kabine half er ihr beim Reißverschluss, seine Finger streiften ihre nackte Haut. „Gilbert...“, flüsterte sie, als er sie von hinten umfasste, seine Lippen an ihrem Hals. „Still“, murmelte er, seine Hand glitt unter den Saum, fand ihren String. „Du bist schon nass.“ Sie keuchte leise, drückte sich gegen ihn. Er begutachtete jedes Stück genau – ein rotes Top, das ihre Nippel durchscheinen ließ, eine enge Lederhose, die ihren Arsch betonte. Mit jedem Anprobieren wuchs seine Erregung, sein Schwanz zeichnete sich in der Jeans ab. Anna spürte es, ihre Wangen glühten, ihre Muschi pulsierte bei jedem seiner Blicke.

Am Ende führte er sie in einen exklusiven Sexshop, versteckt in einer Seitenstraße. Der Laden duftete nach Leder und Vanille, Regale voller Harness, Peitschen und Toys. „Für dich, Anna“, sagte Gilbert, seine Stimme rau. „Etwas, das dich in Szene setzt.“ Er wählte ein schwarzes Leder-Harness – Riemen, die über Brüste und Hüften liefen, mit silbernen Ringen. „Probier’s.“ In der großen Kabine schnallte sie es an, nackt darunter, die Riemen schnitten leicht in ihre Haut, betonten ihre festen Brüste, ließen ihre Nippel hart hervortreten. Das Tattoo schimmerte darunter. Sie trat heraus, posierte schüchtern. Gilbert starrte, sein Atem ging schneller. „Fuck, Anna... das ist perfekt.“

Er trat näher, schloss die Kabinentür. „Zeig mir mehr.“ Sie drehte sich, spürte seine Hände auf den Riemen. „Gilbert, hier...?“, hauchte sie, doch ihre Muschi tropfte schon. Er zog sie an sich, sein harter Schwanz drückte gegen ihren Bauch. „Auf die Knie.“ Sie sank hin, öffnete seine Jeans, sein dicker Schwanz sprang frei. Sie leckte gierig die Eichel, nahm ihn tief in den Mund, ihre Zunge wirbelte. Gilbert stöhnte, Hände in ihren blonden Haaren. „So brav, Anna... tiefer.“ Sie würgte leicht, Speichel tropfte über ihre Brüste, das Harness glänzte feucht. Er stieß in ihre Kehle, ihre Augen tränten vor Lust. „Ja, lutsch meinen Schwanz“, knurrte er. Sie saugte fester, ihre Finger rieben ihre Klit durch den String. Ein Orgasmus baute sich auf, als er kam – heiße Schübe in ihren Mund, sie schluckte gierig, leckte ihn sauber. „Gute Mädchen“, murmelte er, zog sie hoch, küsste sie sinnlich, schmeckte sich selbst.

Sie kauften das Harness, ein paar Leder-Manschetten und einen neuen Plug. „Komm mit zu mir“, sagte er draußen, seine Hand auf ihrem Po. „Nur kurz.“ In seinem Loft – Kerzen, Sandelholzduft – setzten sie sich auf die Samtcouch, Rotwein in Händen. Gilbert strich über ihr Knie. „Anna, ich möchte den nächsten Schritt mit dir gehen.“ Seine Augen bohrten sich in ihre. „Ein Halsband. Es symbolisiert Hingabe, Zugehörigkeit. Aber mit allen Konsequenzen – in jeder Session würde ich dich besamen. Blank, tief in deiner Muschi. Du wärst meine Sub, ganz.“

Annas Gedanken rasten wild. Das Halsband – ein Traum von Vertrauen, von tiefer Liebe zu Gilbert. Seine Dominanz, die sie schwach machte, die Orgasmen, die sie schüttelte. „Ich liebe dich, Gilbert“, flüsterte sie innerlich, ihr Herz pochte. Das Anker-Armband erinnerte an Freiheit, doch sein Blick versprach Schutz. Aber besamen? Ein Kind? War sie bereit? Mit 18, Uni, Tom im Hinterkopf, Lillys WG-Träume? Ihre Muschi kribbelte bei der Vorstellung – sein Sperma in ihr, füllend, markierend. „Gilbert... ich vertraue dir. Aber ein Kind... bin ich schon so weit?“ Sie schluckte, ihre blauen Augen glühten vor Unsicherheit und Lust. Er zog sie an sich, küsste ihren Hals. „Denk darüber nach, Anna. Wir haben Zeit.“ Doch in ihr wirbelten die Gefühle – Hingabe oder Freiheit? Die Nacht war jung, und seine Hände wanderten schon wieder…

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